Jahrgang 
1820
Einzelbild herunterladen

Da ſich nun in u eijan Shejsalhe ihier, wohlth iger und mit mehr Erfolg auf die Menſihen wirken lußt; di in keinem Le⸗ bensalter die manmigfaltig veſchiedenen Anlagen, Keäfte und Fähigkeiten; die der Schipfer in uns legte, ſich eichter erweiken, eritwickeln und bilden laſſen, als in der für jeden Eindruck em⸗ pfänglichen Kindheit; da die erſte Erziehung von der höchſten Vichtigkeit, von dem folgenteichſten Einfluß auf das ganze Leb⸗ iſt: ſo laſſen Sie uns, verehrteſte Aeltern, init veyeinigken Krät ken zu dem ſchönen. Ziele hinarbeiten, daz Sie mit inir beabſte chti⸗ gen, das Sie ſo gerne mit mix im eigenflichen Sinne des Whris. guriqt ſciar- eee

Es wird aber dieſes ſchöne Ziel an cht maber. wenn Sir

eir Kinde die Schule als das Wichtigſte ſeines Kinderlebens, als ſeiue höchſte Angelegenheit der es alle Zeit und Mhr zu⸗ wihinen ſehintdiß fey, erſcheinen läſſe: ihm einſchä or, daß es hten,

der. Schule ſchuldig ſeh, allen anpeun Geſchaͤften, jedem jedem Spiele vorangehen laſſen müſſe. Denn es

die Schule nur ſo biel, als is Alchtung . ePot, und dieſe wird es vor deiſelben haben, wenn die Ael⸗ teurſit ihn als das Wichtigſte darſtellen; denn d Wetj Glaube

zise at it desGil, diß ilr zipennndier Diche n genihtet⸗ dennoch die Bemühungen des Lehrers⸗der: zarteſten Bn 5s 5

enrlleberkeit dr. ehihse An