Aufsätze, Aufrufe, Gedichte, Warnungstafeln u. à. 5b. Art und Ursache der meisten Unfälle(Kl.). Dazu 7 kurze Niederschriften in der Klasse in Form von Skizzen.
Untersekunda. UIIa: 1. Bad an a) heißem, b) regnerischem Tage. 2a. Wie begründet Friedrich List die Notwendigkeit deutscher Seefahrt? 2 b. Warum verpflichtet mich Friedrich List zu ganz besonderer Wertschätzung?(Kl.). 3a. Abfahrender Zug. 3 b. Ankommender Zug. 4a. Wie steht der schweizerische Adel in Schillers„Tell“ zur Sache des Volkes? 4b. Wie Bismarck während des Krieges 1870/71 das Deutsche Reich geschmiedet hat(Kl.). 5a. Auf Skiern. 5b. Auf Schlittschuhen. 5c. Auf dem Rodelschlitten. 6. Mein Zimmer. 72a. Wie ich mir einen Arbeitstag einteile. 7b. Wenn ich könnte und dürfte, wie ich möchte(Kl.). 8. Was mir das abgelaufene Schuljahr an Gewinn und Verlust gebracht hat.— U IIb: 1. Selbstge- stellte Aufgabe nach einer Besichtigung der Ausstellung„Aus Alt-Frankfurter Bürger- häusern“. 2a. Auf dem Flugplatz am 9. September 1928. 2 b. Die Verkehrsregelung für Fuß- gänger in Frankfurt a. M. 2c. Menschen aus einem alten Dorf(Kl.). 3a. Eine aufregende Stunde am Ufer des Vierwaldstätter Sees(nach Schillers„Wilhelm Tell“ 1, 1). 3 b. Ein Glockenguß vor 100 Jahren. 3c. Glockentöne im Leben der Gegenwart(Kl.). 4. Neugestaltung der Themen unter Nr. 3 nach eingehender Besprechung in der Klasse. 5a. Wie's draußen zuging. Nach einer Besprechung des Weltkriegs im Geschichtsunterricht im Anschluß an Renns„Krieg“, Barbusse„Feuer“ und Witkops„Briefe gefallener Studenten“. 5 b. Das Rhein- tal in Vergangenheit und Gegenwart(nach seiner Durchnahme im Erdkundeunterricht). 5c. Der alte Deichgraf und Tede Haien— zwei Männer und zwei Welten(nach Storms Schimmelreiter)(Kl.). 6. Ubersetzung aus Jules Verne„Le tour du monde en quatre-vingt jours“ S. 22, 13— S. 22, 27. 7. Rahmenthema: Charakterskizzen aus den Kellerschen Erzäh- lungen„Das Fähnlein der sieben Aufrechten“ und„Frau Regel Amrain und ihr Jüngster“(Kl.).
Obersekunda. OIIa: 1. Welche Bereicherungen mir die Sommerferien gebracht haben. 2. Welche Eigenarten germanischen Denkens und Fühlens läßt mich a) das Hildebrandlied, b) das Lied von der Hunnenschlacht erkennen?(Kl.). 3. Was schulde ich meiner Mutter- sprache? 4a. Medea im Widerstreit zwischen Heimatliebe und Mannesliebe. 4b. Worin liegt Alexanders des Großen unvergängliche Bedeutung?(Kl.). 5. Wie ich wohne und wie ich zu wohnen wünschte. 6. Ubersetzung einiger mittelhochdeutscher Lieder(Kl.). 7a. Großstadt in Schnee und Kälte. 7b. Wintersonne. 8. Wie ich meinen Körper pflege(Kl.).— OIIb: 1. In welchen wesentlichen Zügen stimmen der Sophokleische„König Odipus“ und Schillers„Braut von Messina“ überein? 2a. Das Haus Borotin(nach Grillparzers„Ahnfrau“). 2 b. Wie kam es, daß Philipp von Makedonien Griechenland so leicht unterwarf? 2c. Die Bedeutung des Waldes für den Menschen. 2d. Reise zu Fuß: Da verstehst du Menschengruß(Kl.). Za. Was treibt den Erbförster Ulrich in den Tod? Nach Otto Ludwigs„Erbförster“. 3b. Wessen Partei ergreife ich im zweiten punischen Kriege? 3c. Wie sorgt die Stadt Frankfurt für die Gesund- heit ihrer Bürger? 3d. Warum geht, wer kann, in die Sommerfrische?(Kl.). 4a. Wie bewährt sich im„Armen Heinrich“ Hartmanns von Aue die siegende Macht der Selbstüberwindung? 4b. Welche Eigenschaften des römischen Volkes können allen Völkern zum Vorbild dienen? 4c. Die Bedeutung der Elektrizität für das Leben der Gegenwart. 4d. Was nützt einer Stadt die Lage an einem schiffbaren Flusse?(Kl.). 5a. Wie steigert der Dichter im Nibelungenliede bei der Erzählung von der Ermordung Siegfrieds die Teilnahme für den Helden? 5b. Warum führt Karl den Beinamen„der Große“? 5c. Die Bedeutung des Meeres für das Kulturleben der Völker. 5d.„Despoten mancher Art gibt's in der kleinsten Welt: Der größte aber ist— und welcher denn?— das Geld“(Kl.). 6a. Wie verhalten sich Hagen und Rüdiger zu den Racheplänen ihrer Herrinnen?(nach Hebbels Nibelungen). 6b. Heinrichs des Ersten Verdienste um Deutschland. 6c. Das Geld ein guter Diener. 6d. Woran erkenne ich den wahren Freund? (Kl.), 7a. Der weltgeschichtliche Hintergrund in Hebbels„Nibelungen“. 7b. Wie erklärt es sich, daß unter allen auf römischem Boden gegründeten Germanenstaaten der fränkische allein sich behauptet hat? 7c. Wovon hängt der Handel eines Landes ab? 7d. Daz wirste lit, daz iemen treit, daz ist diu zunge, so man seit“(Kl.)
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