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Mathematik. Kubische Gleichungen. Allgemeine Eigenschaften der Glei- chungen. Auflôsung numerischer Gleichungen höherer Grade. Kombinatorik. Lehre von den harmonischen Punkten und Strahlen, Ahnlichkeitspunkten und SStrahlen, Chordalen. Die wichtigsten Sätze über Kegelschnitte in elementar-synthetischer Be- handlung. Analytische Geometrie der Ebene. Korrekturarbeiten. UÜbungsaufgaben.
5 St. Iza: Knieß; Ieb: Heuser.
Physik. Iza: Mechanik der festen, flüssigen und gasförmigen Körper. Wellen- lehre und Akustik. Optik I. Teil: Ausbreitung und Zurückwerfung des Lichts. Ubungsaufgaben. Izb: Mechanik I. Teil: Gleichförmige und gleichförmig beschleu- nigte Bewegung, dynamisches Kraftmaß, Arbeit, lebendige Kraft, Parallelogramm der Bewegungen und Kräfte; parallele Kräfte, Schwerpunkt, Stabilität; die einfachen Maschinen; Wurf, Zentralbewegung, mathematisches Pendel. Wellenlehre und Akmustik. Optik 1. Teil: Die Gesetze der Ausbreitung, Zurückwerfung und Brechung des Lichts. Übungsaufgaben. 3 St. Iza: Knieß; Izb: Heuser.
Chemie und Mineralogie. Kohlenstoff, Silicium, Bor, die Metalle und ihre wichtigeren Verbindungen mit besonderer Berücksichtigung der Chemie im täg- lichen Leben und der Technologie. Ausbau der Jonentheorie, Theorie der Lösungen. Fortsetzung der Betrachtung wichtiger Mineralien. Im Laboratorium: Die Säuren als Lösungsmittel. Aufschließungen unlöslicher Verbindungen. Nachweis der wichtigeren Säuren. Das analytische Verhalten der Metalle. Einfache Trennungen. Darstellung einfacher anorganischer Präparate. Stöchiometrische Aufgaben und Aufgaben aus der physikalischen Chemie. Ubungen im chemischen Laboratorium.
5 St. Iza: Diersche(S.), Hunke(W.); Ieb: Lischner.
Freihandzeichnen: Aquarellieren nach Natur- und Kunstgegenständen. Stilleben. Zeichnen aus dem Gedächtnis. Pinselzeichnen. Skizzieren, auch im Freien. 2 St. Iza und Izb: Seibel.
ELinearzeichnen. Durchdringungen der Körper. Orthogonale Schatten- konstruktionen. Jza: 18, Ieb: 11 Teilnehmer. 2 St. Iza: Knieß; Iab: Heuser.
Latein(wahlfrei): Wiederholung der Formenlehre, besonders des unregelmäßigen
Verbums nach Perthes; die Hauptsachen der Satzlehre im Anschluß an die Lektüre. Gelesen wurde Caesar, bell. Gall. I, II. Iea: 7, leb: 4 Teilnehmer. 2 St. Kahle.
Obersekunda.
Klassenlehrer in IIa: Professor Dr. Grossmann; in IIrb: Oberlehrer Dr. Boller.
Evangelische Religionslehre. Erklärung der Apostelgeschichte. Wieder- holung des Katechismus in Verbindung mit Sprüchen und Liedern. 2 St. IIra und Irb: Gotthold. Katholische Religionslehre. Die Kirchengeschichte von Anfang der
Kirche bis Gregor VII. nach Königs Lehrbuch(2. Teil). Die Glaubenslehre bis zur Lehre von der Gnade nach Königs Lehrbuch(3. Teil). 2 St. Güth.


