tnüssenIU so wird es am besten seyn,«sie in besonders-lichte be- stimmtere·Stundenvorzutragen.. J. ·».»-»«.
·»,.»»«,, ·«:- ·:,«. -:-4)’U"eber die-Grenzen degrphilosophischen Schnlnntereichtsj sowohl-im allgenreinert, als! bey jedersWissenschast besonders- muß ich noch einige Bemerkungen beyfügen.;·:..«
Dis-der Vortrag dieser Kenntniss-e stets dem Fassungsvere mögen der Anfänger- tvelchexnoel) garnicht-wie dkk Wiss-n- ( schaft im-allgemeinen bekannt sind, angepasset werden—mnß: Lsor würde-..der- Lehrer seine. Absicht; leicht verfehlen, wenii er sich« « viel mit-seinen Spekulationen abgeben wollte. Dadurchiwürde er nicht nur seinen Lehrlingen unverständlich, folglich nnnützlich« tverden;"sendern auch noch dazrt die meisten mit-Widerwillen gegeei die Philosophie erfüllen: dennan Dingeii,. die man.dnrch« wiederhohite. Anstrengung.: nicht begreifeie taten-, muß— man end-. lich alles Jnteressezverlxiehrem Es; istsauchssnochegeie genug; « deine in folgenden-Jahren,s«sich-;weiter; ins das.--Systetn dieser.
Wissenschaft hinein zu studiren. s-.- s;--s. ·
Daher wollte ich rathen, bey diesem ersten Unterricht sich. so wenig als möglich-mit den.philosophischen Streitigkeiten der. verschiedenen Partheien abzugeben. Die..tvichtigsten.-—davon tönt-: um zwar-« nichesganzj unberührt gelasten werd-ti: lobe-. weitläuftiess ge philosophisch polemiscl)e Abhandlimgen. würden-den Anfängernx ganz ohne Nutzen seyn.—-?lucl) die Critil der reinen Ver- nunft gehört noch nicht, in systematischenrVollständigteit für die- sen ersten Cnrsris. Der.Lel)eet-·J-welchet·stchwottx ihrer Mich-: rigteit süberzengt hat, kann sin.1—-der:L«og.il-,-.Met«aphysit, Winkel n; s. w. steto die-Resttltate detßlbensbennizenpknnd-des Wich-; tigste davon Vortragen; othne die-vollständigen-Øswksfe one-sue- lührem 1Sostvenig e-. tn billigen-Mee, wenn der Cehrerzinx
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