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OII. 1) Auf welchen Ursachen beruhte das Wachstum Rom's und seine Erhebung zur Hauptstadt von Latium? 2) Die Bestandteile der Nibelungensage sollen an den beiden ersten Liedern nachgewiesen werden. 3) Charakteristik Siegfrieds. 4) Gernot. 5) Wie schildert Walter die Natur? 6) Walters Verhältnis zu Philipp und Otto. 7) Der Gegensatz der Cha- raktere des Wirts und des Sohnes nach den 3 ersten Gesängen von Hermann und Dorothea. 8) Inwiefern kann man sagen, Göthe habe in Hermann und Dorothea Homer nachgeahmt?
UI. 1) Die Steigerung in der Rede des Antonius. 2) Welche Vorwürfe erhebt Demos- thenes in der ersten philippischen Rede gegen die Athener? 3) Ausgeführte Disposition des Lesestückes von David Straufs: Deutsche Litteraturzustände vor Klopstocks Auftreten. 4) Warum werden die Tiere in die Fabel eingeführt? 5) Minna von Barnhelm bis zum Beginne des Stückes. 6) Charakteristik Tellheims. 7) Die Exposition in Emilia Galotti. 8) Die drei Ein- heiten nach Lessings Darstellung in der Hamburger Dramaturgie.
Ol. 1) Freie Behandlung der Rede des Archidamos(Thuk. I. Cap. 80— 85). 2) Welche Kulturbilder begegnen uns in Goethes»Götz von Berlichingen«? 3) In welchen Punkten be- weist Egmont einen Fortschritt gegen Götz, und wie ist dieser durch die Entwicklung des Dichters begründet? 4) Worin liegt das Tragische in»Egmont«? 5) Wie vollzieht sich die Heilung des Orest? 6) Der tragische Gehalt des»Don Carlos«. 7) Wie kommt es, dals Goethe und Schiller in»Iphigenie« und»Don Carlos« zwei gleiche Frauengestalten geschaffen haben? 8) Wie hat Schiller den Realisten Wallenstein uns menschlich näher gebracht? 9) Der Einfluls von Sophokles' König Oedipus auf Schillers Braut von Messina.(Reife- prüfungs-Aufsatz).
3) Freie Arbeiten.
VI. 1) Siegfried in der Waldschmiede. 2) Kadmos. 3) Dädalos und lkaros. 4) Die Komparation. 5) Der Erisapfel. 6) Patroklos. 7) Wodurch unterscheiden sich die erste und die zweite Konjugation im Latein? 8) Das Averbo der lateinischen Zeitwörter. 9) Die Rache (nach Uhlands Gedicht). 10) Beschreibung einer Schwungfeder. 11) Die Namen der Zahlen beim Addieren und Subtrahieren. 12) Die Namen der Zahlen beim Multiplizieren und Divi- dieren. 13) UÜber das Multiplizieren der Dezimalzahlen. 14) Uber die Division der Dezimal- zahlen. 15) Die Heimkehr des Odysseus. 16) Juppiter und das Pferd. 17. Das deutsche Mittelgebirgsland.
Deutsch 8; Latein 3; Rechnen 4; Geographie 1; Naturgeschichte 1.
V. 1. Uber die Zahlen. 2. Das kleinste gemeinschaftliche Vielfache. 3. Die Theilbar- keit der Zahlen. 4. Das Erweitern der gemeinen Brüche. 5. Der Vogelsberg. 6. Die Diele des sächsischen Bauernhauses. 7. Die Bildung der lateinischen Verbalformen soll an einem Bei- spiele erläutert werden. 8. Das Aussehen und die Lebensweise der Hunnen. 9. UÜber den Kreis. 10. Der Lech als Stammesgrenze. 11. Das Alpenhaus. 12. Das Erweitern der Dezimal- brüche. 13. Die Entstehung der Kettengebirge. 14. UÜber das Kürzen der Brüche. 15. Uber- setze: Ihr mülst das Orakel befragen. 16. Kennzeichen einer gotischen Kirche. 17. Der Palast Karls des Grossen in Uhlands Gedicht:»Klein Roland«. 18. Die Deponentia. 19. Der Kopf des Wiesels. 20. Klein Roland. 21. Die Multiplikation der gemeinen Brüche. Die Wasser- strafsen der uorddeutschen Tiefebene. 23. Die Gewinnung des Bernsteins. 24. Die Multipli- kation der Dezimalbrüche. 25. Die Gletscher. 26. Wie wird eine Kreislinie gezeichnet? 27. Die Erziehung des spartanischen Knaben und Jünglings. 28. Das delphische Orakel. 29. Die athenische Volksversammlung. 30. Hauptunterschiede zwischen Säugetieren und Vögeln.


