—’- Moralphilosvpbkk Wird Hm Vcküslkmstfn vor dem Natnrtecht qbgkhtmdktr. Denndie einzelnen Pflichten-und»;R·-chketz»x,,k· Menschen fliesen»aus etnenr nnd demselbeii höchsten Grundsatz-« daß»;«d«--. vernünftige Wesens stew nach«.allgenteitigultigen;JV«-k- mmsegksitzenlpandelns seitens-Wozu ich gegen«andere. verpflichka din, das« kann ich auch mit Rechtkv.on« ihnen sordert1. Ilse- setze die Kenntniß der Rechte die Kenntniß der Pflichten, und mancher-« andern Begriffe, welchem der Moralphilosophie ent- wickelt werden, i voraus-. ss So wird z..·B. der Unterschied»der- vvlltommenett Ioder Zwange-rechte rund der-— unvollkommenen Rechiz re? nach der Erklärung der verschiedenen Arten der-Ps« ten besit strittgrtfeli werden.’ ·..— i:.«««"« e
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Isk pDie moralischeReligion-lehre nmß im- mehrernUrsachen nach km- Moka1« fpkgmx..Denn erstlich sitesen diejsrpichtigsten Gründe" für denX Glaubens«an GottEund,Unsterl-lichteir Haus-mo- ralischen«-Prittcip·ien,! nnd setzeir Kenntniß der«. reinen praktischen Begriffe voraus.«» Ferner müssen die Psiichtens zuerst volr der Seite dargestellt werdeii, daß wir sie aus Achtung,gegett da- allgemeine Vernnnsrgesistz erfüllen sollett, ehe gezeigt werden kann-· daß-sie alle7a11ck) als Pflichten gegett.Gott, das- höchst- vernünstige Wesen anzusehen sind.:-·.Endlich geben auch die Leb-: ren vson Gorr: und einem ewigen Leber-, und der Glaube-daran,: dem« menschlichen.Wiiieri neue Stärke zur-Bekämpfung der ei·» gennützigensNeignnge’it und Ausübung des Sittetigesetzee.
Ida-dek- Fach der physimiechm Wissenschaft-n, die weisse-. stMC TO W!k-»’«fslssste«a.iis allgemeinen Gründen s kritisiertenI den)(nämlich M smempbvsische Namrtvissenschast)- sur Philva- püiexgeböreny siU Mitte-knis- ist; ssum m diesen philosophischen« Cursus mit«aüfgenommenrverden tu tönnenz«s-da-aber doch die. Anfange-gründe· derselben nothwendig in Schulen gelehrt werden
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