Jahrgang 
1929
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(Récit de Canada français). Souvestre, Théâtre de la Jeunesse.(3 petites comédies). UIla: Chaͤte- lain, Contes du Soir.(Vieux amis). UIb: La grande Guerre racontée par les Témoins. O III: Ségur, Mémoires d'un Ane. UIIIa u. b: Recueil de Contes et Récits pour la Jeunesse.(Mme de Bawr, La Pièce de Cent Sous. Mme Foa, LAveugle de Clermont).

5. Englisch. OI: Conrad, The Tale. Shakespeare, Julius Caesar. UI: A Thomas Hardy Reader.

D. Aufgaben für die deutschen ufsätze,

0Ia: 1. a) Warum mußte Karl Moor in seinem Kampfe um die EFErneuerung der Welt scheitern? b) Welche Pflichten weist Schiller in seinen Jugenddramen den Fürsten und herrschenden Stän- den zu? c) Wie ist die Handlungsweise des Ferdinand von Wetter zu beurteilen?(Kl.). 2. a) Das Evangelium des Erfolgs in SchillersWallenstein. b) Wie denkt sich Schiller in seiner Dich- tung die Stellung des Finzelmenschen zur Gemeinschaft? 3. a) Im sonnigen Frankenland. b) Wie stellen wir uns zu dem Spruch: Was nicht ist, kann noch werden.(Kl.) 4. a) Vergleich zwi- schen den Beziehungen Japans zur Mandschurei und Italiens zu Tunis. b) Die geographischen Voraussetzungen für die Ausbildung der Verkehrswege Fuldas. 5. a) Herzog Ernst in Hebbels Agnes Bernauer als Fürst und Vater. b) Was halten wir von der Art, wie der Erbförster die Bibel als Riclitschnur seines Handelns nimmt? c) Das Christentum des Meisters Anton in Heb- belsMaria Magdalena.(Kl.). 6. a) Lebendiges Wirken als Lebensideal in Goethes Dichtung. b) Wie hat die Verwendung der Maschine auf die Arbeitsverhältnisse eingewirkt? c) Ibsens Volkfeind undStützen der Gesellschaft als Ausdruck des Gedankens: Nächstenliebe heihßt Nächstenarbeit. d) Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.(Prüfungs- themen zur Wahl).

0 Ib: I. wie in Ola. 2. wie in Ola. 3. a) Die Nacht ist lang nur, der nicht falgt der Tag. b) Ver- gleich zwischen Englands und Japans Verhältnis zum Festland.(Kl.) 4. Wanderung im Taunus (Kl.) 5. a) Wie weit kann man die Industrie des Fuldaer Landes als bodenständig bezeichnen? b) Sitte und Sittlichkeit. 6. Prüfungsthemen wie in Ola.

UIa: 1. a) Der Kampf des Menschen mit der Natur. b) Warum wird gerade Fulda gerne als Versamm- lungsort gewählt? c) Die Pflicht der Wahrhaftigkeit.(Kl.). 2. a) Welche Gedanken und Erin- nerungen erweckt in uns ein Ausflug nach dem Kreuzberg? b) Das eben ist der Fluch der- sen Tat, daß sie fortzeugend immer Böses muß gebären. c) Stärke und Schwäche der lyrischen Begabung Klopstocks. d) Weshalb wird Klopstocks Messias von allen gelobt, von wenigen nur gelesen?(Kl.). 3. a) Wie wird Macheth zum Verbrecher? b) Lady Macheth. c) Inwiefern und aus welchen Gründen weicht Schillers Bearbeitung des Macbeth vom englischen Urbilde ab? d) Orest und Hamlet. 4. a) Mit welchem Rechte bezeichnet Schiller die Zeit als des Men- schen Engel? b) Ist der dramatische Dichter bei der Behandlung geschichtlicher Stoffe an die Ueberlieferung gebunden? c) Soll der Sohn für sich den Beruf des Vaters erwählen? d) Ent- stehüng und tiefere Bedeutung der Sage von Homers Blindheit.(Kl.). 5. a) Was ist uns Lessing heute? b) Inwiefern folgt Schiller in seinen Gedichten den Vorschriften Lessings über dichteri- sche Malerei? 6. a) Wie schildert Plautus in seiner Gespensterkomödie die Sklaven? b) Wie schildert Lessing in seinemNathan die Christen? c) Kein Mensch muß müssen. d) Nathan als Erzieher.(Kl.). 7. a) Inwiefern beruht der Urfaust auf persönlichen Erlebnissen Goethes? b) Der Kampf zwischen Vater und Sohn(oder Tochter) als Nebenmotiv in Schillers Dramen. c) Was fesselt die Soldaten an Wallenstein? d) Sind wir berechtigt,Wallensteins Lager als Lustspiel zu bezeichnen? e) Ein großes Muster weckt Nacheiferung.(Kl.). 8. a) Kleists Hermanns-