O lllb. 1. Rahmenaufgabe: Gestalten der Straße, selbstgewählte Aufgaben z. B.: Der Motor- radfahrer. Die Dame am Steuer. Der Verkehrsschutzmann u. a. m.(K.).— 2. Zu einem Holz- schnitt von Dürer oder Rethel(K.).— 3. Klasse OlIb bei den Sportkämpfen des 28. August. Sommer 1929, ein Rückblick. Eindrücke von unserer Fahrt nach Heidelberg(K.).— 4. Über- setzung aus Wells: The Country of the Blind(K.).— 5. Der ernste Gehalt von Lessings „Minna von Barnhelm“. Das Lustige in Lessings„Minna von Barnhelm“. Wie ich mir Tellheim (Werner Just) auf der Bühne dargestellt denke. Wie ich die Minna(Franziska) spielen würde. (K.).— 6. Selbstgewählte Aufgabe über„Goldrausch“ oder einen anderen Film.— 7. Rah- menaufgabe: Aus meiner Welt. Gewählt wurden: Mein Bücherschrank. Meine Tiere. Vom Roller zum Fahrrad. Die Mayhaussiedlung u. a. m.(K.).— 8. Der alte Fritz an den Geheimen Rat von Taubenheim. Inhaltswiedergabe und Würdigung des vorgelesenen Briefes.
OMlc. 1. Am Samstag. Ein Straßenbild. Großstadt und Kleinstadt. Frühling!(K.).— 2. Jan und Myga nach Wilhelm Raabes Erzählung„Schwarze Galeere“.— 3. Wie zeigt sich schon im Prolog der„Jungfrau von Orleans“ Johannas eigenartiges Wesen? Louison erzählt ihre Erleb- nisse in Reims(K.).— 4. Unsere Zeppelinfeier(K.).— 5. Der Herbst. Für welche Bäume haben wir Deutschen eine besondere Vorliebe? Was ich von Blumenpflege verstehe.— 6. Was gefällt mir am Cötz von Berlichingen? Die Frauengestalten in Goethes„Götz von Berlichingen“. Der Dreißigjährige Krieg(K.)— 7. Welche Schaufensterauslagen sehe ich mir am liebsten an? Frankfurt als wichtiger Knotenpunkt der deutschen Reichsbahn. Redensarten und Sprich- wörter, in denen unsere Haustiere eine Rolle spielen. Die wichtigsten Veränderungen in der Ge- schichte des 16. und 17. Jahrhunderts(in Anlehnung an das Lesestück„NModesucht und Sprachmengerei im 17. Jahrhundert“, Lebensgut, Teil 5). Welche Ratschläge gibt das Lese- stück unseres Lesebuches„Der Blumenschmuck im Hause“?— 8. Wie sucht Schiller für Maria Stuart Mitleid zu erwecken? Die drei Minister der Elisabeth in Schillers„Maria Stuart“. Nein Urteil über Mortimer. Welche guten und welche häßlichen Eigenschaften finden sich in den Personen von Schillers„Maria Stuart“? Friedrich der Große in Alice von Gaudys Gedicht„Stei- nitz“. Beurteilung der Anekdote von Jakob Burckhardt und dem Photographen.
UHHa. 1. Volkers Erzählung. Aus Siegfrieds Jugend. Wie Siegfried zu Mime kam. Siegfrieds Abenteuer und Heldentaten.— 2. Beobachtung aus dem Alltag(K.).— 3. Unser Kanarien- vogel. Unsre Katze. Unser Hund. Unser Blumenbeet(K.).— 4. Im Warenhaus. Im Hut-, Por- zellanladen. Ausverkauf. lch soll Abendbrot holen. Was mir an dem in der Schule vorgeführten „Film der Kampf der Tertia“ besonders gefiel: Im Schlafsaal; Häuptlingswahl; wie sie Böstrum verschönten; der Kampf in der Kiesgrube u. a. m.(K.).— 5. Obertragung aus dem Eng- lischen: Mind your own business(K.).— 6. Obertragung aus dem Französischen: Les Noces du Papillon(K.).— 8. Ausarbeitung einer in den Hauptlinien gegebenen Geschichte: Rein- gelegt.— 9. Eine spannende oder lustige Geschichte nach eigner Wahl.— 10. Was ich von meinem Fenster aus einmal sah. im Freien. Am Rundfunk.
UIIIb. 1. Mein erster, oder mein schönster, oder der letzte Tag auf der Wegscheide. Das Frank-
furter Nizza. Die Römerstadt in Frankfurt.— 2. Die Sage a) vom Eschenheimer Turm, b) vom Frankfurter Brückenhahn. c) vom Schelm von Bergen. Die Entwicklung von Frankfurt bis zur Zeit Ludwigs des Bayern(K.).— 3. Unser Frankfurter Hauptbahnhof. Wie schützt man
sich gegen die Verkehrsgefahren der Straße? Mein schönster Tag in den letzten großen Ferien. — 4. Der Einfluß der römischen Kultur auf die Germanen. Die ostelbische Kolonisation. Die Weltfahrt unseres Luftschiffs„Graf zZeppelin“. Wie gewinnt Bertran de Born den König für sich?(K.)— 5. Siegfrieds und Krimhilds erste Begegnung. Siegfrieds Taten im Sachsen- krieg.— 6. Die letzten Wochen vor Weihnachten. Wenn ich reich wäre....(K.).— 7. Wie wandelt sich Undine? Beschreibung einer Person z. B. Meine Freundin; eines Tieres z. B. „Unsere Katze“. Rückblick auf das Schuljahr 1929/30.(K.).— 8. Nach Wahl: Gudrun am Meeresstrand. Gudruns Begegnung mit den Hegelingen. Wates Rache im Frauengemach(K.).
b) FRANZSSISCH.
Ola. 1. Une Déception de Voltaire.— 2. a) Quel Portrait Molière nous fait-il d'une Femme savante dans sa Comédie? b) Comment Molière peint-il la Femme bien élevée dans sa Co- médie des„Femmes savantes“?— 3. Le Revenant.— 4. Le Capucin et le Voleur.— 5. Le Chien d'Aubry.— 6. Reifeprüfungsarbeit.
OIb. Les Prisonniers.— 2. Les Fleurs de Glais.— 3. Le Savetier Blondeau.— 4. Frédéric le Grand et le Conscrit.— S. Eloge de la Mauvaise Musique(Proust).— 6. und 7. La Ficelle (Maupassant).— 8. Conte d'Automme.— 9. Le Capitaine du„Normandy“.— 10. Le Cour- tisan attraps.— 11. Un Page royal.— 12. Reifeprüfungsarbeit.
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