Jahrgang 
1928
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[V. AUFSATZTHEMEN. u nla.

Deutsch:

1. H. X. Ein Frühlingstag(Schilderung eines Zustandes). 2. H. XA. Wahlfrei(Schilderung eines Zustandes). 3. K. Die Felder zur Zeit der Ernte(Schilderung eines Zustandes). 4. K. A. Dasselbe Thema, aber neuer Grundgedanke. 5. K. X. Wahlfrei(Schilderung eines Zustandes). 6. H. X. Die Vorderseite eines Hauses (genaue Beschreibung eines Zustandes). 7. K. A. Wahlfrei(Schilderung eines Zustandes). 8 K A. Wahlfrei (Schilderung eines Zustandes). 9. K. X. Durchschleusen eines Schiffes(genaue Beschreibung eines Vorganges.) 10. K. A. Wahlfrei(Schilderung eines schaurigen Vorgangs).

U HlIb. Deutsch: 1. K. X. Eine Tierbeobachtung. 2. H. X. Wortschatzübung über Wind⸗ und Wasserbewegung. 3. H. A. Ein Ferienerlebnis. 4 K. X. Deutschland um das Jahr 1100(nach einem Lesestüd). 5. K. XA. Was erfahren wir über Georg von Sturmfeder aus dem ersten Teil von Hauffs Lichtenstein? 6. K.X. Wie wurde der Pfeifer vom Hardt ein Freund des Herzogs? 7. H. A. Wie kam es zur Versöhnung der Brüder Jovers?(Storm, Söhne des Senators) 8. K. X. Der Schmalkaldische Krieg. 9. K. X. Die Siegesfahrt der schwarzen Galeere.

O Il a. Deutsch: 1. K A. Die Sage vom wilden jäger. 2. H. X. In der Bahnhofshalle. 3. K. XA. Wodurch wurde Friedrich Jovers bewogen, von seinem Groll abzulassen?(Storm, Söhne des Senators). 4. H. A. Ein Stüd deutscher Land- schaft(nach Wahl). 5. K. XA. Der Frankfurter Kaiserdom(im Anschluß an eine Besichtigung). 6. K. X. a) Die Abenteuer des Odysseus bei den Kyklopen, b) Polyphem, c) Die Phäaken. 7. K. X. Der Drache eine phantastische Erzählung.

O IlIb. Deutsch: 1. H. A. Eine Nachtfahrt in der Postkutsche. 2. K. XA. Von Elfen und Menschen. 3. H. X. Die Sage vom wilden Jäger. 4. K. A. Was ich auf meinem Schulweg sehe und erlebe. 5. K. X. Ritter, Tod und Teufel, Be- schreibung des Dürerschen Kupferstiches. 6. K. A. Warum stellt sich Hektor dem Achilleus zum Kampf? 7. H. A. a) Leben und Treiben auf dem Flugplatz, b) Die Bedeutung des Frankfurter Flughafens für den Luftverkehr. c) Die Bedeutung des Frankfurter Stadions. 8. K. X. DieGralsburg von Hans Thoma.

U Ha. Deutsch: 1. H. X. Meine Lieblingsbeschäftigung. 2. K. X. Der Stadtpfeifer Heinrich Kullmann, Versuch einer Wesens- beschreibung nach Riehls Erzählung. 3. H. X. a) Bericht über die Sommerferien. b) Um 12 Uhr mittags an der Hauptwache. 4. K. X. Wie ist das wechselnde Verhalten Tellheims gegenüber Minna zu erklären? 5. K. X. Der wirtschaftliche Umschwung Deutschlands um die Mitte des 19. jahrhunderts. 6. H. A. Das Hessendenkmal. 7. K. XA. Ein Wassergeuse. Nach Raabes ErzählungDie schwarze Galeere. 8. H. A. a) Der verlorene Sohn in den beiden Darstellungen Rembrandts, b) Die Bekämpfung menschlicher Notstände durch die innere Mission. c) Soziale Bestrebungen im Judentum. 9. K. X. Der alte und der neue Reichstag.

U IHb. Deutsch: 1. H. A. Der Monolog Tells in der hohlen Gasse bei Küßnacht. 2. K.A. Wie die Form der Glodte entsteht. 3. H. X. a) Es brennt im Dorfe. b) Aufruhr. 4. K. X. a) Womit ich mich am liebsten beschäftige. b) Welche Bücher ich am liebsten lese. c) Welche Szenen aus Götz von Berlichingen den stärksten Eindruc auf mich gemacht haben. 5. H. X. Ein Thema nach freier Wahl aus dem Erlebniskreis der Schüler,(gewählt wurden z. B. Das Frankfurter Lichtfest, Frankfurt im Dunklen, Glatteis in Frankfurt, Ein Gang durch die Altstadt, Winterfreuden). 6. K A. Worin zeigt sich der Edelmut Tellheims? 7. H. X. a) Die Stellung des Reichspräsidenten nach der Reichsverfassung. b) Der Eintritt Deutschlands in die Reihe der Kolonialmächte. 8. K. X. a) Auf dem Bauplatz der I. G. Farbenindustrie an der Grüneburg. b) Die neue Bauweise in Frankfurt. c) Erlebnisse von unserer Studienfahrt.

O IHla. Deutsch: 1. K. X. Eine Tiercharakteristik. 2. K. A. Freies Thema: Uber meine Lektüre. 3. K. X. Siegfrieds Tod(Uber⸗

setzung). 4. H. X. Die Entstehung der Manessischen Liederhandschrift nach KellersHadlaub. 5. H. X. Freies Thema: Eindrücke von der Studienfahrt. 6. K. X. a) Uber die gracchische Bewegung. b) Mein Wochenende. 7. K. A. Caesar und Ariovist(Stilübung nach Caesar, Bell. Gall.). b) Wie begründet Hebbel Kriemhildens Entschluß, Etzels Werbung anzunehmen? 8. K.A. Die drei Freier in E. T. A. HoffmannsMeister Martin.