Jahrgang 
1794
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moralischen Wissenschaften und der Aesthetick nothwenigsvore « ausgesetzt ,Die Seelenlehre kann überdas leicht verständlich und für jeden seer anziehend gemacht werden« Aus diesenGküw densmögte ichs dieser Wissenschaft den ersten Platz einränmetn

c) Vernunfrlehre. Sie lehret, wie wir unsere Begriffe anfhellen,«, richtige Desiiiitionen von denselbeit geben,«« nnd die Begriffe gehörig ein-heilen sollen,; was-für" Fehler bey Erklärun- geii-nnd-Eintheilungei«1 begangen werdend können; was en einem richtigen Beweise gehöretz naelj welche-i Regel-i die Beweise geprüft und die nnrichtigen widerlegt werden s«müsseit-«u. s. w. Die Kenntniß dieser allgemeineii Deutgesetze sist bei) dem Sen-. dium ieder Wissenschaft, nnd also auch-der folgenden Theile der Philosophie-«unentbehrlich-s««

d) Metaphysik-s Sie entwickelt manche-»Begriffe, welche inder moralischen Religion-lehre dazit sangen-endet werdm kösne nen, um die spetulativen nnd-moralischen Beweise für das Da- .sey·n·Gottes und dieUnstetblichleit der Seele miteinander tu " vergleichen. s--:"

e) Acsthetik.- Diese Wissenschaft stehet zwar inTteinee ge-» nanen Verbindtmg mit den vorhergehenden, Da sie, aber nicht zuk: peoekischen«,.·«sendekn kheoeezischen»Pvitssopvie:-gelgört,"' so scheint dieses derdeqnemste Ort für dieselbigeznsfeyn.«««

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