Jahrgang 
1928
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1. Kl) a) Bedeutung der Herrschaft Karls des Großen für sein Reich und Europa, b) Birgt die Freiheit auch Gefahren in sich? c) Entstehung und Wesen von Hu- manismus und Renaissance. 2. a) Die Athena des Myron im Liebieghaus zu Frank- furt, b) Der Kreuzigungsaltar im Liebieghaus zu Frankfurt. 3. a) Welchem Buch verdanke ich viel? b) Dine Verfassungsfeier, c) Ein Erhnder, d) Europa in 100 lahren. 4. a) Ist die Italienpolitik der Kaiser im Ilittelalter berechtigt? b) Was lernen wir aus der Hamburger Dramaturgie über Lessings Welt- und Kunst⸗ anschauung? 5. a) Ist Streben nach Reichtum verwerflich? b) Ist der Tempelherr in LessinssNathan schon der ideale aufgeklärte Nensch? c) Der Tempelherr, Saladin und Nathan, drei Stufen der Vollendung zum aufgeklärten Menschen. 6.(Kl.) a) Ein Kinobesuch, b) Was verdanke ich dem Unterricht in den Natur- wissenschaften zu meiner menschlichen Weiterbildung? c) Karl und Franz Moor als charakteristische Typen desSturm und Drang, dh Wie wirkte der wirtschaft- liche Umschwung zu Beginn der Neuzeit auf die Lage der verschiedenen Stände in Deutschland ein? 7.(Kl.) a) Die Rechtsidee in Michael Kohlhaas, b) Wie ver- steht Kleist die Spannung in Robert Guiskard zu steigern?) Die Bedeutung der Zeit Elisabeths für die Entwicklung Englands, dh Die Ursachen des Erfolgs der Gegenreformation in Deutschland. 8.(Kl.) a) Gedanken über das Radio, b) Die Bedeutung von Wallensteins Lager für das Gesamtdrama, c) Wie zeigt sich zur Zeit Ludwigs XIV. der Geist des Absolutismus auch in der franzöõsischen Kultur? 1. a) Inwiefern kann uns die Betrachtung der germanischen Völkerwanderung mit Stolz und Trauer erfüllen? b) Welche Rolle spielte Frankfurt in der Karolinger- zeit? c) Warum kommt dem Deutschunterricht an der Oberrealschule eine erhoͤhte Bedeutung zu? 2. a) Vil manic schoeniu bluome stât, Di doch vil bitter wurzel hat(Freidank, Bescheidenheit), b) Wie suchte man in der Zeit des Dreißigjähri- gen Krieges dem Unheil zu wehren und deutsches Wesen zu reften? c) Esmont, ein Spiegelbild seiner Zeit. 3. a)(Kl.) Wie ward der Prinz von Homburg aus einem Individualisten zu einem Staatsbürger? b) Marinelli und Wurm, c) Die mittelalterliche Kirche als Kulturmacht. 4. a) Sollen dich die Dohlen nicht umschrei'n, mußt du nicht Knopf auf dem Kirchturm sein, b) Inwiefern habenEmilia Galotti undKabale und Liebe NXehnlichkeiten? c)Der Erbförster undMichael Kohl⸗ haas, ein Vergleich. 5. a) Ist Agnes Bernauer eine tragische Heldin nach aristo- telischer Nuffassung? b) Kreon als die Verkörperung des Staatsgedankens, c) Das Recht der Persönlichkeit und die Staatsidee in HebbelsAgnes Bernauer, 6. a)(Kl.)Be⸗ weinenswerter Philipp! b) Welchen Wandel riefen die Entdeckungen und Erfin⸗ dungen am Nusgange des Mittelalters hervor? c) Der Seelenkampf des Herzogs Ernst in HebbelsAgnes Bernauer. 7. a)Alles ist Frucht, und alles ist Samen Schiller), b) GoethesGötz als Nusdrud der Shakespeare-Begeisterung der Stürmer und Dränger, c) GoethesGanymed,Prometheus undMahomets Gesang als Bruchstücke einer großen Konfession. 8. Wahlthemen aus Schillers philosophischen Gedichten.

1.(Kl.) a) Ein Gang durch die Baumblüte, b) Gedanken beim Eintritt in die Ober⸗ stufe,- Worin ich das Wichtigste beim deutschen Aufsatz sehe, dh Warum treibe ich Sport? e) Warum wird auf Turnen und Spielen heute so großes Ge- wicht gelegt? f) Inwiefern wirkt der Sport erzieherisch? 2. a) Inwiefern bietet uns Minna von Barnhelm ein Zeitbild dar? b) Was lernen wir in den Volksszenen desEgmont kennen? c) Inwiefern kann auch ich zum Wiederaufbau Deutschlands beitragen? 3.(Kl.) a) Der Einfluß eines Landes auf die Lebensweise eines Volkes aus der alten Geschichte nachgewiesen, b) Welche Züge des alten zünftigen Hand-= werks tie en uns in E. T. A. HoffmannsMeister Martin entgegen? c) Die drei Gesellen des Meister Xartin, d) Ein Sommertag am Rhein, e) Was für Freuden und Leiden bringt uns die Nidda? f) Warum uns der Rhein so lieb ist. 4.(Kl.) a) In der Erntezeit, b) Meine Lesefreuden, c) Vom rechten Wandern, dh Welches Bild gewinnt man ausGôtz über die Lage in Deutschland? e) Bruder Martin in