Jahrgang 
1915
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Brenzel und dem Oberprimaner Hans Walter je ein Stipendium zum Besuch des Deutschen Museums in München verliehen. Da beim Ausbruch des Krieges Ernst Brenzel als Kriegsfreiwilliger eintrat, konnte er noch keinen Gebrauch von dem Stipendium machen.

6. Aus der Jubiläums-Stiftung wurden zwei früheren Schülern Stipendien

überwiesen. Bericht des Kassenführers

4 über die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 1914.

Einnahmen: Eingang von Zinsen.... M. 640.

Verkaufte Festschriften... 9.90

Vom Klingerschulverein.. 61.30

Geschenke....... 5.

Kontokorrent-Zinsen... 40.70

M. 756.90

Ausgaben: Zwei Stipendien..... 600.

bleiben M. 156.90 Diese M. 156.90 wurden verteilt:

Auf den Ausgleichfonds.. M. 78.45 Auf das Kapitalkonto... 78.45 M. 156.90 Das Kapitalkonto beträgt am 31. Dezember 1914: Saldovortrag von 1913.. M. 393.18 Daau obige...... 78.45 M. 471.63 Hierzu 4% Frankfurter Stadt- anleihe al pari.... M. 16 000. M. 16 471.63

Das Bankguthaben beträgt am 31. Dezember 1914 M. 1093.40 und verteilt sich wie folgt:

Kapitalkonto...... M. 471.63 Ausgleichfonds..... 621.77 M. 1093.40

Frankfurt a. M., den 31. Dezember 1914. 3 Christian Demuth.

Vorstehenden Bericht der Jubiläumsstiftung haben wir geprüft, mit den

Belegen verglichen und richtig befunden. Frankfurt a. M., den 25. Februar 1915. Jacob Hessemer. Hans Weißbäcker.

Indem wir allen, die unsere Sammlungen und Stiftungen durch Zuwendungen gefördert haben, herzlichsten Dank sagen, empfehlen wir besonders unsereJubiläumsstiftung dem weiteren Wohlwollen der Freunde unserer Schule.