der zeikgemäße Uebergang raäuipte und bey demn Uebetkitt i in
¹ einie hühere Anſtalt nicht haenoniſb in dad frühete Wirken einge-
geiffen wird.
um dieſen ſo wichtgen Eirkling zwiſchen dem früheren und iteren Iugendunterricht noih mehr zu befördern, ſo weit dies von riir abhan ibe ich⸗auch bereits die erforderlichen Schritte ge⸗
than, damit mein Inſtitut mit der höheren Lehranſtalt, für welche ich meine Zöglinge vorbereite, in eine beſtinmte, innigere Verbin⸗
. düng geſeßt werde; und went die Neinheit der Abſicht über den Erfolg entſcheidet, ſo darf ich mir wohl einen günſtigen Ausgang verſprechen. Tüuſcht mich dieſe Hofnung nicht, ſo wird mir die Freude zu Theil werden, in frrundſchaftlichem Vereine mit der
höheren Lehranſtalt und von deren Vorſtehern und Lehrern⸗ unter⸗ ſlützt, für das. Gedeihen und die Bildung! der zarten Jugend wirz aſichtovollen Männer, welche die höhere Lehranftalt leiten, würde dang bey der Statt haͤbenden Prüfung von meinem. Wirken Rechenſchaft gegeben, und vergihen nnd entſchieden werden, welche von meinen Zöglingen, mit Zu⸗ ſünunung der geehrten Jeltan, i die Aufnahine . Vehranſit ſich e... gch.ganz
amteifend ſind, in meine Anſtalt auf, weil dieſe I heen von den
neeiſten⸗Kindern eutweder ganz unthätig öder mit ſolchen Beſchäͤfti⸗
üngen hingebracht wewden, die leider oft den Grund zu einen ſpa⸗
legen. Aluch haben mir die Aeltern, wil⸗
ager ihres Zutrauens wahdigten, ſehr off ihre Freudr und.


