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OlII. 1. Stimmung und Kräfte der Parteien im Jahre 444 in Rom. 2. Welche Umstände-
verliehen den Römern den Sieg über Pyrrhus? 3. Welche Umstände führen Siegfrieds Unter- gang herbei? 4. Rüdeger von Bechlaren. 5. Die Entwicklung der Handlung im 4. Buch der Aeneis. 6. Die Einheitlichkeit der Handlung im Nibelungenliede. 7. Welche Züge zur Charak- teristik Walthers und seiner Zeit ergeben sich aus den Gedichten 83, 85, 88. 92, 94. 95, 1212 8. Das Verhältnis Hermanns zu seinen Eltern, aus dem Charakter der Personen erklärt. (Klassenaufsatz). UI. 1. Volks- und höfische Poesie im Mittelalter. 2. Erklärung von Goethes Gedicht »Hans Sachsens poetische Sendung, mit Beispielen aus der Lektüre von Sachsens Schriften. 3. Wie haben sich die deutsche Sprache und die deutsche Metrik entwickelt von Luther pis auf Götz? 4. Welche Einflüsse haben sich in Klopstocks Messias geltend gemacht bezüglich- der dichterischen Motive? 5. Inwiefern ist Klopstock ein patriotischer Dichter? 6. Warum umfasst die Exposition in der Minna von Barnhelm die ersten zwei Akte? 7. Die Definition des Aristoteles von der Tragõdie u. Emilia Galotti. 8. Das Wesen der Tierfabel nach Lessing und J. Grimm.
Ol. 1. Was hat Frankfurt für die Entwicklung Goethes gethan? 2. Entstehung, Anlage und Sprache des Götz. 3. Warum enthält der erste Akt des Götz die Exposition? 4. Worin liegt das Tragische des Egmont? 5. Die psychologische Entwickelung der Heilung des Orest. 6. Wie hat Goethe die Iphigenie des Euripides nach Anlage, Charakteren und Motiven um- gestaltet? 7. Inwiefern ist der»Don Carlos» eine Tragödie? 8. Wie motiviert Schiller den Verrat Wallensteins?(Abiturientenaufsatz).
Freie Arbeiten.
VI. 1. Prometheus. 2. Das Abenteuer des Kadmos. 3. Die Bewegungen des Mondes. 4. Die Fixsterne. 5. Die Kometen. 6. Wie verfährt man beim Zusammenzählen. Abzählen, Vervielfachen und Teilen von Dezimalzahlen? 7. Herakles Ende. 8. Der Pflanzenwuchs von Nord- und Mittelamerika. 9. Die Fahrt nach Kolchis. 10. Allgemeines über die Längenmasse. 11. Die Insel Hydra und ihre Bewohner. 12. Die Bodengestaltung der pyrenäischen Halbinsel. 13. Der Zorn des Achilleus. 14. Kaiser Friedrich Rotbart. 15. Schwäbische Kunde(Oberschriften).
Deutsch 8; Geographie 5; Rechnen 2
V. 1. Das Umstandswort. 2. Allgemeines über die Zahlen. 3. Das Kartenlesen. 4. Die Teilbarkeit der Zahlen durch 2, 3 und 5. 5. Die Bildung der Adverbia im Lateinischen. 6. Walhalla. 7. Krösus und Solon. 8. Die gemischten Zahlen. 9. Das Fichtelgebirge. 10. Das Erweitern der gemeinen Brüche. 11. Kennzeichen und Arten der Nebensätze. 12. Beschreibung der Kartoffelblüte. 13. Der Akkusativ und Infinitiv. 14. Die Gebirge des Weserberglands. 15. Die Sage von der Entstehung der Rosstrappe. Wodurch unterscheiden sich die gemeinen Brüche von den Dezimalbrüchen. 17. Woran erkennt man eine romanische Kirche? 18. Die Partizipialkonstruktionen. 19. Die Einteilung der Sudeten. 20. Heinrich I. und die Ungarn. 21, Das Verfahren bei der Addition der gemeinen Brüche. 22. Der Spreewald. 23. Der Grund- riss einer romanischen Kirche. 24. Die Multiplikation der Brüche. 25. Die Übersetzung der Partizipialkonstruktionen. 26. Die Häuser einer mittelalterlichen Stadt. 27. Regel über die Division der Brüche. 28. Die Hauptmerkmale der Nachtraubtiere.
Latein 5; Deutsch 6; Geographie 5; Rechnen 8; Naturgeschichte 2; Zeichnen 2.
IV. 1. Die Bevölkerungsklassen Lakoniens. 2. Das spartanische Königtum. 3a. Wie ent- steht eine gerade, eine gebrochene und eine gemischte Linie? 3 b. Wagerechte, senkrechte und.


