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0 Ib. I. Jemand legt 18 Jahre lang am Anfang eines jeden Jahres 360 Mark zu 5% auf Zinses- zinsen an. Er bestimmt, daßs das Kapital samt den Zinseszinsen 5 Jahre nach seinem Tode seiner Vaterstadt zur Tilgung einer Schuld zufallen solle. Der Wohltäter starb a2r Johre nach der ersten Zahlung und die Schuld der Stadt war zehn Jahre Inach Auszahlung des Geldes an die Stadt getilgt. Wie groß war danach die jährliche Tilgungsraten(Zinzesns- rechnung).
2. Man konstruiert aus dein Radius der einem regulären Tetraeder umschriebenen Kugel ein zweites: aus dem Radius der dieseiu umschriebenen Kugel ein drittes usw. Wie groß ist a) die Summe der Oberflächen; b) die Summe der Inhalte aller Tetraeder?(UInendliche geo- metrische Reihe.)
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3. In Berlin(= 52° 30˙) beobachtete man vorm. bei einer Deklination= 120 25 die Höhe der Sonne h-400 4. Um welche Zeit fand die Beobachtung statt, und wie groß war der Azimut der Sonnen?(Mathematische Geographie.)
4. Ein Dreieck zu zeichnen aus: a*-b=d; c; ha: ho=k:l(c= em; d=7,8 cm; k=l, cm; 1=3,4).(Algebraische Analysis.).
F) Einrichtungen des künstlerischen und technischen Unterrichts. I. Musik.
Der Musikunterricht setzte sich als nächstes Ziel die planmälzige Ausbildung des Gehörs und der Stimme. Durch Einführung in die Notenschrift und die musikalischen Zeichen, durch rhythmische Gymnastik, Treffübungen und Nlusikdiktat, durch Stimm- und Lautbildungsübungen wurde die Fertig- keit erstrebt, einfache Melodien, namentlich auch die Mittel- und Unterstimmen schön vom Blatt zu singen. Durch Pflege des Volksliedes und Aufführung geeigneter Kompositionen für Orchester sowohl als für mehrstimmigen Chor erfolgte die Einführung in die Werke der anerkannten Meister älterer und neuerer Zeit und damit in die musikalische Kunst überhaupt.
II. Zeichnen.
Der Zeichenunterricht bestand als freiwilliger Unterricht in I und II; in den übrigen Klassen war er Pflichtunterricht. Das technische Endziel war Zeichnen und Malen(Wasser- und Pastellfarben) nach schwierigeren Natur- und Kunstgegenständen; außerdem wurden diejenigen Schüler, welche später eine Technische Hochschule besuchen wollten, in das Linearzeichnen eingeführt.
III. Turnen und Turnspiele.
Es bestanden 13 Turn-Abteilungen: zur kleinsten von diesen Abteilungen gehörten 12, zur gröfsten 4o Schüler: g Spielabteilungen, bei denen die kleinste sich aus 21 Schülern, die größte aus 70 Schülern zusammensetzte.
Für das Turnen im Freien wurde der Schulhof der Anstalt, für das Turnen im geschlossenen Raum die auf dem Schulhofe gelegene Turnhalle benutzt, die zur Anstalt gehört und uneingeschränkt von ihr benutzt werden kann.
Die Spiele, die hauptsächlich betrieben wurden, waren: Völkerball. Handball, Schleuderball und Schlagball, sowie unsere deutschen Lauf- und Fangspiele.
Die Schüler der Quarta hatten im Winterhalbjahr keinen Turnunterricht. Sie wurden statt dessen in zwei aufeinander folgenden Schulstunden von Herrn Turnlehrer Jansen in das Städt. Schwimmbad geführt und dort von ihm im Schwimmen unterwiesen.
220 Schüler waren Freischwimmer= 60% von der Gesamtzahl der Schüler; 60 erlernten das Schwimmen im Berichtsjahre.


