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schlacht— ein Mahnruf an das deutsche Volk. b) Inwiefern zeigt sich in Schillers Jugenddramen der Einfluß Lessings?
1. a) Inwiefern haben Fischarts Werke für die Gegenwart Bedeutung? b) Gedanken über Wahl- recht und Wahlpflicht. c) Arbeit und Fleiß, das sind die Plügel, die führen über Strom und Hü- gel. d) Parzival und Simplicius. Ein Vergleich.(Kl.) 2. a) An Klopstocks Grab. b) Not ent- wickelt Kraft.(Kl.). 3. a) Inwiefern weicht Schillers Bearbeitung des Macbeth von dem engli- schen Gebilde ab? b) Inwiefern bewahrheitet sich an Macbeths Schicksal das Wort Schillers: „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, daß sie fortzeugend immer Böses muß gebären“? c) Lady Macbeth. 4. a) Welche Bedeutung haben die bildenden Künste für das Leben eines Volkes? b) Die Pflicht der Wahrhaftigkeit. c) Welche Zwecke verfolgte Lessing in seiner Hamburger Dramaturgie? d) Welches Bild von Horaz gewinnen wir aus den Oden des ersten Buches?(Kl.). 5. Was ist uns heute Lessing? 6. a) Wie schildert Plautus in seiner Gespenster- komödie die beiden Greise und welche Absicht liegt dieser Schilderung zu Grunde? b) Die Liebe als Nebenthema in Lessings„Nathan“. c) Weshalb hat Lessing in seinem„Nathan“ die Stadt Jerusalem als Schauplatz gewählt? d) In welchem Sinne paßt auf Al Hafi Nathans Wort:„Der wahre Bettler ist doch einzig und allein der wahre König“?.(Kl.). 7. a) Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst. b) Wie schildert Schiller im ersten Akte die beiden Piccolomini? c) Sind wir berechtigt,„Wallensteins Lager“ als ein Lustspiel zu bezeichnen? d) Die Studentenszenen im„Urfaust“ und im Fragment.(Kl.). 8. a) Kleists Hermannschlacht— ein Mahnruf an das deutsche Volk. b) Inwiefern zeigt sich in Schillers Jugenddramen der Einfluß Lessings?
1. a) Warum verdient der Ozeanflug der„Bremen“ unsere Bewunderung? b) Der Mai ist ge- kommen. c) O Wandern, Wandern meine Lust!(Kl.). 2. a) Die Bedeutung des Sängerfestes in Wien. b) Besinnliches aus den Ferien. 3 a) Warum ermordet Hagen Siegfried? b) Der Streit der beiden Königinnen im Nibelungenlied und in Hebbels„Nibelungen“. 4. Welche Rolle spielt der Bauernstand in Immermanns„Oberhof“?(Kl.). 5. a) Jung-Parzival, das Urbild eines deut- schen Jünglings. b) FEin Gang durch die Weihnachtsausstellung in Fulda. 6. a) Der Deichgraf. b) Das Meer in Storms„Schimmelreiter“. 7. a) Die Hauptgedanken in den Liedern Walthers v. d. Vogelweide. b) Die Bedeutung des Winters im Haushalt der Natur.(Kl.). 8. a) Die Ver- wendung der Flektrizität im täglichen Leben. b) Das Kloster„Dreizehnlinden“. c) Die Bedeu- tung der Kreuzzüge.(Kl.).
1. a) Deutschlands Lage schicksalbestimmend für das deutsche Volk. b) Frühlingszauber.(Kl.). 2. a)„Denn die Elemente hassen das Gebild der Menschenhand“.(Nachgewiesen an den letz- ten katastrophalen Freignissen). b) Wenn die Sense in den Halmen singt. c) die politische und wirtschaftliche Bedeutung des Völkerbundes.(Kl.). 3. a) Warum ermordet Hagen Sieg- fried? b) Der Streit der beiden Königinnen im Nibelungenlied und in Hebbels„Nibelungen“. 4. Das Städtchen in Goethes„Hermann und Dorothea“.(Kl.). 5. a) Höfische Erziehung im Mit- telalter. b) Auf Weihnachten zu. c) Unsere Schubertfeier.(Kl.). 6. a) Der Deichgraf. b) Das Meer in Storms„Schimmelreiter“. 7. Ein Lebensbild Walthers v. d. Vogelweide aus seinen Liedern zu entwerfen!(Kl.). 8. a) Geselliges Leben nach Homers Odyssee. b) Die Köolonisation des Ostens. c) Das Radio und seine Bedeutung. d) Ein harter Winter.(Kl.).
Achte jedes Mannes Vaterland, aber das Deinige liebe! 2. a) Fin Schweizer Volksfest(nach G. Kellers„Fähnlein der sieben Aufrechten“.) b) Die Siebenmännergesellschaft(nach G. Kel- lers„Fähnlein der sieben Aufrechten“.) c) Warum soll unser Volk Sport treiben?(kl.). 3. a) Die Glocke im Leben des Menschen. b) Die wirtschaftliche Bedeutung der im Versailler Friedensvertrag abgetretenen Gebiete.(Kl.) 4. a) Welches Bild gewinnen wir aus Goethes „Götz v. Berlichingen“ von den damaligen Zuständen Deutschlands? b) Die Treue in Goethes „Götz v. Berlichingen“. c) Untreue schlägt den eignen Herrn(nachgewiesen an Weislingen in


