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IV. Französisch. 4
A: Racine, Britannicus. Romain Rolland, Jeaa-Christophe(Auswahl: Velh.& Klas.) B: Moliere, Les Femmes savantes. Maupassant, Novellen.
Racine, Athalie: Maupassant, La guerre francoallemande. B: Racine, Esther; Maupassant. Con- tes et Nouyvelles.
A: Molière, Le bourgeois gentilhomme; About, Le roman d'un brave homme. B: Molière, Les femmes savantes; Contes et récits(Diesterwegs Neusprachl. Lese-lHlefte ²2): Daudet, Onze
récits(Velh.& Klas.).
K: Contes et légendes(Diesterwegs Reformausg. 33); Gobineau, La guerre des Turcomans. B: Maupassant, Mon oncle Jules: Brueys, L'avocat Pathelin; About, Le roman d'un brave homme.
A: Daudet, Le petit chose; Mérimée, L'enléèvement de la redoute. B: Balzac, El Verdugo: Maupassant, Le parapluie: Mérimée, Colomba, Tamango.
Dumas, Petits Francais: Balzac. EI Verdugo; außerdem in B: La Fontaine, Fables.
V. Englisch. Mark Twain, A Tramp abroad: R. L. Stevenson, Markheim: Walt Whitman. Selections.
Jerome, Three Men in a Boat: Byron, The Prisoner of Chillon; Shakespeare, The Merchant of Venice. VI. Hebräisch.
Ausgewählte Stücke aus den geschichtlichen Büchern des A. T. und einige Psalmen. Ausgewählte Stücke aus der Thora.
0) Die Aufgaben für die deutschen Aufsätze.
1. Wodurch verdient Lessings Nathan den Beinamen„der Weise’“? 2. Goethes.„Wanderer“ eine„Symphonie von Kontrasten“.(Kl. A.) 3. Welche Umstände haben wohl Goethe vor einem Zusammenbruch gleich Werther bewahrt? 4. a) Warum fühlen wir mit dem Prinzen von Hom- burg mehr als mit anderen Dramenhelden? b) Natalie im„Prinzen von Homburg“, ein Charakter und ein Schicksal. c) Wie stehen wir innerlich zum Prinzen von Homburg und wieder zu Egmont? 5. Ist in Kleists„Prinz von Homburg“ der Kurfürst der Schuldigep(kl. A.) 6. Ist Karl Moor ein„majestätischer Sünder“? 7. a) Wodurch sucht Schiller seinem Fiesko Größe zu verleihen? b) Andreas Doria. Ein Charakterbild. c) Inwiefern ist in„Kabale und Liebe“ der erste Aufzug„das unübertreffliche Muster einer dramatischen Einführung“? d) Der Se- kretär Wurm. Fin Charakterbild.(Kl. A.) 8. Reifeprüfungsarbeit.
1. Goethes Leben bis 1775 im Spiegel seiner Lyrik.(Kl. A.). 2. Goethes„Mailied“ und Mörikes Gedicht„Im Frühling“. 3. Selbstgewähltes Thema. 4A. Wie stellt sich in Goethes „Iphigenie“ Orest und wie Pylades zum Cebenb(Kl. A.) 5. Doktor Stockmann in Ibsens NVolksfeind“. 6. Wie hat Schiller den politischen Helden Fiesko in einen tragischen Hel- den umgewandelt?(Kl. A.) Wie wird Judah in Otto Ludwigs„Makkabaeern“ zum Retter und Helden seines Volkes? 8. Reifeprüfungsarbeit.
I. Die Bedeutung der Wahrsagerszene in„Julius Cäsar“.(Kl. A.) 2. Holbeins Totentanz. (Kl. A.) 3. Darf Kohlhaas sagen:„Ich bin ein Mann, an dem man mehr gesündigt, als er sündigte“?(K. Lear III, ²). 4. 6. T. Meyers„Gesang der Parze“ und die Grabschrift der Claudia.(Kl. A.) 5. Wie wird Albrecht nach Verlauf eines Jahres über seinen Vater urteilen? (nach Hebbels„Agnes Bernauer“). 6. a) Was bedeutet Riccaut für Lessings„Minna von Barn- helmd b) Was bedeutet der Riag für die Haupthandlung in Lessings,„Ninna von Barnhelm“? (Kl. A.) 7. Wie sollen sich Staat und Bürgerschaft zum Bettler verhalten? 8. Kreon(nach Sophokles'„Antigone“).(Kl. A.)


