Jahrgang 
1926
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Englisch. . d UI: The Development of the English Language. 2. Ol und UI: The Great Charter. . d U I: English Colonisation by Peaceful Settlement as a Consequence of the Religious Persecutions in the 17 ½ Century.

4. Ol und UI: Founding of the Indian Empire. 5. O l und U Il: Shakespeare. 6. Ol und U I: How a Law is made in England.

e) Schriftliche Aufgaben für die Reifeprüfung.

Deutsch: Welche Vorteile und welche Nachteile hat Deutschland durch seine Lage in der Mitte Europas? Arbeit ist des Bürgers Zierde. Was verdankt Preußen dem Freiherrn v. Stein? Welches Bild deutschen Lebens in einer freien Reichsstadt des 16. Jahr- hunderts entwirft Richard Wagner in den Meistersingern von Nürnberg?(Zur Wahl gestellt).

Latein: Obersetzung aus Livius, XXX, 36, 1 8.

Französisch: Esquisse biographique de Napoléon ler(Aufsatz).

Mathematik: 1) Ein Dampfer mit dem Fahrtziel Mozambique läuft am 2. Februar nachm. 3 Uhr aus Bombay(19° n. B., 73⁰0 ö. L.) unter Kurs S 45⁰° W aus. Seine Stunden- geschwindigkeit beträgt 18 Seemeilen. Am 4. Februar nachm. 5 Uhr erhält er SO0S= Ruf aus 10⁰° n. B., 61⁰ 5. L.

a) Welchen Kurs muß er zunächst einschlagen, wenn er zu flilfe kommen will? b) Wann kann er an der bereſchneten Stelle anlangen? Sphärische Trigonometrie).

2) Der Wert des bestimmten Integrals er 8 soll ermittelt werden.(integralrechnung).

3) Die Maxima und Minima der Funcetion vy= sin Xx+ 3 cos x sollen ermittelt werden. (Maximal- und Minimalaufgabe). 4) Das Gleichungssystem v= X*- 7 xXx+ y= 1 graphisch zu lösen.(Algebra).

f) Einrichtung des künstlerischen und technischen Unterrichts. 1. Zeichnen.

Kl. VI, V, IV. Die primitive Darstellungsweise des Kindes gilt als Ausgangspunkt einer allmählichen Entwicklung, die nicht durch vielfaches Korrigieren zu einer verfrühten künstlichen Reife gebracht werden soll.

Die lIdeenwelt und die inneren Erlebnisse des Kindes geben den Stoff und Inhalt zu den Arbeiten. Zur Pflege des Farbgefühls werden Farbspiele ausgeführt.

Auf empirischem Wege, zuerst durch rhythmischen Erfolg der Konturenabläufe erarbeitet sich der Schüler allmählich die räumliche Vorstellung.

Kl. U III, O III. Beobachtungen im Freien wurden zunächst auf vorgenannte Weise vorge- nommen und aus dem Gedächtnis wiedergegeben, um dann durch spätere erneute Betrachtung vom Schüler selbst korrigiert zu werden.