Goethes„Götz v. Berlichingen“.(Kl.). 5. Wie schildert W. Raabe in seiner Novelle„Die Schwarze Galeere“ die Holländer und ihre Landschaft? 6. a) Welche Gedanken weckt in mir das Wort: „Ich bin ein Deutscher?“ b) Welche Vorteile und Nachteile ergeben sich aus der geographischen Lage Deutschlands?(Kl.). 7. a) Auf Schneeschuhen. b) Im Kino. c) Was erwarte ich von ei- nem Freunde? d) Was fesselt mich am Landleben, und was stößt mich ab?(Kl.). 8. a) In— wiefern sind durch die Weimarer Verfassung die Rechte des Volkes erweitert worden? b) Die Auswirkungen der griechischen Kolonisation. c) Welche Anforderungen stelle ich an eine Zei. tung? d) Welches von den in UII gelesenen Dramen hat mir am besten gefallen?(Kl.).
UIHb: 1. Der Sport und seine Bedeutung. 2. a) Jan Norris und Myga vom Bergen in W. Raabes
O III:
Novelle„Die Schwarze Galeere“. b) Welche Gedanken weckt in mir das Wort:„Ich bin ein Deutscher“?(Kl.). 3. a) Herbstgedanken. b) Was erinnert in Schillers„Lied von der Glocke“ an die Zeit des Dichters?(Kl.). 4. a) Die Lage Frankreichs vor dem Auftreten der Jungfrau von Orleans. b) Wie erweist die Jungfrau von Orleans vor dem König ihre göttliche Sendung? c) Johannas Schuld und Sühne.(Kl.). 5. Wie wird Friedrich Mergel zum Verbrecher?(Nach Droste-Hülshoffs:„Judenbuche“) 6. a) Der geschichtliche Hintergrund in Lessings„Minna von Barnhelm“. b) Gedanken über Tellheims Auffassung von Ehre. c) Welche Vorteile und Nach- teile ergeben sich aus der geographischen Lage Deutschlands?(Kl.). 7. a) In der Rhön zur Win- terszeit. b) Beobachtungen und Gedanken auf einer Eisenbahnfahrt. c) Was fesselt mich am (Landleben, und was stößt mich ab?(Kl.). 8. a) Worüber berichten die Zeitungen? b) Die mo- dernen Verkehrsmittel und ihre Bedeutung. c) Leben und Treiben in den Straßen Fuldas.(Kl.).
Worin hat die Anhänglichkeit des Menschen an seine Heimat ihren Grund? 2. a) Was treibt den Menschen in die Ferne? b) Was erfahren wir über die Entdeckung der Mörder des Sän- gers in Schillers Ballade„Die Kraniche des Ibykus“?(Kl.). 3. Wie überwindet Damon die Hindernisse, die sich seiner rechtzeitigen Rückkehr entgegenstellen?(Nach Schillers Ballade „Die Bürgschaft“.) 4. a) Wie schildert Werner Konrads II. Kaiserwahl im zweiten Aufzuge von Uhlands„Ernst Herzog von Schwaben“? b) Was erfahren wir in der Eingangsszene von Uh- lands„Ernst Herzog von Schwaben“ über den Titelhelden des Dramas? 5. Welche Gedanken erweckt der Anblick einer Burgruine? 6. a) Was tat der Große Kurfürst für die wirtschaft- liche Hebung seines Landes? b) Welches ist Ergebnis des ersten Aktes in Paul Heyses histo- rischem Schauspiel„Kolberg“?(Kl.) 7. a) Inwiefern ist der Anfang menschlicher Kultur auf den Ackerbau zurückzuführen? b) Welche verwandten Züge zeigen die beiden Balladen,, „Der brave Mann“ von Bürger und„Johanna Sebus“ von Goethe?(Kl.). 8. a) Ein Kriegsrat in Alesia.(Nach Caes. bell. Gall. lib. VII, 77/78). b) Wie gewinnt Friedrich die Gunst Meister Martins wieder?(Nach E. T. A. Hoffmanns Erzählung).(Kl.).
UIII a: 1. a) Ein Spaziergang in den Frühlingswald. b) Unser Maiausflug.(Kl.). 2. Rede des Orgetorix
in der Versammlung der Helvetier. 3. a) Siegfried gewinnt den Nibelungenhort. b) Bei den Fliegern auf der Wasserkuppe. c) Ein Erlebnis.(Nach eigener Wahl).(Kl.). 4. a) Leben am Friedrichsmarkt in Fulda. b) Auf dem Spielplatz. 5. a) Die Burgruine. b) Ein Fest auf der Ritterburg. 6. a) Gudruns Raub. b) Gudruns Befreiung.(Kl.). 7. Die vier Reliefs am Boni- fatiusdenkmal zu Fulda. 8. Eine Stadt im Mittelalter.(Kl.). 9. a) Die Nervierschlacht. b) Die Kältenot.(Kl.). 10. Die Lords von Edenhall.(Kl.).
U IIIb: 1. a) Ein Frühlingsgewitter. b) Im Zirkus.(Kl.). 2. Eine schöne Ferienerinnerung. 3. a) Bä-
renführer in der Stadt. b) Der Fuldaer Bahnhof am Morgen eines Schulwandertages. c) Mein Lieblingssegler auf der Wasserkuppe.(Kl.). 4. a) Errichtung eines Klosters in altdeutscher Zeit. b) Wie weiß Heinrich seinen Bruder Otto I zur Versöhnung zu stimmen? 5. a) Herbststurm an der Küste. b) Bericht eines Bergmanns über schlagende Wetter.(Kl.). 6. a) Wie erkennt man schon an dem jungen Parzival die ritterliche Abkunft? b) Parzival auf der Gralsburg. 7.


