an einer zweckmäͤßigen Beſche
S Aihtunß vor erſelen Jalen, wein es Batnnner a N Seh..
8*2 7⸗ 2. und⸗ Zufriedenheit daritber zu erkeunnen gegeben, daß ich ihre Kin⸗ der in einem Alter nüßlich beſchäͤftige, wo es den meiſten Kindern
ig fehlt... 7, Indem ich mich auf das in der Einlade igsſchrift zu den Pruͤ⸗ fungen den 25, und 2bten März 1817 geſagte hinſichtlich der nahe⸗ ren Einrichtung meiner Unterrichtsanſtalt brziehe: hahe ich jeht nur voch das zu begterken::. Beſondere und ebenwohl. be ſchon früher gelegentlich an⸗ gegebene Fäͤlle ausgenommen bedühfen die meiner Erziehungs⸗ und. Vildungsanſtalte anverkrauten Kindet keiner weitern Naß⸗ hülfe, als: daß ſie von den Aeltern zun pünktlichen uund ségelmſien⸗Meſüche der Shüle angehalten werden, daß ſie ſich von Zeit zu Zeſt uͤber die Schule mit ihren Kindern unzenhalten, nachftagen was ſie darin leinen/ ſie zum Fleiße, zue Ordnung z2. aufmuntern, wodurch der Lhubanveihe allein gedelllich gernacht ird⸗ Spiel, kein Vergnügen ge⸗. is ſie alleihre ſPflichten pünctlich krflillt haben. Dan. das Kind ſoll die Schule als den Punĩt anſehen, auf den ſih ſeine Neſannmte Lebensthätigkeit heziehen müſſe; es ſoll glauben, daß die Pflchten, die e ihr ſhuldig iſ, ſeine erſten und wichtlgſten
ſer id die Erfüllung der Forderung, welche die Schule an es mocht, jedeu Gieſchäfte:, jedem Vergniige vorgehen mſſe, wen
res hegen/ wenit es glücklich werden ſoll. 1 1 : Sollten Veltern Häuslicher Verhältgiſſe⸗ oder allzu ter Geſchäfte wrgen/ über alles dies nicht gehörig zu⸗


