Jahrgang 
1927
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OIIa. OIIb. UII. OIII.

O1. UI.

OII. UII. OIII.

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Platon: Apologie. Kriton. Phaidon 113. Sophokles: Oedipus rex. Thukydides: Prooemium, vor allem die für Thukydides' Geschichtsschreibung kennzeichnenden Kapitel. Homer: Ilias= XXIV nach der in den Frankfurter Rahmenlehrplänen vorgeschlagenen Auswahl.

Homer: Odyssee IX. XIII XXIYV. Lysias: Rede 24 und Abschnitte aus Rede 12. Herodot: Auswahl aus Buch L-III. VII. Platon: Apologie cap. 124.

Wie OIIa, statt Homer Od. IX. wurden einzelne Abschnitte aus Xenophon, Hell. I. u. II. und einige Fabeln Aesops gelesen.

Homer: Odyssee Einleitung zu Buch I und Bücher VIX(in Auswahl). Xeno- phon: Anabasis, die Bücher III ff. in Auswahl. Herodot: Erzählungen aus Buch I.

Xenophon: Anabasis I und II z. T. gekürzt; ausgewählte Stücke aus III.

Französisch. Voltaire: Lettres à Prédéric le Grand. Le Symbolisme(Diesterweg). Gelegentliche Lektüre von französischen Zeitungen.

Martini- Delauney: Eléments de littérature francaise(Ehlermann Dresden). FröhlichSchön: Französisches Lesebuch zur Einführung in die Kultur Frank- reichs(Teubner).

Lafontaine: Fables(In Auswahl). Daudet: Le petit chose. Leçons de choses(Zusammengestellt von Strohmeyer, Weidmannsche Buchandlung).

Revue mensuelle. Trewendt und Granier). Engwer-Jahncke: Kulturgeschichtliches französisches Lesebuch für die Mittelklassen.(Veelhagen& Klasing.)

Englisch. u. U I. Easvy Jales and Sketches, ed. by K. Lindke.

d) Aufgaben für die deutschen Aufsätze.

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(K Klassenaufsatz.) 1. Welchen Wert haben die Höflichkeitsformen? 2. K.: a) Inwiefern bedeutet die französische Revolution einen Wendepunkt in der Geschichte Europas? b) Das Cha- rakterbild Werthers nach Goethes Roman: Die Leiden des jungen Werther. c) Jugend und Politik. d) Was verdankt Frankfurt seiner geographischen Lage? 3. K.: a) DürersRitter, Tod und Teufel das Sinnbild unbeirrter Mannhaftigkeit. b) Was macht einen Staat groß? c) Was bedeuten die Worte im Römer: Eines Mannes Rede ist keines Mannes Rede! Man soll sie billig hören beede. d) Die Volksscene in GoethesEgmont. e) Warum feiern wir den Verfassungstag? 4. K.: a) Der wahre Freund.(Ein Charakterbild.) b) Die tragische Ironie als Schlüssel des Verständ- nisses zu Sophokles'König Oedipus. c) Die kulturelle Bedeutung des Rundfunks. d) Warum spricht man in der deutschen Literaturgeschichte von der klassischen Zeit? 5. K.: Herders Wahlspruch: Licht. Liebe, Leben, eine Antwort auf die Frage nach unserem Lebenszweck. 6. K.: a) Wagner, der trockene Schleicher. b) Was halte ich von der gymnasialen Bildung? c) Hat die individualistische oder kollektivi- stische Geschichtsauffassung recht? d) Helle Fenster in der Nacht. e) Freies Thema. 1. Gebäude und öffentliche Einrichtungen der Stadt Frankfurt a. M. im Kultur- zusammenhang. 2. a) Wie begründet der römische Bischof seine Machtstellung? b) Worauf beruht die komische Wirkung vonPyramus und Thisbe in Shake- spearesSommernachtstraum? c) Die Anziehungskraft der Grofistadt. d) Grund- sätze für mein Verhalten auf einer Reise im Ausland. 5. K.: Wie wird der Dichter. wie der Bildhauer, wie der Maler den leidenden Philoktet anschaulich darstellen? 4. K.: a) Worin unterscheidet sich das Wesen der deutschen Reformation von dem der französischen Revolution? b) Welche Scenen der Odyssee eignen sich zu drama- tischer Darstellung?(Mit cigenem Versuch.) c) Hand- und Kopfarbeiter als Ver- bündete. d) Welchen menschlichen und künstlerischen Fortschritt zeigt LönsWer- wolf gegenüber demSimplicissimus von Grimmelshausen? 5. K.: a) Was ist des deutschen Vaterland? b) Vom Schicksal der Altersgenossen. c) Welche Behandlung erfährt das Christentum in ShawsAndroklus und der Löwe? oder: Inwiefern ist die Behandlung des Christentums im ShawsA. u. d. L. mit dem Wesen des Dich- ters in Einklang zu bringen? d) RethelsTotentanz. e) Wunder der Technik im

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