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Deutsch 4; Lateinisch 6; Geographie 7; Naturgeschichte 2; Rechnen 8; Zeichnen 3.
IV. 1. Beschreibung des Würfels. 2. Das Heidelberger Schlols(nach Schwabs Gedicht: das Mahl zu Heidelberg). 3. Die spartanische Erziehung. 4. Die Thätigkeit des Miltiades und seiner Familie auf dem Chersonnes. 5. Über die Linien. 6) Der Apennin. 7. Transitiverund intransitive Verba im Deutschen und Lateinischen. 8. Die Schlacht bei den Thermopylen. 9. Was versteht man unter einer Strecke, und wie wird sie mit Hülfe des Zirkels in 4 gleiche Teile getheilt? 10. Inhaltliche Erläuterung des Satzes: Themistocles ter de republica Athe- niensium optime meruit. 11. Die Lage Athens im Jahre 413. 12. Sevilla. 13. Inwiefern ist Frankreich ein für den Handel günstiges Land? 14. Der Schauplatz der Handlung in dem Gedichte»Belsazar«. 15. Welche Pläne hatte Philipp von Macedonien in Bezug auf Griechen- land, und was bot ihm Anlass zu ihrer Verwirklichung? 16. Über den verjüngten Malsstab. 17. Die Schlacht an der Trebia. 18. Uber die ebenen Winkel, die eine bestimmte Grösse haben. 19. Die Sage von der Entstehung Norwegens. 20. Uber gleichlaufende und ungleich- laufende Linien. 21. Der Martiguer und der Papagei. 22. UÜber das perspektivische Zeichnen von Flächen. 23. UÜber die Nebenwinkel. 24. Die Zonen Frankreichs. 25. Die Scheitel- winkel. 26. Die Fortpflanzung der Schildkröten. 27. Uber die Gegenwinkel. 28. iiber die Wechselwinkel. 29. Die Wortstellung im französischen Fragesatze. 30. Hannibals Ende. 31. Die Wahrheit des Sprichwortes»Heute rot, morgen tot« gezeigt an dem Gedichte»Das Ge- witter«. 32. Der Wolf und das Lamm.
Deutsch 5; Lateinisch 7; Französisch 3; Geschichte 3; Geographie 2; Naturbeschreibung 1; Mathematik 10; Zeichnen 1.
UIlI. 1. Warum trieben die alten Germanen keinen Ackerbau? 2. Kurze Inhaltsangabe des Gedichtes»Die Kraniche des Ibykus«. 3. Was erfahren wir über den Gesang und die Sänger bei den Alten in dem Gedichte»Die Kraniche des Ibykus«? 4. Uber das Verhältnis zwischen Galliern und Germanen in der Urzeit. 5) Der Streit um die Vormacht in Gallien zwischen den Aduern und Sequanern. 6. Die Menschenopfer bei den Galliern. 7. Warum kam Caesar nach Gallien? 8. Die Portraitstatuette Karls des Grossen. 9. Der Frevel in den Ge- dichten»Die Kraniche des Ibykus« und»Des Sängers Fluch«. 10. Karl der Groſse als Be- schützer der Wissenschaft und Litteratur. 11. Welche Einrichtungen befähigen die Insekten zur Blütenbestäubung? 12. Die Vorbereitungen Cäsars und Ariovists zum Entscheidungskampf. 13. Spanien zur Zeif der Völkerwanderung. 14. Der Bericht Peters von Amiens auf dem Concil von Glermont. 15. Die Arten der Hauptsätze und ihre Behandlung in der Oratio obliqua. 16. Die Bildung der Verschlusslaute. 17. Die dichterische Abwechlung im Ausdruck, nachgewiesen an Beispielen aus Ovids Erzählung von den Fröschen der Latona. 19. Was veranlasste Orpheus in die Unterwelt hinabzusteigen? 19. Die Lebensweise des Engerlings. 20) Das Verhältnis zwischen König und Sänger in den Gedichten»Der Graf von Habsburg«,»Des Sängers Fluch«, »Der Sänger« und»Bertran de Born«. 21. Welche Gründe veranlassten die Belger zum Auf- stand? 22. Die UÜbertragung der Mark Brandenburg an Friedrich VI. 23. Die Stellung Cä- sars an der Aisne. 24. Die Beschreibung der Zeichnung und Schattierung eines Kegels. 25. Die Schattenerhellung durch reflektiertes Licht. 26. Die Offiziere im römischen Heere.
Deutsch 5; Lateinisch 11; Griechisch 1; Französisch 2, Geschichte und Geographie 3; Natürwissenschaft 2; Zeichnen 2.
OIll. 1. Die Kolonisationsthätigkeit Albrechts des Bären und seiner Nachfolger. 2. Wie versucht der junge Ritter in Schillers»Kampf mit dem Drachen« seine That zu rechtfertigen?


