Jahrgang 
1929
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an den Amerikaflug desGrafen Zeppelin? b) Welche Umstände führten den Zerfall des Ritterstandes seit dem 13. Jahrhundert herbei? c) Wie läßt sich an der Entwicklung des Ritterstandes im Mittelalter der enge Zusammen- hang zwischen der politischen und der kulturellen Leistung eines Volkes nachweisen? d) Wie zeigen sich schon in dem engen Rahmen der mittelalterlichen Städte die Grundzüge des heutigen Staates?(Kl. A.) 7. Wie sorgt die Stadt Frankfurt für die Gesundheit ihrer Bürger?(Kl. A.) 8. a) Paul Heyses GedichtDer Bach ist nach Form, Inhalt und Bedeutung zu erklären. b) Wodurch wird die Eigenart eines Volkes bestimmt? Nachzuweisen an der deutschen Geschichte bis zur Reformation. c) Wie zeigt sich ineinem Lebenstag eines deutschen Menschen unsere Abhängigkeit von der Welt? d) Marinelli ein Teufel, aber ein dummer Teufel.(Kl. A.)

1. a) Was erwarte ich von der Reichstagswahl am 20. Mai? b) Wie weit erklärt sich die politische Zersplitterung in Deutschland aus der wirtschaftlichen Gliederung und aus der Geschichte unseres Volkes? c) Der Nutzen und Schaden des Wahlkampfes für unser Volk. d) Sind die Vereinigten Staaten von Europa ein Weg zur Gesundung? (Kl. A.) 2. a) Worin unterscheidet sich der Mann der Renaissance vomgotischen Menschen?(Nach Watazliks Phönix.) b) Das Wasser des Menschen Freund, des Menschen Feind. c) Warum nennen wir mit Recht das Meer eine Sperre und eine Brücke? d) Welche Bedeutung hatte der Rhein im Mittelalter für unser Volk?(Kl. A.) 3. Thema nach Wahl aus WatzliksPhönix. 4. a) Einheits- oder Bundesstaat. b) Warum stehtMeier Helmbrecht unserm jetzigen Empfinden näher alsDer arme Heinrich? c) WernhersMeier Helmbrecht ein Bild des aus- gehenden Mittelalters. d) Die Urgeschichte der Menschheit nach der Darstellung der Genesis.(Kl. A.) 5. Thema nach Wahl aus Gerhart HauptmannsFlorian Geyęr. 6. Sollen wir den Panzerkreuzer A bauen?(Kl. A.) 7. Einheits- oder Bundesstaat?(Kl. A.) 8. a) Hermann L9ns GedichtDer Bohrturm. Seine Form, sein Inhalt und seine Deutung. b) Welchen Eindruck gewinne ich von der wirtschaftlichen Lage Deutschlands durch das Lesen der Tageszeitungen und durch eigene Anschauung? c) Die wirtschaftlichen Folgen des Versailler Diktates und des Dawesplanes für Deutschland. d) UÜberschuß und Bedarf im Frankfurter Wirtschaftsgebiet.(Kl. A.)

1.(Kl.) a) Sind die Gründe stichhaltig, durch die die Gräfin Terzky Wallenstein zum Entschluß zu bringen sucht? b) Hat Wallenstein recht, wenn er sich zur Rechtfertigung seines PTuns auf Caesar beruft? c) Wie wird für Wallenstein sein Aberglaube verhängnisvoll? 2. a) Welchen Umständen ist die Niederlage der Athener im pelopon- nesischen Kriege zuzuschreiben? b) Welchen Umständen verdanken die Römer ihren Sieg über Hannibal? c) Aus welchen Geum kon vermochte Pyrrhus seine Eroberungspläne nicht zu verwirklichen? 3. a) Warum ich am liebsten zu Fuß wandere. b) Wo ist es schöner, im Hochgebirge oder an der See? c) Mein schönster Ferientag. d) Was erfahren wir in Scheffels Ekkehard über das Leben in einer Klosterschule? 4.(Kl.) a) Mit welchen Schwierigkeiten und Gefahren hat Odysseus auf der Fahrt ins Phäakenland zu kämpfen? b) Welche Vorstellung von der Persönlichkeit Hannibals gewinnen wir aus Livius? c) Die Haltung der Römer nach der Schlacht bei Cannae. d) Wodurch wird das Unglück der Familie Loisel herbeigeführt?(Nach Maupassants Novelle La parure.) 5.(Kl.) Warum fällt Sieg- fried durch Hagens Hand? 6. a) Wie kommt es, daß die Lichtspiele einen größeren Zuspruch haben als die Theater? b) Ist das Vorfahron des Ordensmeisters in Schillers Kampf mit dem Drachen berechtigt? 7. a) Warum können wir Reineke trotz seiner schlechten Streiche nicht recht böse sein? b) Kann man Reineke einen vollendeten Höfling nennen? c) Wie kommt es, daß Reineke aus allen Gefahren siegreich hervorgeht? 8.(Kl.) a) Warum ist der Löwen- wirt mit seinem Sohne Hermann unzufrieden? b) Welche Wirkungen übt ein langer harter Winter auf das Leben der Großstadt aus?

