8 Avaricum erschwert? 19. Der possess. und qualitat. Genetiv im Französischen. 20. Der Ge- brauch des Pronom absolu im Französischen. 21. Vom römischen Kalender. 22. Das Schwert des Tiberius. 23. Kyros und Orontas. 24. Die Gestalt der Erde nach O0d. I., 1—100. Deutsch 6; Lateinisch 4; Griechisch 4; Französisch 2; Geschichte 6; Geographie 1; Zeichnen 1.
UII. 1. Italiens Gestaltung durch den Wiener Congress. 2. Aus welchen Gründen weigert sich Telemach, seine Mutter aus dem Hause zu verstossen? 3. Welches Urteil fällt Charidemus über das Perserheer? 4. Christen und Araber in Spanien bis zum Tode Ferdinands I. 5. Das Pronom absolu. 6. Die Verfassung des deutschen Reiches vom März 1849. 7. Cids Charakter in Geschichte und Dichtung. 8. Welche Gründe bestimmten die Tyrier, den Kampf mit Alexander aufzunehmen? 9. Was hat man zu verstehen unter dem Land und Volk der alten Griechen? 10. Heloten. 11. Die Aufstellung der beiden Heere in der Schlacht bei Kunaxa. 12. Das Participe Présent und das Verbaladjektiv im Französischen. 13. Ciceros staats- männische Laufbahn. 14. Darstellungsweise des Epos und Dramas. 15. Auf welche Ursachen ist der Übergang der Hegemonie von Sparta auf Athen zurückzuführen? 16. Das Gérondif. 17. Die Leiturgien. 18. Wie widerlegt Cicero die von O. Catulus gegen die Manilische Bill vorgebrachten Bedenken? 19. Wie beschwichtigt Tissaphernes den Argwohn des Klearch? 20. An welchen Zeichen sieht der Meister, dass er zum Glockenguss schreiten kann? 21. Welche Gedanken spricht Cicero im Schluss seiner Pompeiana aus?
Geschichte 5: Deutsch 5; Latein 5; Griechisch 3; Französisch 3.
OIl. 1. Die Haltung der Patrizier gegenüber den Anträgen des Kanulejus und seiner Genossen. 2. Der Hauptgegensatz der Götterverehrung bei Griechen und Römern. 3. Inwiefern lassen sich Plebejer und Periöken, Klienten und Heloten vergleichen? 4. Wie ermutigte Hannibal seine Soldaten vor dem Gefecht am Ticino? 5. Einzel- und Massenkampf nach dem Sachsenstreit. 6. Inhalt des 16. Buches der Odyssee. 7. Die Bodengestaltung Deutschlands und Spaniens in ihrer Wirkung auf die Bedeutung der Flüsse. 8. Roms Niederlage durch die Gallier in römischer Beleuchtung. 9. Die Waltarisage. 10. Die Oberburg von Tiryns. 11. UÜbergänge aus der schwachen in die starke Deklination sollen an den Substantiven Hahn, Bär und Mai nachgewiesen werden. 12. Herodot als Verteidiger der Alkmäoniden, 13. Welche Wendungen dienen zur Einschränkung des Subjekts, Objekts und Prädikats im Französischen? 14. Mit welchen Gründen suchen Mardonius und Artabanus auf Xerxes zu wirken? 15. Die Gehülfen des Augustus. 16. Veranlassung und Gedankengang des Walther- schen Liedes owé hoveliches singen. 17. Die Stellung des Senats unter dem Prinzipat. 18. Welche Regeln gelten, wenn Namen in determinativer Weise den Substantiven place. rue, pont u. s. w. beigefügt werden? 19. Wie unterscheiden sich die Berichte des Apothekers und Hermanns vom Zuge der Vertriebenen? 20. Lauf und Einrichtung des Pfahlgrabens. 21. Wie wird der Widerstand des Vaters in Hermann und Dorothea besiegt? 22. Mit welchen Gründen empfahl Themistokles die Stellung bei Salamis? 23. Die Höhepunkte der syrakusanischen Ge- schichte nach Livius XXV, 24. 24. Römische Totenbestattung.
Deutsch 6; Latein 3; Griechisch 5; Französisch 3; Geschichte 6; Geographie 1.
UI. 1. Cicero. 2. Welche Bedeutung hat der Demos in Athen für den Gesamtstaat? Die ideale und reale Auffassung von dem Berufe eines Redners. 4. Wie unterscheiden sich 3. Gerundium und Gerundivum, und in welchen Fällen ist das erstere dem letzteren vorzuziehen? 5. Kriegsvorbereitungen Wilhelms von der Normandie. 6. Das Priestertum bei Homer. 7. An welchen Thatsachen zeigt sich, dass die merovingische Verfassung aus römischen und germanischen


