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Schöpfer der Gestalten eines Werther und Tasso erzieherisch wirken wollen? c) Es ist die Rede dreierlei: ein Licht, ein Schwert und Arzenei(Drei Bilder aus dem Leben), d) Mut verloren— alles verloren,'s wär besser, du wärest nie geboren!(Goethe). 5. a) Warum fand Napoleon I. in Deutsch- land so viel Anhänger? b) Warum läßt man mit der franz. Revolution die neueste Zeit beginnen? c) Wie beurteilten Klopstock in seinen Oden„Vaterland“ und„Wahl“ und Schiller in„Deutsch- lands Größe“ die Lage und Aufgaben der Deutschen? d) Lebensweisheit im„Götz“, e) Sprachliche Eigentümlichkeiten im„Götz“(H.). 4. a) Welche Bedeutung hat der Sport im Leben der Völker und welchen Wert insbesondere heute für uns Deutsche? b) Warum ist der Rhein den Deutschen so lieb und jetzt vor allem? c) Warum hat Schiller seinem Drama„Wallenstein“ das„Lager“ voran- gehen lassen? d) Wodurch hatte Preußen sich ein Anrecht auf die Führung in Deutschland er- worben? 5. a) Warum ist der Ausbau der Verkehrseinrichtungen eine der wichtigsten Aufgaben der Kommunalpolitik einer Großstadt? b) Inwiefern sind auch in Hebbels„Maria Magdalena“ Helden? 6. a) Wieso ist Hebbels„Maria Magdalena“ ein realistisches Drama? b) Inwiefern kann man Geibels Wort:„Am guten Alten in Treuen halten, am kräftigen Neuen sich stärken und freuen“ auf unsere Zeit anwenden? c) Großstadt und Kleinstadt, ihre Licht- und Schattenseiten(H.). 7. a) Deutschland redivivus(1648— 1806/12— 1018), b) Technik und Kultur, c) Der Mensch als Triumphator, d) Wie kennzeichnen sich verschiedene Weltanschauungen in G. Hauptmanns Dramen? 8.(Prüfungsaufsatz). a) Die Wahrheit des Goetheschen Wortes:„Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu pflegen weiß!“ ist aus der Beobachtung eines segensreichen Wirkens im engen Kreise zu- erweisen, b) Wieso ist die naturalistische Dichtung eine Frucht der wirtschaftlich-sozialen Ent- wicklung? c) Der Wandel der deutschen Wirtschaft im 19. Jahrhundert, d) Der Eingemeindungs- drang der Großstädte, seine Ursachen und seine Folgen. 3
1. Meine Lieblingsbeschäftigung(IHI.). 2. a) Die neue Bauweise, b) Wie ich das Wochenende ver- bringen möchte, c) Gedanken zur Verfassungsfeier, d) Wie wünsche ich mir den Deutschunterricht? 3. Themen zu„Don Carlos“: a) Welche Ideenwelten stehen sich in Schillers„Don Carlos“ gegen- über? b) Alter und Jugend, c) Marquis Posa, der Freund, d) Wer ist der Held? e) Wer ist Sieger? 1) Gedanken zur Frankfurter Aufführung, g) Wie ist Philipp schauspielerisch zu gestalten? h) Welches ist meine Lieblingsgestalt? i) Domingo:„Herzog, diese Rosen und Ihre Schlachten— Alba: „Und dein Gott— so will ich den Blitz erwarten, der uns stürzen soll!“(II, 13), k) Leben am spanischen Hofe zur Zeit Philipps II., 1) Marquis Posa, ein Ausdruck Schillerscher Weltanschauung. 4. Stellungnahme zu einem Tagesereignis. 5. a) Ist mir aus dem Zusammenwirken von deutschem, geschichtlichem und fremdsprachlichem Unterricht ein besonders lebendiges Bild von einem Zeitalter entstanden? b) Der Bürger: ein Stand? eine Klasse? eine Weltanschauung? c) Schaffen und Genießen im Anschluß an Lessings Kunsttheorie(H.). 6. a) Gedicht von Lenz, b)„Freiheit! Freiheit 1“(Räuber II, I; Götz V, Schlußauftritt), c) Sentimentalisches und Romantisches in den„Räubern“, d) Karl Moor und Michael Kohlhaas. 7. Themen aus dem außerdeutschen Unterricht. 8. Thema nach Wahl.
I. Bericht als Reportage(Thema wahlfrei)(H.). 2. a) Die heutige Arbeitsteilung und ihre Folgen, b) Kann Arbeit Freude sein? c) Warum betreibe ich das Fach(Deutsch oder Englisch oder... u. a.) 2 d) Viel haben ist nicht Reichtum. 3. Mein Lebenslauf. 4. a) Deutschland und seine Nachbarn, b) Der Bauer im 50 jährigen Kriege, c) Der Gedanke Paneuropa, d) Was schulden wir dem Aus- landsdeutschtum?(H.). 5. a) Die Großstadt, b) Volksregierung oder Diktatur? c) Aufrüstung oder Abrüstung? d) Die Jungen an die Alten.(Eine Rede.) G. Die Zeitfarbe in Storms Chroniknovellen oder ähnliches Thema stilmäßiger Art an selbstgewählten Novellisten. 7. Aus Vorschlägen selbst- gewählte Aufsatzthemen in Gliederung(Stilübungen)(HI). 8. Der Schulstaat.(Darstellung und Kritik.)(Nach Buch und Film:„Der Kampf der Tertia“.)
I. Charakteristik eines Bekannten.(H.) 2. Bildbeschreibung. 3. Beobachtungs- und Sammelaufsatz, der heimatlichen Umwelt entnommen.(HI.) 4. Uber Bücher(4 Wahlthemen). 5. Brief an einen Rechts- anwalt zur Entlastung eines Freundes.(H.) 6. a) Plakat im Straßenbild, b) Die Atwoodsche Fall- maschine, c) Heut in 20 Jahren, d) Thema aus Kellers Hadlaub. 7. a) Mein stärkstes Erlebnis, b) Was ist vornehm? c) Walthers Persönlichkeit im Spiegel seiner Dichtung, d) Die„frouwe“ von 1220 und die Dame von 1920. 8. Freies Thema.(H.)
I. a) Wie ich mich sehe(Versuch einer Selbstcharakteristik), b) Eine Stunde am Radio, c) Der Ozeanflug 1028,(Ansprache bei einer Festlichkeit zu Ehren der Flieger), d) Warum ich das Abitur