1. a) Welche Erwartungen knüpfen wir an die Erfolge unserer Ozeanflieger Köhl und Hünefeld? b) Der Fluch der Maschine. c) Warum ist die Eingemeindung unserer Nachbarorte eine wirtschaftliche Notwendigkeit für unsere Vaterstadt? d) Was gibt und was nimmt uns die Großstadt?(Kl. A.) 2. a) Warum hängt das Heer an Wallenstein? b) Warum entspricht SchillersWallensein besser unserm Geschmack als manche neuen Schauspiele, deren Aufführung wir sahen? c) Der Wachtmeister inWallensteins Lager. d) Warum unterlag Hannibal den Römern?(Kl. A.) 3. Thema nach Wahl. 4. a) Oktavio Piccolomini in SchillersWallenstein. b)Du hast's erreicht, Oktavio! c) Motor oder Pferd? d) Möchte ich ein PDypenhaus bewohnen?(Kl. A.) 5. Thema nach Wahl über Ferienerlebnisse oder aus der Privatlektüre. 6. Die Bedeutung des Maines für Frankfurt.(Kl. A.) 7. Welche Umstäůnde erkläreniden Zerfall des römischen Reiches?(Kl. A.) 8. a)Möhte ich versläfen des winters zit? b) Paul Blaus GedichtSchnee- last. Sein Inhalt, seine Form und sein Gehalt. c) Welche andere Einteilung des Schuljahres wünsche ich mir? d) Der Einfluß des Winters auf die wirtschaftliche Lage in Frankfurt.(Kl. A.)

1. Liermunn-Ritter, D. Lesebuch O III Nr. 96 ist ausführlich zu gliedern. Thema: Wie läßt sich die Besitznahme Westpreußens durch Friedrich d. Gr. rechtfertigen?(Kl. A.). 2. Was erfährt Orso über die Ermordung seines Vaters? (Mérimée, Colomba) 3. Gehalt und Form der 7. und 8. Betrachtung in SchillersGlocke(Kl. A.). 4. Freies Thema (Rahmen: eine bestimmte Zeitungsnummer) 5. Gliedernde Inhaltsangabe von Liermann-Gerber, Deutsches Lesebuch UII Nr. 78. Thema: Wie sucht die Weimarer Verfassung den Einheitsstaat und das demobratische Prinzip zu ver- wirklichen(Kl. A.) 6. a) Was hast du über das Verfahren der Abstimmung zu sagen? b) Welche Erfahrungen hast du bei der Vorbereitung eures Klassenfestes gemacht? c) Die Entstehung des zweiten punischen Krieges nach Livius. 7. Was hat die Scene des schwarzen Ritters zu bedeuten?(Jungfrau von Orleans III, 9).

1. Beschreibung eines Dürerbildes. 2. Freies Thema. 3. a) Wie kommt in Storms ErzühlungDie Söhne des Senators Friedrich zu dem Entschluß, nachzugeben? b) Welche Rolle spielt die Grenzmauer in Storms ErzühlungDie Söhne des Senators?(Kl. A.) 4. a) Warum ich lieber in einer Kleinstadt(Großstadt) leben möchte als in einer Großstadt (Kleinstadt)? b) Einiges, was mir an Frankfurt besonders gefüllt.(Kl. A.) 5. a) Was mir MenzelsWiederaufbau zu dagen hat. b) Mit welchen Gedanken und Empfindungen ich denGrafen Zeppelin auf seiner Amerikafahrt begleitete.

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