Jahrgang 
1930
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8. Götz als Widerspruch gegen die geheiligten drei Einheiten. Götz, die Tragödie des ge- täuschten Vertrauens. Die Frauengestalten im Cötz. Das Zeittheater. Was spricht dafür und dagegen? Sind in der heutigen Jugend ldeale lebendig welche?(K.).

OII. 1. Frühling und Wanderlust. Warum beschäftigen wir uns mit der Vergangenheit? Ver- gangenheit und Zukunft vom jugendlichen Standpunkt betrachtet. Unser LesebuchLebens- gut für Oll, eine Betrachtung(K.). 2. Der Brief, vom persönlichen und literarischen Standpunkt betrachtet. 3. Welche Gefühle hat das WortGraf Zeppelin in diesen Wochen ausgelöst? Das Bild Walters von der Vogelweide nach seiner Dichtung. Betrachtungen zum

Wort Zucht. Drei Wünsche(K.). 4./5. Vergleich einer mittelalterlichen und einer modernen Dichtung, die den gleichen Stoff behandeln. 6. Die Hexen in Nacbeth. Meine Bücherei. 1929 in der Erinnerung(K.). 7. Natur und Kunst auf einer Reise durch deutsches Land.

Weichen Beruf wähle ich mir? Welche Rolle spielen Zwang, Pflicht und Neigung bei meiner Berufswahl? Wissensdurst und Wissensüberdruß in der heutigen Schule.

Ula und UIIb. 1. Wie hat sich schon beim Knaben Goethe die Selbständigkeit geltend ge- macht? Goethes Eltern nach den Kindheitsbüchern vonDichtung und Wahrheit. Bei wel- chen Gelegenheiten hat sich Goethe schon in der Kindheit eine nicht unbeträchtliche Nen- schenkenntnis erworben? 2. Die Ursachen der großen französischen Revolution. Der Ver lauf der großen französischen Revolution. Warum wandte sich Goethe in Straßburg vom fran- zösischen Wesen ab?(K.). 3. Auf welchem Gebiet(oder welchen Gebieten) glaube ich in den letzten großen Ferien eine Förderung erfahren zu haben? Die Gegensätze in CGoethesHer- mann und Dorothea. Welche Stellen in GoethesHermann und Dorothea eignen sich beson- ders gut für bildliche Darstellung? Rambergs Bilder zu GoethesHermann und Dorothea. 4. Welche Szenen in SchillersMaria Stuart erscheinen mir als die wirkungsvollsten? Warum haben wir die Weltfahrt unsers LuftschiffsGraf Zeppelin gefeiert? Der Wiener Kongreß.(K.). 5. Goethes Dorothea und Cotthelfs Elsi, ein Vergleich. War das Verhalten Elsis, der selt- samen Magd, richtig? Was gefällt und was mißfällt mir: a) an Eichendorffs NovelleAus dem Leben eines Taugenichts? b) an Brentanos ErzählungVom braven Kasperl und vom schönen Annerl? 6. Welchen Eindruck habe ich von dem in unsrer Schule vorgeführten FilmKampf der Tertia gewonnen? Der Bodenbauer Johannes nach den ausUli dem Knecht in der Klasse behandelten Stellen. Wie ist der Schluß in HebbelsAgnes Bernauer zu beurteilen? Agnes Bernauer als Zeitbild. Das Frankfurter Parlament. Bismarcks Diplomatie in der Zeit von 1864 66.(K.). 7. Haupt- und Nebengestalten in Raabes ErzählungDie Innerste. Raabes ErzählungDie Innerste als Zeitbild. Welche Stellen in Raabes ErzählungDie In- nerste würden sich zur bildlichen Darstellung eignen? Die praktische Einrichtung unseres Hauptbahnhofs. Auf welche Züge in Bismarcks Wesen legt Erich Marcks das Hauptgewicht? (Lesestück inLebensgut, Teil 6) Welche Handlung glaube ich dem in der Schule vorgeführ- ten FilmGoldrausch entnehmen zu können? Mein Urteil über den in der Schule vorgeführten FilmGoldrausch. 8. Die Tragik in Storms NovelleHans und Heinz Kirch. Mein Urteil über Heinz Kirch. Die Frauengestalten in der NovelleHans und Heinz Kirch. Welche Stellen in der NovelleHans und Heinz Kirch haben mir am besten gefallen? Wie hat Fontane über Storm geurteilt?(K.).

UIlc. 1. Beschreibung eines Bildes von Richter oder Schwind, nach Wahl(K.). 2. Rahmen- aufgabe: Kindheitserinnerungen, z. B.: Mein Spielgefährte; Der Schauplatz meiner frühesten

Kindheit; Kriegserlebnisse(K.). 3. Bericht über unser Sportfest am 28. August. Graf Zep- pelin fliegt um die Erde. Gedanken zur Werbewoche für den V. D. A. Die ldeaſisten Max und Thekla(K.). 4. Uebersetzung aus Harraden,Things will take a turn(K.). 5. Schuld

und Sühne in Kleists Prinzen von Homburg. Die erste und die letzte Szene in Kleists Prinzen V. Homburg. Gefühls- und Stimmungsschilderung in der Novelle Immensee. Die Gedichte von Storm in unserer SammlungFrische Fahrt.(K.). 6. Selbstgewählte Aufgabe über Sappho oderKleider machen Leute(K.). 7. Die Schwierigkeiten der deutschen Außen- politik unter Wilhelm II. Eine Gestalt nach Wahl aus C. F. Meyers NovelleDas Amulett. Die Handlung in Hauptmanns Webern. Mein zukünftiger Beruf. Pläne und Erwartungen(K.). 8. Die Stellung der deutschen Reichsregierung nach der Verfassung(K.).

OIll a. 1. Wie ich meine Ferien verleben möchte?(K.). 2. Selbstgewählte Aufgabe. 3. Straßenmusikanten. Die Lage Karls VII. vor dem Eingreifen Johannas. Johanna als Hiirtin. Beobachtungen in der Theaterpause(K.). 4. Die Geschichte eines Tannenbaums. Die Kunst zu schenken. Ein verregneter Sonntag(K.). 5. Rahmenaufgabe: Advent. 6. Werners Sieg über Tellheim. Tellheim und Riccaut. Meine Lieblingsgestalt aus Minna v. Barnhelm(K.). 7. Geselligkeit ihr Wert und ihre Gefahren. 8. Pſan zur Aufgabe: Geben ist seliger denn nehmen(K.).