Unterprima. U Ia: 1. Wie wird Wallenstein in Schillers„Wallensteins Lager“ beurteilt? (Kl.). 2a. Gegensätze in Kellers Erzählungen„Die drei gerechten Kammacher“ und„Kleider machen Leute“. 2 b. Kleinstadtleben in Kellers Erzählungen. 2c. Die Bedeutung der Presse für unsere Zeit(Kl.). 3. Pontens Erzählung„Der Meister“ soll kurz wiedergegeben werden (Verdichtungsaufgabe)(Kl.). 4a. Welche Erwägungen leiten Sie bei der Wahl Ihres künftigen Berufes? 4b. Das Gesicht der Stadt, nach den Gedichten von Karl Bröger„Der steinerne Psalm“, Georg Heym„Der Gott der Stadt“, und Paul Zech„Fabrikstraße tags“(K.). 5. Größere Hausarbeit mit selbstgewählter Aufgabe. 6a. Wie zeigt sich der Absolutismus Ludwigs XIV. in der Pflege der Kunst seiner Zeit? 6b. Die Schwächen der Gesellschaft, gezeigt an Ibsens Schauspielen„Gespenster“ und„Ein Volksfeind“. 6c. Was hat uns die Maschine gegeben, was hat sie uns genommen? 6. Eine vorgelesene Zeitungsnotiz soll in eine Erzählung verarbeitet werden(Kl.). 7a. Was verdanke ich dem Buch? 7b. Einführungs- worte zu einer Buchausstellung am 22. März 1929(Kl.)— UIb: 1a. Landschaft und Mensch in Balzacs Erzählung„Un drame au bord de la mer“. 1b. Landschaft und Mensch in Immer- manns„Oberhof“. 1c. Was ist in den gesellschaftlichen und sozialen Verhältnissen Englands anders als in Deutschland?(Kl.). 2. Die alte und die neue Zeit in Goethes Götz von Berli- chingen(erläutert an den beiden Rittergestalten Götz und Weislingen). Za. Die Siedlungs- politik und Förderung des Sportes als vorbeugende Maßnahmen gegen die schädigenden Ein- flüsse der Großstadt. 3b. Politische Parteien— eine Notwendigkeit und eine Gefahr. 3c. In welcher Weise beeinflussen die modernen Verkehrsmittel das Verhältnis des Menschen zur Natur?(Kl.). 4a. Lessing und Schiller als Dichter der Aufklärung(auf Grund ihrer Dramen Emilia Galotti, Nathan, Räuber, Don Carlos). 4b. Rousseau und die Natur(nach der Auswahl von Bornecque und Röttgers). 4c. Der Verarbeitungskreislauf in der Osthafenmolkerei mit einer schematischen Skizze(auf Grund einer gemeinsamen Besichtigung). 4d. Nationalstaat und Nationalitätenstaat, dargestellt an der Entwicklung der europäischen Großmächte im Ausgang des Mittelalters(Kl.). 5/6. Ausführliche Bearbeitung eines vom Schüler gewählten Themas. 72a. Aufzeichnung eines eigenen Erlebnisses(auf Wunsch der Klasse). 7b. Kleists Käthchen von Heilbronn als romantisches Drama(Kl.).
Oberprima. O Ia: 1. ISt das Paar Clavigo-Marie ein getreues Spiegelbild des Paares Goethe- Friederike?(Kl.). 2a. Wie wird Hamlet reif für das Wort:„In Bereitschaft sein ist alles“? 2b. Hamlet und seine Mutter. 2c. Gegensatzpaare im„Hamlet“(Kl.). Za. Großstadt und Tier. 3b. Was ich von einer Zeitung verlange. 3c. Helden und Heldenverehrung einst und jetzt. 3d. Zusammenhänge von Aufklärung und Revolution(Kl.). 4a. Das Wiener Ergebnis(1815), ein Trümmerhaufe voll neuer Lebensantriebe. 4b. Auslegung von Goethes„Seefahrt“(K.). 5a. Auf welche Tatsachen gründet sich Goethes zweifelndes Wort:„Was weiß ein Mensch vom Menschen“? 5 b. Was mir das Theater gibt. 5c. Was mir der Konzertsaal gibt. 6a. Die Macht der Zeitung als Maßstab für die Verantwortung der Zeitungsschreiber. 6b. Was mir mein bisheriger Lebens- und Bildungsgang für meinen künftigen Beruf mitgibt. 6c. Nach welchen Grundsätzen und in welcher Weise ich mein Leben zu formen wünsche(Kl.). 7. Jahres- arbeit. 8. Prüfungsaufsatz Ostern 1929: Sa. Von„Prometheus“ zu den„Grenzen der Mensch- heit“. Sb. Welche Tatsachen bedrohen, fordern und fördern den Zusammenhalt der Deutschen? Sc.„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich Dienst sein für das gemeine Bestes (Artikel 153 der Reichsverfassung). Sd. Ein Hüttenwerk, ein hohes Lied zweckvoller Arbeit (Besuch der Burbacher Hütte bei Saarbrücken).— OIb: la. Warum könnte man auch vor Schillers„Kabale und Liebe“ die Worte„In tyrannos“ setzen? 1b. Worin sind Stadtmusikant Miller und Meister Anton einander ähnlich, was unterscheidet sie?(Kl.). 2. Der Gedankengehalt von Thomas Manns Erzählung„Schwere Stunde“ soll dargestellt werden(Kl.). 3a. Welche Wandlung erfuhr Goethe in Straßburg? 3 b. Dürfen wir heute mit Recht den römischen Spruch abändern in:„Si vis pacem, para pacem“? 3c. Die Bedeutung der Wohnungsfrage für unsere Zeit. 3d. Wie kommt ein Reichsgesetz zustande?(Kl.). 4. Größere Hausarbeit mit selbst- gewählter Aufgabe. 5. Mein Lebens- und Bildungsgang. 6a. Gundolfs Behauptung„Wie im Kurfürsten ein Funke Prinz Friedrich glimmt, so steckt im Prinzen Friedrich ein Kern
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