elärnng der«Negeln,· welche bey Anstellrriigx der- Beobachtungen nnd Versuche, bey Prüfung von der Aechtheiekund Wahrheit der Zengnisse, They Beweiseii, Dispntiren.und»Wid.erlegnnger·r anderer dir-»beodachteirs.sind.;sj die Anweisung«, wie-;inan:·—nu·nidli- ·cheir Unterricht- nnd«’Lekti«n-e5 sur Erweiterung der,.Kcimtnisse«, sur oHBildnng des Verstandes--’Gesa)niackvermdgeng.,-kund. Her- zens am bestenxlpenuizen könne— diese nnd ähnliche Lehren sind die wichtigsten-Gegenstände dieses Unterrichts.,«-
.- s Jnder Metaphysik« müssendie wichtigsten ontologischen Begriffe und 7Säize,- wie auch einige Sätze.v«on der Seele und Welt überh«atrpt, nach den Resultateii der-Vernnnsklritil be- stimmt nndteingeschränkt werden«—--·A"ls sprobleirtes kann man anch der Begrisse nnd Sätze voti den Monat-ein der Einfach- heit-der» Seele u. d. g. erwähnen, nnd zeigen, daß wir zwar dergleichetr denletr, aber. nicht grade zu ansGegenstände der Er- fahrung anwenden lönnen.—. Die iiatürliche«'-Tbeologie, wird nmJbesien von der Metaphysik getrennt. ·---«Sowohl. die Lehren derselben, welche aus spekulatisvem als die, welche ans prakti- schen Gründen fliesen, können, wenndie Moralphilosophie vor- getragen worden ist, aln bessere im Zusammenhang dargestellt werden...-..-;.». L» « Bey der Erklärung der ersten Grundsätze der Aesibetit muß-Idee KantischekEritii der Urtheilskxaft aiif ähnliche Art-be- nutzt werdetr«- wie die andern vortreflichen Werke dieses grasen Weltweisen«—bei) den übrigen Theilerr der Philosophie. Deutli- che Entwickeletng der« Hauptideen von Schönheit, Erhabenheit, Genie;«"Geschmack-« schönen Künsten-u.s. njoszsind hier das Idichtigstezrrndlein geschickter Lehrer wird veriu»glcch daran hin- nr«leeitm, daß Jünglinge.voneinigerFäBngttt fur diese Beschaf-
tigtmgm sinnt; weitern Sternum-dieser Wissenschaft.hinlängl:i3cly., n
vorbereitet werden.


