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von« dem« Inhalt und den; Quellen« detsskbtve Den nothwendi- gen Eigenschaftenkeints Psychologene bin Schwierigkeiten die- ses Studium-, Und-zweie grosetr« Nutzen- desseiben.« Hierauf» spigekiiangemeine Betrachtungen uber die Seele und ihre Ver- bindung wit·deni-Körper; einige der ivitl)tigsien.Lehren aneidex Physsokogiedes menschlichen Körpers, s. B. von den-Gehirns- denNervemSinnwerlzeugem wodurch die Einsicht in dieWire klingen der Seele vermittelst des Körpern erleichtert wird. Die folgenden Abschnitte handeln: voir dem niedern Ertenntnißvere sinögens Ldeir entseelt ttnd«iimeri"r.-«Sinnen, Einbildnngtikrast, sDirhmngsvetmögem Jdeenverbindnng und den-nenncheriei-Er- ’srl)einnngen-,«weiel)e« sich daransserrlären lassen,(z«. invonTräue men,« Nachtwandlertr, Wahnsinnigm)-xvömiGedåchtniß, srllnlit« "cher Aufmerksamkeit- und-UnterschsidltUgsvstmögev; es- voit dem höher-r Erkenntnißvermögen- dem Verstand-, der Urtheil-- krase--uied Vernunft, derf Bezeichnung unserer Begriffe-durch Sprache nnd Schrift; von Witz-«Scharfsinn, exiefsinir ri,s.w..·-·- Don-dein Gesiihwerinögeii,«-Unterschiedsder Gesichtev von-Vot- siellnngen des Verstandes sund Bestrebungen des Willens, mancherlei Artetesder«Gesi'-hle;—-—von dem niedern« undbdhetn BegehrtmgsvermögemH sdeir tnanchetlesi Neigungen und Leiden- »-schasren n. s. w.— voii den mancherlei sittlichen nnd. nicht« sittlichen Ursacheii der Verschiedenheiten der menschlichen See- ·«Sl1·?« s?'!«.s«il«.53!«ss).’".-««;««It«-.««.s«.·-'««;«.«Js’«"«i
-»Den- theoretische-nTheii-·der Logik-;handeltsdte,·,wichtigsten Leisten Vöit den Begrisseir, UrtheilensnndSchlüssen.ob, vbM" EinmischMgsUMkstzee Terminvlogien und Spjtzsündigleitene»Die Anwendung»der Gesetzt-det- Dentetis. zur E(rfbrschnngkdet-Mshkp heirund Vermeidimgndek Dreht-met Links dempgkttsdjensxdeeil »der Legiks snsirf nieitlänstigerg·:geteigt.kivetsdsen. nis--' e Darsiemmg der mancherlei- thvümeir zane:,Vornredeitan;z Leidenflvasteiiy« s Je- enngen dir ,Einbildtingekraft"drin-d EviessWiittcliidsAEs knz Wie-Er- -—-«-""1·-'«i««-L"««.:«::.·’fiät
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