In der isthoraliebicvfopre Wird trittst Von dem einssern und innern Werthe menschlicher Maximeit und Handlungen geredet; daraus wird dao reine Moralprintip aufgestellt, und daneben die salschen Principien der Selbstliebe, eigenen Vollkommenheit n. d. g. Bey allen muß gezeigt werden, unter welchen Ein- schränkungen etwas Gutes undZulässigeo darite enthalten sey, und in wie sem sie dem reinenMoralprincip nachstehen. Dante folgen die wichtigsten Grundlehren der allgemeinen praltischetr Philosophie, von der Freiheit des Willen-, dem moralischen Gefühle, deit reinsittlichenund empirisc) vernünftigen Triebfe- dern det- Willens, vott Legalität, Moral-tät, Verdienst, Schuld- Geivisseir, Coaision der Pflichten n. s. w.- Bei) jeder Pflicht miiß Rücksicht genommeit werden, I) aus den Verbindunge- grund au- reiner Sittlichleitz 2) die angenehmen Folgen guter Handlungen, 3)«die entgegengesetzten Laster, 24) die schädlichen Folgen derselben, F) die Mittel tut Tugend, nnd moralische Klugheitsregelm»
Das Natur-recht muß gant nach den Printipien der reinen prateischest Philosophie vorgetragen wetdett, ohne daß man et- was Willtührlicheo einmische.. Nach dem allgemeinen, folgt dao hiipdtditische Naturrecht, und darin die ersten Grundsätze des allgemeinen Staates- und Voller-rechts Bey dem Begris vom Staate können auch die- Hauptlehren"’der Staatsklugheit gelegenheitlich- ertlärt werden, so eoie in der Moral die Grün- de der allgemeinen moralischen Klugheit-keka Nötig-te Orte v eingeschaltet werden. C Ju


