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II. 4 Std.
. III. 1 Std.
11.
Aus Plate II. die wichtigſten Regeln nebſt den einſchlägigen Uebungen. Aus Lüdecking II. wurden geleſen: Briefe 1—14; Geſpräche 3; Naturbilder 2; Geſchichte 2, 3, 5, 6, 8, 9, 12. Der Inhalt des Geleſenen wurde zuerſt in kleineren Abſchnitten, dann im Ganzen möglichſt frei wiedergegeben; auch die Dialoge der Grammatik boten reichhaltigen Stoff zur Converſationsübung. Aus Boyle's„Idiomatiſches Engliſch“ wurden die gebräuchlichſten Redewendungen ein⸗ geprägt und einzelne Gedichte memorirt. Wöchentlich ein Exercitium reſp. Extemporale. Ewald.
III. Kunſtübungen. 1. Schönſchreiben.
.VI. und V. 2 Std. Das kleine und große Alphabet der deutſchen und lateiniſchen Schrift.
Wörter und Sätze.
Fortgeſetzte Uebungen in beiden Schriften.(Die Schüler übten ſich im Anſchreiben der Stücke auf die Wandtafel.)
Wie Cl. IV. Roth.
2. Zeichnen.
VI. und V. 2 Std. Gerad⸗ und krummlinige Figuren. Einfache Ornamentenumriſſe und
Landſchaften.
IV. und III. 2 Std. Einfache und ſchattirte Ornamente, Landſchafts⸗ und Thierzeichnen.
II. 2 Std.
Größere Ornamente; Kopf⸗, Thier⸗, Landſchafts⸗ und Blumenzeichnen. Roth. 3. Singen.
VI., V. und IV. 2 Std. Theorie des Geſanges, verbunden mit entſprechenden Treffübungen. III. und II. 2 Std. Einübung von Liedern und Geſängen für gemiſchten Chor.
Kohlhof.
Die Zahl der vom Geſang dispenſirten Schüler betrug im Ganzen 20.
IV. Körperliche Aebungen. 1. Turnen.
VI., V. und IV. 2 Std. Gliederübungen auf und von der Stelle; leichte Ordnungsübungen;
. III. und II.
Turnſpiele. Uebungen am Klettergerüſt, im Springen, am Barren und am Reck.
2 Std. Die wichtigeren Gliederübungen auf und von der Stelle; ſchwierigere
Ordnungsübungen. Uebungen am Springbock, Reck, Barren, Kletter⸗ gerüſt und im Springen. Roth.
5 Schüler waren dauernd und 2 zeitweiſe vom Turnen dispenſirt.
2. Schwimmen.
An dem von dem Schwimmlehrer Hombach geleiteten Unterricht nahmen 38 Schüler Theil.


