b.
1. Gymnasialdirektor Heinrich Bone an Abt Ephrem Mainz, den 1. März 1870.
Seine Papsttreue versteht nicht die Gegner in den eigenen Reihen.— Ein papsttreuer Aufruf. Maria wird das Konzil schützen. Der Verlauf des
Konzils liegt im Plane der hl. Vorsehung.
2. Gymnasialdirektor Heinrich Bone an Abt Ephrem Mainz, den 6. Juni 1870.
Früherer Kampf gegen das Dogma von der unbefleckten Empfängnis. Den Gegnern der Infallibilitätslehre unter den Mitgliedern des Konzils fehlt das wahr-
haft apostolische Streben. Alle Häresie ist noch immer zu Schanden gegangen.
C.
Pfarrer Jurt in Basel an Abt Ephrem
Basel, den 5. Januar 1870.
Die Opposition im Konzil ist gut und dient dem Finden der Wahrheit.
Pfarrer von Bostel an Abt Ephrem
Emmerich, den 29. Dezember 1859. Das Konzil in Rom ist ein Bild der göttlichen Einheit aller Oberhirten mit
dem PDapst.
Pfarrer Heynek an Abt Ephrem Rhede, den 12. März 1870.
Die Geburtspfarre freut sich, daß einer der ihrigen Konzilsvater ist. Deutsche PDrofessoren mit Döllinger an der Spitze sind gegen die Unfehlbarkeits-
erklärung und tragen zur weiteren Verwirrung der Geister in Deutschland bei.
d.
Johanna Pastor an Abt Ephrem Köln, den 25. Mai 1870.
Auch gute Katholiken schreien gegen die Unfehlbarkeitslehre, und zwar Laien
und Klerus.— Die deutsche Presse ist voller Lügen.
Johanna Pastof an Abt Ephrem
Wiesbaden, den 20. November 1872.
Kulturkampf in Dreußen.
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