8. Götz als Widerspruch gegen die geheiligten drei Einheiten. Götz, die Tragödie des ge- täuschten Vertrauens. Die Frauengestalten im Cötz. Das Zeittheater. Was spricht dafür und dagegen? Sind in der heutigen Jugend ldeale lebendig— welche?(K.).
OII. 1. Frühling und Wanderlust. Warum beschäftigen wir uns mit der Vergangenheit? Ver- gangenheit und Zukunft vom jugendlichen Standpunkt betrachtet. Unser Lesebuch„Lebens- gut“ für Oll, eine Betrachtung(K.).— 2. Der Brief, vom persönlichen und literarischen Standpunkt betrachtet.— 3. Welche Gefühle hat das Wort„Graf Zeppelin“ in diesen Wochen ausgelöst? Das Bild Walters von der Vogelweide nach seiner Dichtung. Betrachtungen zum
Wort Zucht. Drei Wünsche(K.).— 4./5. Vergleich einer mittelalterlichen und einer modernen Dichtung, die den gleichen Stoff behandeln.— 6. Die Hexen in Nacbeth. Meine Bücherei. 1929 in der Erinnerung(K.).— 7. Natur und Kunst auf einer Reise durch deutsches Land.
Weichen Beruf wähle ich mir? Welche Rolle spielen Zwang, Pflicht und Neigung bei meiner Berufswahl? Wissensdurst und Wissensüberdruß in der heutigen Schule.
Ula und UIIb. 1. Wie hat sich schon beim Knaben Goethe die Selbständigkeit geltend ge- macht? Goethes Eltern nach den Kindheitsbüchern von„Dichtung und Wahrheit“. Bei wel- chen Gelegenheiten hat sich Goethe schon in der Kindheit eine nicht unbeträchtliche Nen- schenkenntnis erworben?— 2. Die Ursachen der großen französischen Revolution. Der Ver— lauf der großen französischen Revolution. Warum wandte sich Goethe in Straßburg vom fran- zösischen Wesen ab?(K.). 3. Auf welchem Gebiet(oder welchen Gebieten) glaube ich in den letzten großen Ferien eine Förderung erfahren zu haben? Die Gegensätze in CGoethes„Her- mann und Dorothea“. Welche Stellen in Goethes„Hermann und Dorothea“ eignen sich beson- ders gut für bildliche Darstellung? Rambergs Bilder zu Goethes„Hermann und Dorothea“.— 4. Welche Szenen in Schillers„Maria Stuart“ erscheinen mir als die wirkungsvollsten? Warum haben wir die Weltfahrt unsers Luftschiffs„Graf Zeppelin“ gefeiert? Der Wiener Kongreß.(K.). — 5. Goethes Dorothea und Cotthelfs Elsi, ein Vergleich. War das Verhalten Elsis, der selt- samen Magd, richtig? Was gefällt und was mißfällt mir: a) an Eichendorffs Novelle„Aus dem Leben eines Taugenichts“? b) an Brentanos Erzählung„Vom braven Kasperl und vom schönen Annerl“?— 6. Welchen Eindruck habe ich von dem in unsrer Schule vorgeführten Film„Kampf der Tertia““ gewonnen? Der Bodenbauer Johannes nach den aus„Uli dem Knecht“ in der Klasse behandelten Stellen. Wie ist der Schluß in Hebbels„Agnes Bernauer“ zu beurteilen? „Agnes Bernauer“ als Zeitbild. Das Frankfurter Parlament. Bismarcks Diplomatie in der Zeit von 1864— 66.(K.).— 7. Haupt- und Nebengestalten in Raabes Erzählung„Die Innerste“. Raabes Erzählung„Die Innerste“ als Zeitbild. Welche Stellen in Raabes Erzählung„Die In- nerste“ würden sich zur bildlichen Darstellung eignen? Die praktische Einrichtung unseres Hauptbahnhofs. Auf welche Züge in Bismarcks Wesen legt Erich Marcks das Hauptgewicht? (Lesestück in„Lebensgut“, Teil 6) Welche Handlung glaube ich dem in der Schule vorgeführ- ten Film„Goldrausch“ entnehmen zu können? Mein Urteil über den in der Schule vorgeführten Film„Goldrausch“.— 8. Die Tragik in Storms Novelle„Hans und Heinz Kirch“. Mein Urteil über Heinz Kirch. Die Frauengestalten in der Novelle„Hans und Heinz Kirch“. Welche Stellen in der Novelle„Hans und Heinz Kirch“ haben mir am besten gefallen? Wie hat Fontane über Storm geurteilt?(K.).
UIlc. 1. Beschreibung eines Bildes von Richter oder Schwind, nach Wahl(K.).— 2. Rahmen- aufgabe: Kindheitserinnerungen, z. B.: Mein Spielgefährte; Der Schauplatz meiner frühesten
Kindheit; Kriegserlebnisse(K.).— 3. Bericht über unser Sportfest am 28. August. Graf Zep- pelin fliegt um die Erde. Gedanken zur Werbewoche für den V. D. A. Die ldeaſisten Max und Thekla(K.).— 4. Uebersetzung aus Harraden,„Things will take a turn“(K.).— 5. Schuld
und Sühne in Kleists Prinzen von Homburg. Die erste und die letzte Szene in Kleists Prinzen V. Homburg. Gefühls- und Stimmungsschilderung in der Novelle Immensee. Die Gedichte von Storm in unserer Sammlung„Frische Fahrt“.(K.).— 6. Selbstgewählte Aufgabe über „Sappho“ oder„Kleider machen Leute“(K.).— 7. Die Schwierigkeiten der deutschen Außen- politik unter Wilhelm II. Eine Gestalt nach Wahl aus C. F. Meyers Novelle„Das Amulett“. Die Handlung in Hauptmanns Webern. Mein zukünftiger Beruf. Pläne und Erwartungen(K.).— 8. Die Stellung der deutschen Reichsregierung nach der Verfassung(K.).
OIll a. 1. Wie ich meine Ferien verleben möchte?(K.).— 2. Selbstgewählte Aufgabe.— 3. Straßenmusikanten. Die Lage Karls VII. vor dem Eingreifen Johannas. Johanna als Hiirtin. Beobachtungen in der Theaterpause(K.).— 4. Die Geschichte eines Tannenbaums. Die Kunst zu schenken. Ein verregneter Sonntag(K.).— 5. Rahmenaufgabe: Advent.— 6. Werners Sieg über Tellheim. Tellheim und Riccaut. Meine Lieblingsgestalt aus Minna v. Barnhelm(K.).— 7. Geselligkeit— ihr Wert und ihre Gefahren.— 8. Pſan zur Aufgabe: Geben ist seliger denn nehmen(K.).


