Jahrgang 
1928
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N Didens: X Christmas Carol Velhag. D Klas.). Stevenson: Treasure Island (Diesterweg). Didens: X Christmas Carol. Shakespeare: X Midsummernight's Dream. Besant: The Rise of the Empire Renger). Stevenson: The Bottle Imp. Sooft: Tales of a Grandfather(Velhag. D Klas). Irving: The Sketch Book l NVelhag. O Klas,). Carroll: Alice's Adventures in Wonderland.

d) Aufsätze. I. Deutsch.

O la:

O Ib:

1. Kl. nach Wahh Charakteristik nach dem Leben. 2. Freies Thema aus der Heimatkunde, möglichst mit Zeichnungen, z. B. Entwicklung des Frankfurter Haus- baus, Wirtschaftliche Entwicklung meiner Vaterstadt, Buchenauer Grabdenbmäler und viele andere. 3. Freies Thema mit Quellenbenutzungszwang, z. B.: Frei⸗ maurertum, Entwidklung des Klaviers, Meine Ahnen usw. 4. a) Wesenszüge der Romantik, b) Welche Bücher würden Sie wiederlesen und warum? c) Vorschlag für eine würdige Verfassungsfeier, d) Frankfurt Reichshauptstadt? 5.(Kl.) Wahlthemen (Charakteristiken) aus Shakespeares Heinrich IV. 6. Kl.) a Wodurch wird die künstlerische Wirkung von LudwigsErbförster beeinträchtigt? b) To be proper⸗ ly enjoyed, a walking tour should be gone upon alone Haalitt 1818), c) Hamlet (II, 2) über Verdienst und Ehre, d) Dichter und Staat(an Hand zweier Beispiele seit 1770), 7.(Kl.) ay Volk und Staat. Gedanken zum Auslandsdeutschtum, b) Goethes Wangdlung, belegt an Gedichten zwischen 1774 und 1784, c) Charakteristik einer Gestalt aus privater Romanlektüre, d) Erlaubt nicht verboten? 8. Prũfungs⸗ aufsatz) a) Die Verschiebung der politischen Ziele der Deutschen von 1815 1914, b) Welche Gefahren bedrohen die Großstadtbevölkerung? Der Ulebergang von

der Romantik zum Realismus, d) Habt ein weites Herz und ein enges Gewissen!

1.(Kl.) a) Wilhelm Meisters Lehrjahre und die Romantik, b) Kann uns Wilhelm Meister ein Lebensvorbild sein? c) Ist Wilhelm Meister ein autobiographischer Roman? 2. Inwiefern finden wir bei den romantischen Malern des Städel die ldeen- welt der literarischen Romantik wieder? 3. a) Wie setzt die französische Revolu- tion die Politik des Königtums fort? b) Wie zeigt die französische Revolution, daß auch der Wille des Politikers an eine gewisse Zwangsläufigkeit gebunden ist, ) Zeitunglesen. 4. a) Die Zeit der Restauration, b) Faust und Wagner, c) Die Arbeitsweisen im Deutsch- und Geschichtsunterricht, ihre Vorteile und Nachteile, ch Einer meiner Bekannten. 5.(Kl.) a) Stadtleben und Landleben, b) Stein und Metternich, c) Meine Stellung zum Kino. 6.(Kl.) a) Verstand ist ein zweischneidig Schwert/ Nus hartem Stahl mit blankem Schliff/ Charakter ist daran der Griff/ Und ohne Griff ist's ohne Wert.(Bodenstedt), b) Wie versteht es Kleist, die Gestalt Robert Guiskards ins Großartige zu steigern?, c) Zwei Reden über Deutsch- lands Einigung im Frankfurter Parlament, gehalten von einem Kleindeutschen und einem Großdeutschen. 7.(Kl.) a) Freies Thema aus der Naturwissenschaft, b) Warum gefällt mir Unruhs Bonaparte besser als Grabbes Napoleon?(oder umgekehrt), c) Gottfried Kellers Stellung zur Kunst(nach dem Grünen Heinrich), dh Die Lehre von Karl Marx. 8.(Prüfungsarbeit) a) Habe ein enges Gewissen, aber ein weites Herz! Eine Abiturientenrede, b) Steins und Bismarcks Verhältnis zum deutschen Einheitsgedanken, c) Einzelmensch und Welt in Hebbels dramatischer Dichtung, cdh Wie kann man im Alltagsleben Mut beweisen?