Macht im Leben Schadaus und Boccards. Hausaufsate« nach Wahl. Was verdanke ich der Beschäf- tigung mit C. F. Meyers Novellen? Dürfen wir Rilke feiern?„Von drauß', vom Walde komm ich her, ich muß euch sagen, es weihmachtet sehr“. Wie stelle ich mich zur weiblichen Mode von heute? Große Tage in Frankfurts Geschichte. Die Gestalt der Petra(Volksfeind). Die ungleichen Brüder Stockmann. Ist Dr. Stockmann ein Volksfeindo Im Anschluß an Röhls Deutsche- riker von Liliencron bis Werfel’: Die drei Dichterinnen der Sanmlung. Welcher Dichter hat mir den stärksten Eindruck gemacht? Beispiele für Ein- und&usdruckskunst in der Sammnlung. Ilaus— aufsatz nach Wahl.
U. IIa. Versuch einer Charakterschilderung nach dem Leben. Ecclesia und Synagoge am Straß- burger Münster. Der Bamberger Reiter. Dürer, Ileilige Familie in Nazareth. Max und Thekla im 3. Akt der Piccolomini. Wie wird Wallenstein zum Verräterb Friedrich Mergels Werdegang. Natur- schilderungen in der Judenbuche. Immensee, ein lyrisches Gedicht.„NMeine Mutter hat's gewolltö... Die Phantasiesonate des stillen Musikanten. Großsstadt oder Kleinstadt. Wie in der Grofsstadt gearbeitet wird. Die Gefahren der Grobßstadt. Die Schönheit der Grolbstadt. Grolbstadtverkehr. Der Tanz. Eine Charakterzeichnung aus Hlermann und Dorothea. Nein letztes Schuljahr; ein Rückblick.
U. IIb. Die Gegensätze in Goethes Hermann und Dorothea. Hermanns Eltern. Was ist an Dorothea besonders zu bewundern? Wie stellte sich Goethe in Hermann und Dorothea zur franzö- sischen Revolution? Welche Stellen in llermaun und Dorothea eignen sich besonders gut zur bildlichen DarstellungO Warum mifßlang Napoleons Zug gegen Rufslando Wie versuchte Napoleon England nie- derzuzwingen? Die Verkehrsgefahren der Grobßstadt. Die Kulturzustände in Raabes Erzählung„Die Innerste. Welche Stellen der Glocke aigaen sich besonders zur bildlichen Darstellungb Die Frauen- geslalten in„Götz von Berlichingen’n. Ileine Eindräcke beim Sportfest im Stadion. Mein Urteil über Egmont. Goethes Götz als Zeitbild. Pankrazens Kindheit. Pankraz und Lydia. Die Schleswig-Hol- sleinsche Frage. Iphigeniens Seelenkämpfe. Gopthes Iphigenie als ehrendes Denkmal für Goethes Cha- rakter. Ein YVergleich der beiden Storm'schen Novellen„Hans und Heinz Kirch' und„Bötjer Basch'. Krbeit und Vergnügen. Was erhoffe ich von der Zukunft?
O. IIIa. Wodurch wurde der Niedergang der Ilansa herbeigeführtb Was erfahren wir aus Schillers„Maria Stuart“,. JI, 1— 4 über das bisherige Leben der Heldin? Die Stellungnahme Burleighs, Talbots und Leicesters im Staatsrat. Der IV. Aufzug der„Maria Stuartb, ein Aufzug der Ueber- raschungen. Was geschieht im II. Aufzug zur Rettung Marias? Beliebige Aufgabe in Briefform. Aus welchen Gründen lehnt Tellheim die Hilfe Werners ab und wie entkräftet Werner diese Gründe? Verschiedene Aufgaben aus Schillers Glocke. Es is kää Stadt uff der weite Welt, die mer so gut wie mei Frankfort gefällt. Die Ursachen der französischen Revolution. Die Friedensarbeit Friedrichs des Großsen. Weifslingen als Gefangener auf Jaxthausen. Lus meiner Kindheit. Warum ich gern wanderen?
O. IIIb. Unser Frankfurt: die Altstadt: der Main: was der Gerbermühldampfer erzählt: ein Gang durch die Anlagen; die Warten: der Eschenheimerturm; die Frankfurter Messe; das alte Franco- furt: das Goethehaus. Ein Vormittag im Stadion. Wie die Friedensbotschaft von Münster und Osna- brück in ein deutsches Dorf gelangt. Die Leiden eines Dorfes im 3ojährigen Krieg. Unser neues Lesebuch. Meine Tageseinteilung(Bekenntnisse und Vorsätze). Ein freies Thema. Beschreibung eines Bildes von Schwindt oder Richter. Lus der Kindheit: Mein Spielzeug: Spielkameraden; Nachbarn; frühe Schrecken; luslige Geschichten. Zwei Bilder aus dem 1. Akt des Götz.
U. IIIa. Das Gewitter. In der Bahn. Ein unverhoffler Besuch. Unser Maiausflag. Eine Dampferfahrt. Hui, der Wind! Ein Märchen. Abschied. Am Meer. Ileimkehr. Kahnfahrt. In der Sladt. Ileute halte ich es in der Schule nicht mehr aus... Heute ist es in der Schule am schönsten... Hleimweh. Sehnsucht. Frankfurt ohne Elektrische. Die Elektrische fährt wieder! Ein Tagebuch(nach „Gustay Adolfs Pagen). Freies Thema über ein berühmtes Buch. Zwei Uebersetzungen aus dem Fran- zösischen: Der Garkoch und der arme Mann. Nisères Birnbaum(nach Robert-Dumas„Contes de France“).
U IIIb Das Gutenbergdenkmal zu Frankfurt a. M. Der geheilte Patient(nach J. P. Hebel). Die ungleichen Kinder Evas(nach den Brüdern Grimm). Berühmle Leute und 6rtlichkeiten auf der Wegscheide. Der„Quetschekerngeisté auf der Wegscheide. Ein Tag auf der Wegscheide. Das Leben in der Gemeinschaft. Wie ich den Trambahnerstreik erlebte. Ein Bild von Ludwig Richter. Uebertragung aus Robert-Dumas„Contes de France“: L'Ours et les trois Compagnons. Der buck- lige Geiger. Die Schauplätze in Raabes„Schwarzer Galeere“. Wodurch wirkt Raabes„Schwarze Ga- leere“ so anschaulichoh Warum mir Raabes„Schwarze Galeere“ gefällt?


