UI.
OIIa. OIIb. UII. OIII.
O1. UI.
OII. UII. OIII.
OI.
Platon: Apologie. Kriton. Phaidon 1—13.— Sophokles: Oedipus rex.— Thukydides: Prooemium, vor allem die für Thukydides' Geschichtsschreibung kennzeichnenden Kapitel.— Homer: Ilias= XXIV nach der in den Frankfurter Rahmenlehrplänen vorgeschlagenen Auswahl.
Homer: Odyssee IX. XIII XXIYV.— Lysias: Rede 24 und Abschnitte aus Rede 12. Herodot: Auswahl aus Buch L-III. VII.— Platon: Apologie cap. 1—24.
Wie OIIa, statt Homer Od. IX. wurden einzelne Abschnitte aus Xenophon, Hell. I. u. II. und einige Fabeln Aesops gelesen.
Homer: Odyssee Einleitung zu Buch I und Bücher V—IX(in Auswahl).— Xeno- phon: Anabasis, die Bücher III ff. in Auswahl.— Herodot: Erzählungen aus Buch I.
Xenophon: Anabasis I und II z. T. gekürzt; ausgewählte Stücke aus III.
Französisch. Voltaire: Lettres à Prédéric le Grand. Le Symbolisme(Diesterweg). Gelegentliche Lektüre von französischen Zeitungen.
Martini- Delauney: Eléments de littérature francaise(Ehlermann Dresden).— Fröhlich—Schön: Französisches Lesebuch zur Einführung in die Kultur Frank- reichs(Teubner).
Lafontaine: Fables(In Auswahl).— Daudet: Le petit chose. Leçons de choses(Zusammengestellt von Strohmeyer, Weidmannsche Buchandlung).
Revue mensuelle. Trewendt und Granier).— Engwer-Jahncke: Kulturgeschichtliches französisches Lesebuch für die Mittelklassen.(Veelhagen& Klasing.)
Englisch. u. U I. Easvy Jales and Sketches, ed. by K. Lindke.
d) Aufgaben für die deutschen Aufsätze.
OI.
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(K Klassenaufsatz.) 1. Welchen Wert haben die Höflichkeitsformen? 2. K.: a) Inwiefern bedeutet die französische Revolution einen Wendepunkt in der Geschichte Europas? b) Das Cha- rakterbild Werthers nach Goethes Roman: Die Leiden des jungen Werther. c) Jugend und Politik. d) Was verdankt Frankfurt seiner geographischen Lage? 3. K.: a) Dürers„Ritter, Tod und Teufel“ das Sinnbild unbeirrter Mannhaftigkeit. b) Was macht einen Staat groß? c) Was bedeuten die Worte im Römer: Eines Mannes Rede ist keines Mannes Rede! Man soll sie billig hören beede. d) Die Volksscene in Goethes„Egmont“. e) Warum feiern wir den Verfassungstag? 4. K.: a) Der wahre Freund.(Ein Charakterbild.) b) Die tragische Ironie als Schlüssel des Verständ- nisses zu Sophokles'„König Oedipus“. c) Die kulturelle Bedeutung des Rundfunks. d) Warum spricht man in der deutschen Literaturgeschichte von der klassischen Zeit? 5. K.: Herders Wahlspruch: Licht. Liebe, Leben, eine Antwort auf die Frage nach unserem Lebenszweck. 6. K.: a) Wagner, der trockene Schleicher. b) Was halte ich von der gymnasialen Bildung? c) Hat die individualistische oder kollektivi- stische Geschichtsauffassung recht? d) Helle Fenster in der Nacht. e) Freies Thema. 1. Gebäude und öffentliche Einrichtungen der Stadt Frankfurt a. M. im Kultur- zusammenhang. 2. a) Wie begründet der römische Bischof seine Machtstellung? b) Worauf beruht die komische Wirkung von„Pyramus und Thisbe“ in Shake- speares„Sommernachtstraum“? c) Die Anziehungskraft der Grofistadt. d) Grund- sätze für mein Verhalten auf einer Reise im Ausland. 5. K.: Wie wird der Dichter. wie der Bildhauer, wie der Maler den leidenden Philoktet anschaulich darstellen? 4. K.: a) Worin unterscheidet sich das Wesen der deutschen Reformation von dem der französischen Revolution? b) Welche Scenen der Odyssee eignen sich zu drama- tischer Darstellung?(Mit cigenem Versuch.) c) Hand- und Kopfarbeiter als Ver- bündete. d) Welchen menschlichen und künstlerischen Fortschritt zeigt Löns„Wer- wolf“ gegenüber dem„Simplicissimus“ von Grimmelshausen? 5. K.: a) Was ist des deutschen Vaterland? b) Vom Schicksal der Altersgenossen. c) Welche Behandlung erfährt das Christentum in Shaws„Androklus und der Löwe“? oder: Inwiefern ist die Behandlung des Christentums im Shaws„A. u. d. L.“ mit dem Wesen des Dich- ters in Einklang zu bringen? d) Rethels„Totentanz“. e) Wunder der Technik im
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