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OII. 1. Worauf beruht die Anziehungskraft Italiens für den Nordländer? 2. Das erste Lied von„der Nibelunge Not“ als Exposition betrachtet. 3. Eumäus und Melanthius. 4. Die Ver- weisungen auf die Katastrophe durch Träume und andere Andeutungen in Odyssee und Nibe- lungenlied. 5. Warum verweilen wir bei den Gestalten Volkers und Rüdigers mit besonderem Wohlgefallen? 6. Wolfhart und Hildebrand. 7. Wie zeigt sich Walthers Vaterlandsliebe in seinen Sprüchen? 8. Herleitung der retardierenden Momente in Hermann und Dowthea aus den Charakteren der Personen.
UI. 1. Wie hat sich die hochdeutsche Schriftsprache entwickelt, und welche Verdienste hat Luther um eine deutsche Hochsprache? 2. Unterschied der Reichsgründungen germanischer Staaten auf römischem Boden. 3. Erklärung von Goethes Gedicht„Hans Sachsens poetische Sendung“. 4. Uebereinstimmung und Unterschiede in den Anschauungen von Opitz, Gottsched und den Schweizern über das Wesen der Poesie und die Wahl der besten Muster. 5. Wie drückt sich in den Oden Klopstocks das Vaterlandsgefühl aus? 6. Klopstock im„Messias“ ein Nachbildner Homers. 7. Inwiefern ist Goethes Lob der Exposition zur„Minna von Barnhelm““ richtig, dass sie ein„unerreichbares Muster“ sei? 8. Entspricht Emilia Galotti den Anforderungen, welche die Definition des Aristoteles an die Tragödie stellt?
OlI. 1. Was hat in der Kindheit und frühesten Jugend Goethes dazu beigetragen, seinen Sinn auf das Mittelalter hinzulenken? 2. Wie liefert der erste Akt des„Götz von Berlichingen“ das Bild einer„wilden anarchischen Zeit“? 3. Charakteristik des Götz von Berlichingen. 4. Wie hat Goethe in seiner„Iphigenia“ die Heilung des Orest psychologisch motiviert? 5. UÜbereinstimmungen in der Entwicklung Goethes und Schillers und in ihrem ersten Stücke. 6. Ist die Iphigenie ein griechisches oder ein deutsches Stück? 7. Wie verwendet Schiller in Wallensteins Lager die typische Methode, um uns die Worte des Prologs zu erklären:„Denn seine Macht ist's, die sein Herz verführt, Sein Lager nur erkläret sein Verbrechen“? 8. Wie weit erstreckt sich die Exposition in der Wallenstein-Trilogie? 9. Der Einfluss der Antike auf Schillers Braut von Messina.
Freie Arbeiten.
VI. 1. Die Unterwelt. 2. Prometheus. 3. Wendekreise und Polarkreise. 4. Die Jugend- thaten des Herakles. 5. Das Dreieck. 6. Australien. 7. Lage und Gestalt Amerikas.& Das Vervielfachen und Teilen der Decimalzahlen. Substantivische und adjektivische Deklination. Der Zweikampf zwischen Paris und Menelaos. 11. Der Tod des Patroklos. 12. Die Einteilung der Pronomina. 13. Mitteleuropa. 14. Die Übersetzung einer deutschen Verbalform ins Lateinische. 15. Die zusammengesetzten Zahlen im Latein schen.
Deutsch 5; Latein 4; Geographie 4; Rechnen 1; Zeichnen 1.
V. 1. Kleidung der Germanen(1 u. 2). 3. Die Satzverbindung. 4. Die Ritterburg. 5. Das niedersächsische Bauernhaus. 6. Tyrtaeus. 7. Participium coniunctum. 8. In dem Satze:„Alexander setzte mit einem Heere nach Asien über und bekriegte die Perser“ soll eine Participialconstruction angewandt werden. 9. Der römische Kalender. 10. Grenzen. Bodenerhebungen. Flüsse Thüringens. 11. Die Bodenbéeschaffenheit des südlichen Rheingebiets. 12. Industrie im Osten der norddeutschen Tiefebene. 13. Deutschlands Bodenschätze. 14. All- gemeines über die Zahlen. 15. Die Teilbarkeit der Zahlen durch 2. 3, 5. 16. Das grösste gemeinschaftliche Mass zweier oder mehrerer Zahlen. 17. Das kleinste gemeinschaftliche Vielfache zweier oder mehrerer Zahlen. 18. Was versteht man unter einer gemischten Zahl und wie wird sie eingerichtet? 19. Das Erweitern der Brüche. 20. Das Kürzen der Brüche. 21. Die Addition der gemeinen Brüche. 22. Die Multiplikation der gemeinen Brüche


