Jahrgang 
1928
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sich anknüpfen an Hans Sachsens FastnachtsspielDer farendt Schuler ins Paradeiß? c) Probleme der Völkerwanderung. 3. a) Welches Bild gewinnen wir von Klopstock aus seinen bekannteren Oden? b) Der nationale Gehalt in LessingsMinna von Barnhelm. c) Ehre und Liebe inMinna von Barnhelm. d)Minna von Barnhelm, eine Darstellung deutscher Treue. e) Hat Hettner recht, wenn erMiß Sara Sampson unserer heutigen Empfindungsweise von Grund aus entfremdet erklärt? 4. a) Die wichtigsten Ergebnisse aus LessingsLaokoon. b) Die Politik der deutschen Herrscher von Heinrich l. bis zu Heinrich V. c) Eine deutsche Stadt im Mittelalter. 5. a) Welche Tendenzen enthältNathan der Weise? b) Worin be- steht Nathans Weisheit? c)Nathan der Weise als Fundgrube der Nenschenkenntnis. 6. a) Welche Kenntnisse hat Goethe in seiner Kindheit erworben? b) Goethes Studentenzeit in Leipzig. c) Die Ursachen für den Niedergang des Rittertums im allgemeinen und des Deutschen Ritterordens im besondern. d) Die Hansa. 7. a) Die Beurteilung des Volkes in Goethes Egmont. b) Wie stelle ich mich zu Schillers Kritik an GoethesEgmont?) Goethes Ge- dichte an Lili. 8. Aus GoethesTasso: a) Mein Urteil über Tasso; b) über Antonio; c) über den Fürsten, die Prinzessin und die Gräfin Sanvitale. d) Die Bedeutung des Westfäli- schen Friedens. Davon Nr. 2, 4, 6 und 8 Klassenarbeiten.

O. II. a. 1. a) Gehet hin und bauet im Schweiße eures Angesichtes das neue Land(Joseph Cörres). b) Wir können dem Vaterlande nicht auf gleiche Weise dienen, sondern jeder tut sein Bestes, je nachdem Gott es ihm gegeben.(Goethe). c) Weil ich viel Erkenntnis habe, habe ich viel Pflichten.(Cornelia Kopp.) 2. a) Warum fordert Brunhild Siegfrieds Tod? b) Warum er- mordet Hagen Siegfried? c) Warum muß Siegfried sterben?(nach HebbelsNibelungen.) 3. Obertragung aus Pierre Loti, Wes dernières Chasses(Choix de Nouvelles Modernes VII. Velhagen& Klasing, S. 33 ff und S. 36 ff). 4. und 5. Aufgaben eigener Wahl u. a.: a) Wil- helm Steinhausen in seinen Werken. b) Der Werdegang des Malers Ludwig Richter(nach sei- nen Lebenserinnerungen). c) Der Zeus von Otricoli und Dürers Großer Christuskopf.(Ein Vergleich). d) Auguste Rodin nach R. M. Rilke. e) Hans Thoma und seine Bilder. f) Musik im Bild. 6. a) Was mich an der mittelhochdeutschen Dichtung anzieht? b) Der Ritter als Träger der Kultur in der mittelhochdeutschen Dichtung.) Die verschiedenen Stände in der mittelhochdeutschen Dichtung. d) Unsere deutschen Familiennamen. 7.(Mit Benutzung von Quellen): a) Volkslied und Kunstdichtung(Ein Vergleich). b) Die Eigenart des deutschen Volksliedes. c) Die Geschichte des deutschen Volksliedes. d) Das deutsche Volkslied vom musikalischen Gesichtspunkt aus betrachtet. e) Der Stimmungsgehalt des deutschen Volks- liedes. 8. Heimatkundliche Themen, u. a.: a) Die Stadt Frankfurt in ihren Sagen. b) Ein Gang durch das mittelalterliche Frankfurt. e) Frankfurts Gebäude und Straßen im Mittelalter.

d) Die Frankfurter Judengasse. Davon Nr. 1. 3, 6 und 7 Klassenarbeiten.

O. II. b. 1. Mein Verhältnis zum Sport. 2. a) Die religiöse Grundidee der Orestie. b) Die Schluß- szene der Choephoren. c) Nausikaa. d) die Schönheit des griechischen Tempels. 3. a) lason

(Medea) bei Euripides und bei Grillparzer. b) Warum ergreift uns Crillparzers Medea- tragödie stärker als die Euripideische? c) Crillparzers Medea, die Tragödie der Enttäuschungen. 4. a) Cäsars Bedeutung für das römische Weltreich. b) Die Schäden des römischen Staats- wesens in den letzten Zeiten der Republik. c) Alexander und Cäsar, ein Vergleich. 5. und 6. Größere Rahmenaufgabe. a) Neues Wohnen. b) Theater und Kino. 7. Begegnungen. 8. a) Ein alemannisches Kloster im X. Jahrhundert. b) Land und Leute im alten Alemannien. c) Ekkehards Gesundung.(ae nach Scheffels Ekkehard.) d) Karls des Großen Kulturpolitik.

(Nach Lambecks Quellensammlung II, 31.) Davon Nr. 1, 3, 4, 7 und 8 Klassenarbeiten.

O. II. c. 1. Frühling und Minne(nach Gedichten Walthers von der Vogelweide). 2. Das Hildebrands- lied, ein Oberrest ältester deutscher Dichtung. 3. Altgermanisches Heldentum(nach der Beowulfsage). 4. a) Erlebnisse und Erfahrungen im letzten Halbjahr(Brief). b) Das Leben in der Großstadt, seine Vorteile und Nachteile.) Die Wichtigkeit des Sports und meine Stel- lung dazu. 5. Die Kulturverhältnisse: a) in Freytags Ingo, b) in Scheffels Ekkehard, c) in Webers Dreizehnlinden. 6. a) Die Sage vom Nibelungenhort und von den Wälsungen.

b) Die Rolle des Rings in Wagners Nibelungen. c) Die Darstellung der Nibelungensage bei Wag- ner, verglichen mit der nordischen Fassung. d) Die Jugendtaten Siegfrieds im Nibelungenlied und der späteren deutschen Dichtung. e) Brunhild in Wagners Ring. 7. Wahlaufgaben, z. B.

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