meidung der Fehler durch Linsenkombinationen, die Aufnahme, die Entwicklung, die Ver- stärkung und Abschwächung, Positivprozesse, Farbenphotogr üſie Geschichte der Photographie.
Unterprima.(Alle Schüler der beiden Unterprimen: 17+ 23). Physikalische Schüler- übungen. Da die genügende Anzahl von Apparaten für Scl Tüie ünnrbeen noch nicht vorhanden war, konnte nicht in gleicher Front gearbeitet werden. Es wurden zuerst mit allen Schülern 7 Cbungsaufgaben aus der Mechanik und der Wärmelehre besprochen. Die 37 Schüler wurden in 2 Gruppen eingeteilt, jede Gruppe wieder in 6 oder 7 Untergruppen. So konnte fast mit allen Untergruppen im Laufe des Semesters jede der 7 Ubungsaufgaben behandelt werden. Gerlach. B. Winterhalbjahr.
Oberprima a(4 Teilnehmer): Besprechung der neueren Atomtheorie im Anschluß an Graetz, Atomtheorie.
Unterprima a und b(20 Teilnehmer). Ausgewählte Kapitel aus der Optik im Zusammen- hang mit dem im planmäßigen Unterricht der Unterprima a behandelten Stoff. Oster.
4. Mathematik.
Oberprima a und b(Teilnehmerzahl 11, 1 Wochenstunde): 1. Die geographische Ortsbestimmung auf See: Die nautischen Instrumente, Kompaß, Logge, Schiffschrono- meter, Lotmaschinen, Unterwasserschallapparate.— Terrestrische und astronomische Nautik. 2. Graphische Statik: Zusammensetzung und Zerlegung von Kräften, Kräftepolygon. Graphische Bestimmung von Zug- und Druckkräften in den Stäben von einfachen Dachbindern und Brückenkonstruktionen. Reziproke Kräftepläne nach der Methode von Cremona. 3. An- wendung der Integralrechnung auf Schwerpunktsbestimmungen von Flächen und Rotations- körpern. Diehl.
5. Biologie..
Oberprima bis Obersekunda(Teilnehmerzahl 27, 1 Wochenstunde): Im Sommerhalbjahr mikroskopische Ubungen für Fortgeschrittene, Einführung in die Schneide- und Färbetechnik. Die Kleintierwelt unserer Tümpel. Im Winterhalbjahr Physiologie des Menschen(Fortsetzung: das Verdauungssystem). Sack.
6. Kunstbetrachtung.
Unterprima a und b(Teilnehmerzahl 38[20+ 18])): Formen, Linie, Farbe, Raum, Rhyth- mus— ihr Wesen und ihre künstlerischen Werte. Kußere und innere Bindungen künstle- rischen Schaffens. Bildende Kunst vom Naturalismus bis zur Gegenwart, in ständigem Vergleich mit älterer Kunst. Besichtigungen: Ausstellung„Musik im Leben der Völker“; Ausstellungen im Frankfurter Kunstverein: Slevogt, Französische Malerei, Nolde; alter jüdi- scher Friedhof; Dom. Preitz.
7. Spanisch.
Unterprima lea und leb(Teilnehmerzahl 9, 2 Wochenstunden): Wiederholung und Er- weiterung der Elementargrammatik nach Dernehl. Sprechübungen über Stoffe aus dem täg- lichen Leben und im Anschluß an die Lektüre, mit Benutzung von Motti, Der neue Reise- begleiter, und Sauer-Röhrich, Diâlogos castellanos. Lektüre: D. Ezequiel Solana, Las memorias de Pepito, hrsg. v. C. Dernehl, Stuttgart 1921. Privat- und Geschäftsbriefe. Ubersetzungen aus dem Deutschen ins Spanische nach Hämel-Böhm-Botzenmayer, Spanisches Lehr- und Ubungsbuch. Oberstufe(Land und Volk in Südamerika), Leipzig, G. Freytag, 1927.
Obersekunda IIia und IIib(Teilnehmerzahl 19, 2 Wochenstunden): Elementargrammatik nach C. Dernehl, Spanisch für Schule, Beruf und Reise und zum Selbstunterricht, Leipzig
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