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Alltag. f) Das Opfer der„Emilia Galotti“ und der„Luise Millerin“. 6. a) Entwurf einer Gedenkrede auf die Gefallenen des deutschen Krieges 1914— 18 zum Toten- fest 1926. b) Lafontaines„Le savetier et le financier“ un Hagedorns Nohaan der Seifensieder“ als Beispie]l für den Einflufß Lafontaines auf die Fabeldichtung Deutschlands im 18. Jahrhundert. c) Michelangelo und Dürer als Beispiele italie- nischer und deutscher Malerei im 16. Jahrhundert. d) Schillers Luneffau von Or- leans“ und Shaws„Heilige Johanna“. e) Schillers„Kabale und Liebe“ verglichen mit Lessings„Emilia Galotti“. 7. K.: Goethes„Egmont“ im Lichte der Sombart- schen„Idee des politischen Führertums“. 8. K.: a) Autoritätsglaube und Individualis- mus im Beginne der Neuzeit. b) Freies literarisches Thema. c) Technik und Phan- tasie. d) Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
1. Hat der Rundfunk eine kulturelle Bedeutung?(Hausaufsatz.) 2. K.: a) Die Be- deutung des Peisistratos. b) Welchem Gedanken dient Poperts„Helmut Harringa“t c) Deutung und Beurteilung des Wortes„Es erben sich Gesetz' und Rechte Wie eine ew'ge Krankheit fort.“ d)„Sieh nach den Sternen Gib acht auf die Gassen.“ e) Fliegen mit und ohne Motor. 3. k. Durch wessen Schuld fällt Siegfried? 4. a) Zeitliches und Ueberzeitliches in Schmitthenners Novelle„Friede auf Erden“. b) Gedankenskizze zu einem Drama„Nausikaa“. c) Staat und Familie in Mayvers Novelle„Das Kind“. d) Wozu brauchen wir Deutsche Kolonien? e) Geistesströmun- gen in der Christlichen Kirche in der nachreformatorischen Zeit. f) Vorzüge und Nach- teile des Kinomatographen. g) Wie bildet sich der besondere Charakter einer Stadt, und wodurch wird er gefährdet? 5. K., a) Welchen Frauen begegnet Parzival? b) Parzival und Meier Helmbrecht. 9) Holbeins„Totentanz“. d) Rethels„Auch ein Totentanz“. 6. a) Luther., wie wir ihn heute sehen. b) Symbolik in Rethels„Auch ein Totentanz“. c) Unsere Flotte. d) Heinrich Heine ein deutscher Dichter. e) An- sprache des Leonidas vor der Schlacht bei den Thermopylen. f) Bei den Pfadfindern in Oesterreich. g) Naturgefühl und Krisen. 7. K.: a) Die Poesie deutschen Lebens oder Richard Wagners„Meistersinger von Nürnberg“. b) Humor und Schelmerei oder Richard Wagners„Meistersinger von Nürnberg“. c) Zeitliches und Ueberzeitliches in Richard Wagners„Meistersinger von Nürnberg“. S. K.: a) Der Spieler Wallen- stein in der Questenbergscene Piccolomini II. 7. b) Meine Erzieher aufter Eltern- haus und Schule. c) Welchen Einfluß hatten die Kämpfe mit den Germanen auf das Schicksal des römischen Reiches. d) Was ich erfinden möchte.
1. Non scholae, sed vitae discimus.(Hausaufsatz). 2. K.: a) Das Hildebrandslied und seine Stellung in der deutschen Literatur. b) Mit welchem Recht kann man das Per- serreich des Altertums ein Weltreich nennen? 3. K.: a) Gunthers und Brunhilds Einzug in Worms. b) Das Feuer, ein Freund und ein Feind des Menschen. 4. Durch welche Mittel weiß der Dichter des Nibelungenliedes unsere Teilnahme für das tra- ische Geschik Siegfrieds in besonderem Maſte zu erregen? 5.„Vor die Leistung kuben die Götter den Schweiß gesetzt“. 6. K.; Goethes Vaterhaus.(Nach dem ersten Buche von„Dichtung und Wahrheit“.) 7. a) Warum ist die Mahnung:„Erkenne dich selbst!“ berechtigt, und wie gelangt man zur Selbsterkenntnis? b) Sind die Vor- würfe Schillers gegen Goethes„Egmont“ berechtigt. und wie beurteilen wir das Drama? c) Warum läßt Homer den Odysseus als Bettler zu den Seinen zurück- kehren? d) Welche Bildungsmöglichkeiten bietet eine moderne Grofistadt aufier ihren Schulen? 1. a) Die Klosterruine Arnsburg in der Wetterau. b) Die deutsche Einheitsbewe- gung von 1848. 2. K.: a) Die U rsache des Krieges 1870— 71. b) Beschreibung eines Bildes: Uhde:„Das heilige Abendmahl“. 5. Die Charakteristik Wallensteins nach dem Pro- log. 4. K.: Die Kapuzinerpredigt, 5. Was bietet mir der Klassenausflug? 6. K.: Wo- rin liegt das Tragische in Gottfried Kellers Novelle„Romeo und Julia auf dem Dorfe?“ 7. Der Wirt Anton Vollmaſ, ein echter deutscher Gasthalter.(Nach dem Christkind- spiel.) S8. K.: a) Die Entstehung der Manassischen Handschrift.(Nach Kellers:„Had- laub“.) b) Wie Hadlaub ein Minnesänger wurde? c) Wie Johannes Hadlaub die Fides Wasserstelz gewinnt. 1. Eine Reiseschilderung. 2. K.: a) Die Bedeutung des Burenkrieges. b) Beschreibung eines Bildes aa,„Im Rittersaal“. bb) Menzel:„Flötenkonzert“. 5. K.: a) Die Baum- gartenscene, ein Drama im Kleinen. b) Die Einweihung der neuen„Alten Brücke“. 4. Die Folgen des Dreifiigjährigen Krieges. 5. K.; Die Bedeutung des Großien Kur- fürsten. 6. Der Streit der Brüder.(Nach Storms Novelle:„Die Söhne des Senators.“) 7. K., a) Welchen Umständen verdankt Friedrich der Groſie im Siebenjährigen


