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1. Großstadtmenschen.(Kl. A.) 2. Welche Kunstmittel verwendet Raabe in seiner Novelle„Else von der Tanne“? 3. Der Grundgedanke in Kleists„Prinz von Homburg“ und Schillers„Kampf mit dem Drachen“. 4. Das Bild des Mittelalters in Hebbels Drama„Agnes Bernauer“.(Kl..) 5. Worin besteht die Weisheit von Lessings Nathanb?(Kl. A.) 6. Frankfurter Leben im 7. Jahrhundert nach Riehls Novelle„Reiner Wein“. 7. Wie wird Macbeth zum Verbrecher?(Kl. A.) 8. Die Idee von Riehls Novelle„Das Spielmannskind“.
1. Was fesselt Max Piccolomini an Wallenstein?(Kl. A.) 2. Was gewährt höheren Genuß, Wan- dern oder Radfahren?(Kl. A.) 3. Vercingetorix und Arminius, ein Vergleich. 4. Warum er- schlägt in Hebbels Tragödie Hagen Siegfriedꝰ 5. Warum ist den Deutschen vor anderen Strö- men der Rhein teuer?(Kl. A.) 6. a) Welches Element ist in seiner Entfesselung verderblicher, Wasser oder Feuer? b) Was ist uns Frankfurtern der Taunus? c) Inwieweit verdankt Frank- furt seine Bedeutung der geographischen Lage? 7. Eumaios ein Liebling Homers.(Kl..) 8. Wie kommt es, daß Reineke aus allen Gefahren siegreich hervorgeht?
1. Freies Thema. 2. a) Drei Waffen: Das Schwert, die Feder, die Zunge. b) Der Freund— in Glück und Unglück.(Kl. A.) 3. Wie erlebt Kriemhild, daß„Liebe kurze Lust und langes Leid“ bringt?(Kl. A.) 4. a) Was vermag„von gotes gebe ein suezer geist“ in Heinrichs„ge- mahel“? b) Hildebrand und Oernulf.(Kl. A.) 5.„Jeder Feind hat doppelt Quartier, eins bei sich und eins bei dir“. 6. Wie bekundet und verteidigt Max seinen Glauben an Wallenstein? (Kl. A.) 7. Buttler, der böse Dämon Wallensteins. 8. Der Lebensgang der beiden Liebenden in Goethes„Hermann und Dorothea“ bis zu ihrer Begegnung.
Friedrich.(Nach der Erzählung„Meister Martin und seine Gesellen“ von E. Th. A. Hoff- mann). 2. Der Mann erwirbt, das Weib erhält.(Nach Schillers Glocke. V. 106— 132).(Kl. A.) 3. Die Untreue in Goethes„Götz von Berlichingen“. 4. Wie beweist Maria Stuart, daß ihre Verurteilung nicht zu Recht besteht?(Kl. A.) 5.„Ihr haltet Wort, Graf Lester!“ 6. a) Der Besuch des Reichspräsidenten in Frankfurt. b) Frankfurt ohne Trambahn. c) Freies Theina über Sport, Wanderung oder Reise.(Kl. A.) 7. Warum möchte Kassandra von ihrer Propheten- gabe befreit werden?(Kl. A.) 8. Welche Erfahrungen macht Irmgart mit dem Dichten?(Nach Riehls Novelle„Damals wie heute“).
1. Ist Maupassants„Mon oncle Jules“ eine heitere oder eine ernste Erzählung?(Kl. A.) 2. Freies Thema. 3. Wie ich über Sport denke. 4. In dem belagerten Kolberg(nach dem 3. Akt von Heyses Schauspiel.(Kl. A.) 5. Wozu brauchen wir Kolonien? 6. a) Götz und Weislingen. b) Treue und Untreue in Goethes Götz. c) Der geschichtliche Hintergrund in Goethes Götz (Kl. A.) 7. Wie schildert und C. F. Meyer in seiner Erzählung„Gustav Adolfs Page“ die Persönlichkeit des Schwedenkönigs? 8. Wie kommen in Raabes Erzählung„Else von der Tanne“ die verheerenden Wirkungen des dreißigjährigen Krieges zum Ausdruck?(Kl. A.)
1. Der Korinther Ameinokles erzählt einem Freund die Geschichte von der Entdeckung der Mörder des Ibykus. 2. Thema nach freier Wahl.(Kl. A.) 3. Kriegselend(Nach Schmitt- henner„Friede auf Erden“). 4. a) Bewährte und belohnte Treue(Nach dem Gudrunliede). b) Schlichtes Heldentum(Nach Schmitthenner„Friede auf Erden“.(Kl. A.) 5. Welche Wandlung erlebt Adalbert von Falkenstein im Gespräch mit Giselab(Nach Uhland Ernst, Herzog von Schwaben). 6. Die neue Mainbrücke.(Kl. A.) 7. Die Führer des Schweizer Volks in Schillers „Tell“. 8. Thema aus Daudet„Le petit Chose“.
1. Das Märchen vom Zauberlehrling. 2. Der wilde Jäger.(Kl. A.) 3. Ein Schultag.(Brief.) 4. Wie wird die Tat Tells gerechtfertigt? 5. a) Was erfahren wir über nassauisches Land und Volk in Riehls Novelle„Der Stadtpfeifer“5(Kl. A.) b) Welche Person in Storms Novelle „Pole Poppenspäler“ gefällt mir am besten?(Kl. A.) c) Versteht der Werber sein Geschäft? (Nach Lenaus Werbung.) 6. Welche Gegensätze enthält das Gedicht„Frau Hitt“ und wie wir- ken sien 7. Die Zustände in Kolberg beim Eintreffen Gneisenaus.(Kl. A.) 8. Selbstgewähltes Thema über Frankfurt.


