Obersekunda b
1. Mancher ist arm bei großem Gut, und mancher ist reich bei großer Armut. 2. a) Was gefällt mir am Leben der Großstadt, was stößt mich daran ab? b) Was treibt den Menschen, fremde Länder aufzusuchen? c) Wie hat des Menschen Hand die natürliche Landschaft zu einem Kulturbilde umgestaltet?(Kl.-A). 3. a) Welche Beweggründe treiben die Feinde Siegfrieds zu seiner Ermordung? b) Was fesselt uns im Nibelungenlied an Siegfried? c) In welcherlei Ge- stalt tritt uns die Treue im Nibelungenlied entgegen? 4. Thema eigener Wahl. 5. a) Parzivals Weg zu irdischer Vollendung. b) Entstehung und Bedeutung des frühmittelalterlichen Lehens- wesens. c) Der Mensch im Kampf mit vulkanischen Kräften.(Kl.-A). 6. a) Am Altjahrsabend. ([Eine Neujahrsbetrachtung in Briefform.) b) Ein Großstadtsonntag.(Beobachtungen an der Umwelt und Gedanken über unsere Zeit.) c) Der Schulwandertag.(Eindrücke u. Anregungen.) (Kl. A). 7. a) Die Stellung Walthers von der Vogelweide zu den politischen Kämpfen seiner Zeit und zu dem damit verbundenen Problem des Verhältnisses von Staat und Kirche. b) Das Verhältnis von Staat und Kirche zur Zeit der salischen Kaiser. 8. a) Unsere Kriegsgräber! (Gedanken zum Volkstrauertag). b) Fastnachtstrubel!(Eine Zeitbetrachtung).
Untersekunda
1. Warum läßt uns Heines Gedicht„Die schlesischen Weber“ unbefriedigt? 2. Haben äußere Lebensverhältnisse oder fehlerhafte Eigenschaften das Schicksal des Pankraz von Gottfried Keller bestimmt?(Kl.-A). 3. Mit welchen Bildern führt uns Schiller in seinem Lied von der Glocke den Segen der gesetzlichen Ordnung und den Fluch des revolutionären Umsturzes vor Augen? 4. Die Rechte und Pflichten des modernen Staatsbürgers.(Kl.-A). 5. a) Der Ehrbegriff Tellheims in„Minna von Barnhelm“. b) Tellheim und Riccaut.(Ein Vergleich.) c) Wodurch erweckt Lessing im 1. Akte der„Minna von Barnhelm“ unser Interesse für Tellheim?(Kl.-A). 6. a) Wie wird Michael Kohlhaas in der gleichnamigen Novelle Kleists zum Räuber und Mör- der? b) Wie lenkt Luthers Eingreifen Michael Kohlhaas auf den Weg des Rechtes und der Ge- setzmäßigkeit zurück? c) Wodurch ist im Schluß der Kleistschen Novelle.Michael Kohlhaas“ das Hereinziehen ganz neuer Motive zu erklären? 7. a) Wodurch wird Weislingen während seiner Haft auf Jagsthausen dem Bischof von Bamberg abtrünnig gemacht? b) Das Wesen und Ziel der Bodenreform und ihre Bedeutung für das Wohnungswesen. c) Inwiefern ist in Preußen die Gesamtheit des Volkes der Träger der Staatsgewalt?(Kl.-A). 8. a) Welche Umstände för- derten den Verfall der römischen Republik? b) Die Licht- und Schattenseiten der neuzeitlichen Verkehrsentwicklung.(Kl.-A).
Obertertia
1. Die Organisation unseres Gymnasiums. 2. Welche Vorteile bietet einer Großstadt die Lage an einem Flusse? 3. Der Taugenichts und der Portier in Eichendorffs Novelle:„Aus dem Leben eines Taugenichts“, zwei gegensätzliche Charaktere.(Kl.-A). 4. Die Wirtin, das Vorbild der deutschen Hausfrau.(Nach Goethes: Hermann und Dorothea.) 5. a) Drei Herbstgedichte.(Aus unserem Lesebuch). b) Der Lichtfestsonntag(Selbstgeschautes). c) Nachtfahrt auf einer Schnell- zugsmaschine(Ein Traum).(Kl.-A). 6. Die Entstehung der deutschen Familiennamen(Kl.-A). 7. Ein deutsches Dorf am Ende des Dreißigjährigen Krieges. 8. a) Was erfahren wir über Ort und Zeit der Handlung im ersten Akt von Heyses„Kolberg“? b) Der Verlauf der Handlung im ersten Akt von Heyses„Kolberg“.(Kl.-A.)
Untertertia a
1. Gallien und seine Bewohner.(Im Anschluß an die französische Lektüre.)(Kl.-A.) 2. Der Kampf mit dem Drachen. 3. a) Herbststimmung im Wald. b) Ein Spaziergang im Herbst.(Kl. A) 4. a) Beschreibung einer Ritterburg, b) Ein Turnier im Mittelalter. 5. a) Der seines Schmuk- kes beraubte Tannenbaum erzählt den Spatzen im Hof seine Lebensgeschichte. b) Gutenberg und die Erfindung der Buchdruckerkunst.(Im Anschluß an den Geschichtsunterricht).(Kl.-A.)
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