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der Germanen? b) Wort und Mäünze. c) Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.— 4) Unsere Münchenfahrt. b) Das Walchenseewerk. c) München, Stadt und Bevölkerung.— 5) Themen aus dem„König Oedipus“ des Sophokles, darunter diese: a) Charakteristik des Oedipus. b) Der Seher Teiresias. c) Tragische lronie im„König Oedipus“. d) Die ldee der Tragödie„K. Oed.“. e) Uber die Schuldfrage im„K. Oed.“. f) Das Walten der Gottheit im„Oedipus“.§ Welchen Gewinn haben wir von der Lektüre des„K. Oed.“? b) Die Gottheit im ersten Buche der llias und in Sophokles„K. Oed.“. i) Hiob und Oedipus.— 6) Einzelwesen und Allgemeinheit. Gedankengänge zu Kleists„Michael Kohlhaas“ und zu Hebbels „Asnes Bernauer“.— 7) Betrachtungen über den Ausspruch „Rühre nimmer an den Schlaf der Welt!“(Hebbel,„Gyges und sein Ring“, V. Xufzug).— 8) Uber das erste Buch der Ilias: Gedankengang, Charaktere, dramatischer Nufbau, die Gottheit, archäologische Bemerkungen. Ubersetzungsproben.
OII
1. a) C. F. Meyers„Amulett“, eine Predigt für religiöse Duldung. b) Das Spiel des Zufalls und das Walten einer höheren Gerechtigkeit in G. Kellers Novelle„Kleider machen Leute“ 2. a und b) Übertragung eines mhd. Textes(Der Nibelunge Nôt Av. XXVIII, 1732— 37, bzw. Xv. XXIX, 1772— 83) in das Neuhochdeutsche. 3. a) Warum hat Europa so schnell eine Machtstellung errungen? b) Meine Stellung zu den Fremdwörtern. 4. a) Ist Schillers„Wallenstein“ eine Trilogie? b) Epische Bestandteile im Wallenstein. c)„Zu spät“, ein Leitmotiv in Wallensteins Tod. d) Einzeldramen im Rahmen von„Wallensteins Tod“. e) Beispiele tragischer lronie in„Wallensteins Tod“. 5. Themen nach freier Wahl aus den Interessengebieten der Schüler. Behandelt wurden u. a. folgende Fragen: a) Krieg und Völkerbund. b) Germanische Völker auf italischem Boden. c) Die math.-astronomischen Beziehungen an der Cheopspyramide. d) Cäsar als Selbst- herrscher(nach Shakespeares Drama). e) Tiburius. Narrheit und allmähliche Gesundung(nach Stifters„Waldsteig“). f†) Worauf beruht die überragende Stellung des Hans Sachs in Wagners„Meistersingern“? 6. a) Beziehungen zwischen Eichendorffs Dichtung und Schwinds Malerei. b) Die Grab- stele der Hegeso. 7. Olympia. Entweder archäologischer Bericht oder Vergleich der griechischen Gymnastik mit unserem Sportbetrieb.
UII
1. Alfred Rethels Bild„Der Tod als Freund“(Klassenaufsatz). 2. Zur Auswahl: a) Der Xusdrudsgehalt der drei Kupfer⸗ stiche Dürers von 1513—1514. b) Welchen Aufschluß gibt die Zeichnung von Dürers Mutter(1514) über seine Kunst? c) Das Wesen der deutschen Kunst, erörtert an Steinhausens
„Kinderparadies“ und an Dürers„Ruhe auf der Flucht nach Aegypten“(Klassenaufsatz). 3. Meine Sommerferien(Haus- aufsatz). 4. Wie schildert Wilhelm Raabe in seiner Novelle „Die schwarze Galeere“ die Holländer und ihre Landschaft? (Hausaufsatz). 5. Der Gegenspieler des Götz in Goethes „Götz v. Berlichingen“(Klassenaufsatz). 6. Die notwendigsten, die nützlichsten und die angenehmsten Ferien(Klassenaufsatz). 7. Die Grausamkeit Kleistscher Gestalten, nachgewiesen am „Prinzen von Homburg“(Hausaufsatz). 8. Ovid, Metamor- phosen:„Philemon und Baucis“ und das deutsche Märchen vom Armen und dem Reichen(Klassenaufsatz).
OIIlIa
1. Vom Wandern. 2. Wie wird Sabinus in Schmidthenners „Frühglodke“ gerettet? 3. Unsere Rheinfahrt. 4. Großstadt, Kleinstadt, Dorf. 5. Die alte deutsche Stadt im Spiegel unserer Sprache. 6. Geßlers Tod(nach Schillers Telh). 7. Die Uber⸗ wältigung des Vercingetorix in Alesia. 8. Am Rande der Großstadt.(4 davon waren Klassenaufsätze).
OlIlb
1. Der Krieg nach W. Raabes„Schwarzer Galeere und„Else von der Tanne“(Hausaufsatz). 2. Dürers„Meihnacht“ ver⸗ glichen mit Dürers„Heiliger Familie in Nazareth“(Klassen- aufsatz). 3. Freies Thema über die Sommerferien(Klassen- aufsatz). 4. Die Lokomotive. Gedanken und Empfindungen beim Anblid einer Lokomotive(Klassenaufsatz). 5. Die alte und die neue Schweiz in Schillers„Wilhelm Tell“ 1. und 2. Akt(Klassenaufsatz). 6. Zur Auswahl: a) Winter in der Stadt. b) Auf der Trambahn. c) Gang der Handlung in Heinrich v. Kleists„Prinz von Homburg“(Klassenaufsatz). Ilp60ev GEy, SevO†6ν, 005 Oy B.60„= 21vO7O. 560v TOb, A92to, Sivat, vy e ai A 98, 2+, Ois NEISts ts zνι ροεrsε.(Xenophon Xnabasis Kyrou III 1,45).(Hausaufsatz). 8. Goethes„Erlkönig“ und „Der Knabe im Moor“ von Annette von Droste-Hülshoff (Hausaufsatz).
UIlla
1. Der Altkönig und sein Ringwall. 2. Unser Maiausflug. 3. Die neue Verkehrsordnung in Frankfurt a. M. 4. Das Radio. 5. Ein Tag im Kloster Eberbach. 6. Maximilian I. und Luther. 7. Die Nervierschlacht. 8. Albrecht Dürers vier Apostel.(1 und 3 waren Hausaufsätze).
Ulllb
1. Alfred Rethel,„Der Tod als Würger“. 2. Eins Pfingst⸗ ferientag. 3. Unser Schulgarten. 4. Das Schwimmen. 5 Das Kloster Eberbach. 6. Konradin, 7. Dürer,„Ritter, Tod u. Teufel.“ 8. Wallenstein u. Gustav Adolf.(1 u. 3 waren Hausaufsätze.)
Jahresarbeiten der Abiturienten
Soziale Gedanken im Drama(Andreae). Ursachen der Ent- lassung Bismardes(Bachfeld). Zwei republikanische Staats- oberhäupter(Bedemann). Psyche in den homerischen Gedichten (Engel). Militärische Grundsätze Schlieffens(von Grunelius).
Staatsgedanke in Platos Politeia(Kösterich). Xusdrudkskunst (Künkler). Frankfurter Profanbau(Rohrberg). Wolfram von Eschenbachs Parzifal und Goethes Faust(Schäfer).
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