Jahrgang 
1912
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3 - 5 Davon haben gefehlt Davon waren der Art nach ◻○+ 2 5 :S 7. D 5 nieſ,n 25l552 58 5 52 2 2 3 g g 55S.SÜ9- be S.: 823 9 S 3 2 5 5 SSJSSs350 SS3 252*S B[Sr 5 2 41 25 l, 3SSSS Sz ES e S8 5 2585§ 2255 88½ [z[=z[=[=(=z[J5 SS453 28 5.22 S 8 2 52 S 8.8 2 3.58=A 35 24 IIa 21 17 9 4 2 2 19 14 2 1 2 IIb 20 1411 2 1 28 14 1 1 12 Illa 42 35 10 10 9 4 1 1 44 26 2 b bu 2 5 1 3 IIIb 24 23 13 5 5 43 18 3 1 1 20 IV 33 33 19 7 5 2 39 25 4 2 1 2 5 V 36 32 20 4 6 1 1 51 18 4 2 1 1 25 VI 21] 20 15 4 1--=[23 16 2 5 Zus. 197 174 97 36 29 5 6 1[247 131 13 7 10 9 77 (212)(189)(02)(46)(28)(19)(3)(1)[(206)(115)(10)(3)(6)(21) 60) In% 55,7 20,7 16,7 2.9 3,4 0, 53,0 53,3 2533 4,0 3,6 31,2 *) Wiederholte Erkrankungen der gleichen Art bei derselben Schülerin sind nicht mitgezählt. ) Die eingeklammerten Zahlen geben die Verhältnisse im Vorjahr an. Länger dauernde Erkrankungen im Lehrerkollegium kamen abgesehen von dem einen oben erwähnten Falle während der Schulzeit nicht vor, sodass Vertretungen von längerer

Dauer nicht notwendig waren.

Infolge der grossen Hitze des Sommers musste aus gesundheitlichen Gründen nach den Schulferien an 15 Tagen der Unterricht nach der 4. Stunde ausgesetzt werden, an einigen beson- ders heissen Tagen mit Rücksicht auf unsere dichtbesetzten engen und verhältnissmässig niederen Räume bereits nach der 3. Stunde

Der Eissport konnte im Winter wieder mehrere Wochen betrieben werden; anstelle der Turnstunden wurde während dieser Zeit die Eisbahn besucht.

Monatliche Spaziergänge wurden 8 ausgeführt. Die Tagesausflüge der Klassen fanden am 31. August und 5. September statt. Am erstgenannten Tage besuchte die Sexta mit Frl. Naumann Kloster Arnsburg und Lich; die Untertertia mit Herrn Schlörb Königstein und Epstein; die Obertertia mit Herrn Reinheimer jugenheim und den Felsberg; die Untersekunda mit Frl. Arendt Heidelberg und Neckarsteinach; am 5. September die Quinta und Quarta mit Herrn Bock und Frl. Feller Schotten nebst Lehrerheim. Die Obersekunda unternahm in diesem Jahre einen dreitägigen Ausflug(4. 6. Sept.) mit Frl. Naumann und dem Unterzeichneten. Mit dem Zwecke einer längeren Gebirgswanderung(Haardt) sollte die Besichtigung historisch und kunstge- schichtlich wichtiger Städte verbunden werden. Der erste Tag führte die Teilnehmer insgesamt 18 nach Worms, wo am YNormittag der Dom und die sonstigen Sehenswürdigkeiten besichtigt wurden; am Nachmittag wurde von Dürkheim aus die Abtei Limburg besucht; Nachtquartier in Neustadt a. d. H. Von hier wanderten wir anderen Tages früh nach Oberhambach und der Max- burg und erstiegen auch noch den höchsten Berg der Haardt, den Calmit, dessen Gipfel allerdings nur die leistungsfähigsten erreichten, während die andern, der gliederlösenden Macht einer heissen Septembersonne nachgebend, sich unter dem Gipfel zu stärkendem Schlummer niederlegten. Am