Jahrgang 
1930
Einzelbild herunterladen

UII.

OII.

UIII.

3. Großstadtbilder nach eigener Wahl. 4. Drei selbst auszuwählende Gedichte Wal- thers von der Vogelweide sind nach ihrer biographischen, kulturgeschichtlichen und allgemeinmenschlichen Seite hin auszuwerten. 5. a) Adel und Bürgertum in Oott- fried Kellers Novelle Hadlaub. b) Konstantin der Große in seinem Verhältnis zum Christentum. c) Was geschieht von der Schule aus für die Gesundheit der Schul- jugend? 6. Die Gewissensnot Rüdegers im Nibelungenlied. 7. a) Meine Zukunfts- pläne. b) Der Sport als Jugenderzieher. c) Die neue Siedlungsweise. 8. Die Ver- suchung des armen Feinrich in Gerhart Hauptmanns gleichnamigem Drama.

1. a) Vorschläge zur gemeinnützigen Verwendung einer größeren Geldsumme. b) Wie kann ich mein Privatleben unter das Gesetz der Ordnung stellen? 2. Ein Thema aus Schillers Glocke. a) Nach eigener Wahl. b) Ein Abend in einer Klein- stadt vor 100 Jahren und an einem belebten Platze einer modernen Oroßstadt. c) Ein Brand zu Schillers Zeiten und heute in der Großstadt. 3. a) Der Wirt in Minna von Barnhelm ein Mann ohne Takt, just ein Mann ohne Erziehung. b) Mein photographischer Apparat und seine Verwendung. c) Was ist mir lieber, eine achttägige Wanderfahrt einmal im Jahr oder eine eintägige jeden Monat? 4. 1904 ein Entscheidungsjahr für den kommenden Weltkrieg. 5. a) Mit welchen Empfindungen habe ich den Graf Zeppelin auf seiner Weltfahrt begleitet? b) Ein Raum und ein Straßenbild(eine Schilderung). c) Wie kommt es, daß die Licht- spiele stärker besucht werden als die Theater? 6. a) Was weiß ich von der Wei- marer Verfassung? b) Die Zentralorgane in der Weimarer und der Bismarckschen Verfassung. c) Die Flektrizität im Leben des modernen Menschen. 7. Stilübung. 8. Ein Thema nach eigener Wahl. Gewählt wurden: Siemens und sein Werk; Zep- pelin und sein Werk; Religion und Musik; Die Bienen ein Staat, die Heu- schrecken eine Herde; Eine Nacht auf einer Schutzhütte im Oetztal.

1. a) Der Straßenbahnschaffner. b) Der Lumpensammler. c) Der Straßenhändler. 2. a) Warum ich meine Heimat liebe. b) Wie ich mich zu einer mehrtägigen Fuß- wanderung ausrüste. 3. a) Der Steuermann der schwarzen Galeere als Kundschaf- ter in Antwerpen. b) Die Lebensschicksale des Hauptmanns Jeronimo(nach Wilh. Raabe: Die schwarze Galeere). c) Auf welche Weise suchte der Große Kurfürst den Wohlstand seines verarmten Landes wiederherzustellen? 4. a) Ein lustiges Erlebnis. b) Einige angstvolle Minuten in meinem Leben. 5. Robert Emmet und Daniel O'Connel in Federers Patria(ein Vergleich). 6. a) Die Landung des deut- schen Luftschiffes Graf Zeppelin in Frankfurt am Main. b) Wenn ich allein zu Hause bin. c) Ein Spaziergang im Herbst. 7. Leben und Wesen einer handeln- den Person in Schillers Wilhelm Tell nach Wahl. 8. a) Unsere Feuerwehr. b) Un- ser Hausgenosse aus der Tierwelt. c) Eine Besteigung des Frankfurter Domturms. d) Ein Neujahrsbrief. 9. a) Ein Handwerker bei der Arbeit. b) Regenwetter (Schnee, Tauwetter, Glatteis) in der Großstadt! 10. a) Parzival auf der Orals- burg. b) Hans Thoma: Die Gralsburg.

1. Wie wohnte und lebte der Zauberer?(Nach Goethes Zauberlehrling). 2. Groß- feuer im Osthafen. 3. Eine Tierbeobachtung im Zoologischen Garten.(Nach un- mittelbar vorausgehendem Besuche). 4. Was habe ich aus dem gestrigen Vortrag über die deutsche Schulnot in Südtirol behalten? 5. Ein selbstgewähltes Thema. 6. Menschen auf Waldspaziergängen.(Beurteilung eines Spruches an einer Schwarz- waldhütte). 7. Eine Aufgabe aus der Erdkunde: Bericht über ein selbstgewähltes Land. 8. Beobachtungen im Ehape. 9. Aus der Not der Zeit: Bettelei, Bettlergestal- ten und Straßenverkauf in Frankfurt. 10. Ein Bild aus Schillers Graf von Habs- burg.

e) Die bei der schriftlichen Reifeprüfung Ostern 1930 gestellten Aufgaben.

Deutsch: 1. Tut die Schule Recht, wenn sie in den Mittelpunkt des Deutschunterrichts auf

der Prima die klassische Literatur stellt?(unter besonderer Berücksichtigung unseres Ar- beitsplanes). 2. Das Wort Napoleons IDie Geographie ist die Mutter der Geschichte

10