Jahrgang 
1915
Einzelbild herunterladen

32

A 5 NHauer des Gewählter Ruf- Geburts-(Alter 8 Des Vaters* AAufenthalts Name 5 E&I 49 der Beruf bezw. name 5= an Prim j ' I Stand Wohnort S stalt Studium Tas Ort[Jahre 12 Lere Jabre III. Ostern 1915. **28 Gehrke Alfred 5. Mai 1896 Offenbach 18 ¾ ev. Kaufmann Mailand IIz 3 ¾ 2 Sozial- u. Handels- wissenschaften **29 Judith Georg 25. Okt. 1896 Frankfurt a. M. 18 ½ Schriftsetzer Frankfurt a. M. VI9 2 Mathem. u. Natur- wissenschaften **30 Knackmuß Oskar 7. Okt. 1896 18 ½ Schuhmacherm. II 3 2 Maschinenbaufach **31 Krieger Wilhelm 10. März 1897 Cronberg 18 Landwirt Cronberg II: 4 2 Mathematik *32 Levy Anton 17. April 1894 Limeira 21 kath Kaufmann Limeira V 8 ¼ 2 Arehitektur *33 Rosenthal Ludwig 7. Nov 1896 Bergen 18 ¼ jud. Kaufmann Frankfurta.M. I 3 2 Rechtswissensehaft **34 Wartenberg V Fritz 16. Mai 1896 Frankfurt a. M. 18 ¾ Kaufmann VI 9 2 Kraftmaschinenbau

Die mit zwei* bezeichneten Schüler waren von der mündlichen Prüfung befreit.

Das Zeugnis für den einjährigen Militärdienst haben zu Ostern 1914 46 Untersekundaner erhalten; davon sind 26 zu einem praktischen Beruf übergegangen.

V. Bibliotheken und Sammlungen.

Von einer Veröffentlichung der im Laufe des Schuljahrs erfolgten An- schaffungen wird diesmal abgesehen.

Die Geschenke, die gütige Spender unseren Bibliotheken und Sammlungen haben zufließen lassen, werden im nächsten Jahresbericht verzeichnet werden.

VI. Stiftungen. Unterstützungen von Schülern.

1. Seitens des Kuratoriums der höheren Schulen wurden 38 Schülern ganze und 3 Schülern halbe Freistellen gewährt. Nach Kriegsausbruch wurden weitere 16 Freistellen bewilligt.

2. Die uns für Fälle dringender Not von dem v. Cronstett- und v. Hyns- pergischen evangelischen Damenstift gütigst überlassenen 250 Mark sind in diesem Jahre zwei früheren und vier jetzigen Schülern zugute gekommen.

3. Aus den Zinsen der uns gelegentlich des 50jährigen Jubiläums übergebenen Dr. Karl Bopp-Stiftung wurde dem Oberprimaner Hans WalterVollständige Anleitung zur Algebra von Bernhard Euler und dem Obersekundaner Reinhold PerschHimmelskunde von Dr. Plaßmann als Prämie überreicht.

4. Die Vetter-Stiftung, die als Grundstock für Reisestipendien an Schüler der Klinger-Oberrealschule dienen soll, ist durch verschiedene Zuwendungen auf 579 Mark angewachsen.

Zu den diesjährigen Ferienreisen unserer Schüler nach England waren uns von Freunden der Schule 450 Mark in dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt worden.

5. Aus der Simon Schiele-Stiftung wurde dem Abiturienten Ernst