I
-.-verdient eine sorgfäjkkgk UIVWSUUS« Die allgemeine Regel- Lrichtigen lizinsickzc M fslscndm WMU Wird»lv0bl·voir alleir Lehrer-r als gültig anerkannt werdeil. Daß sie aber nicht-alle in der Anwendung dieser Regel aus unsern gegenwärtigen Fall kübereinstimmen werderr, läßt sich erwarte-ri; da mehrere Gesichts- punkte möglich sind, aus welchen das Vethliltniß der einzelnen Theile der Philosophie zu einander und zu dein- Ganzen ange- » seheit werdeir kann. Es muß also einem jeden-Lehrer überlaß seit bleiben, sich diejenige Ordnung zu wahletr,- vors der er. sich .,dttrcl) Nachdenken über das Wesen der Wissenschaft und durch Erfahrungen über die. Fähigkeiten seiner Zubbrer überzettgt hat, »daß sie die beste nnd zivecknulsigste sey;. Weit-r er diese Wiss- senschast nacheineiu Lebkbttchs Vvkkkklgy worin die. einzelnen Theile nicht ganz so geordnet sind, wie er wünscht: so kaim kk »He-. U«,hkquemlia)ke«it iumTherl dadurch abbelsen, daß ek dif- sk Theilenachseiuem Platte ausbebt und aus einander-folgen la.,..-— s.« « st- Nach. meiner Einsicht könnte mau·solgetideOrdnten, wel- che ich auch in meinem Lebtbuche angenommen dabe, wähle-u
a) Eine kurle Einleitung sur Philosophie überhaupt.
. h) Erfahrungeseelculehre. Die Kenntniß der niedern uns höhern Seelenkrafte tragt viel dazu ben, · unt die. Regeltr der Vernimftlehre besser in verstehen; die Schwierigkeiten, welche durch Schelle der Sinne, Irrungen der Einbildungikrast-s M- denschaftm U· s· ev. der richtige-r Anwendung der Vetstatldsse gesene in den Weg kommen, zu begreisen, und die: Mittel Zur "Bekichkigimg und Erweiterung der Erkenntniß anzuwenden.- Ferner wird die Kenn«"ß»dsskzriedern un«dsbvb·M;7Btgebrtmgis vermogene und der Gelulikvrksögena bee dem Sttiditmr der «.«.. mo-


