an der Elisabethenschule.
8.
Naturlehre.
9.
Geometrie.
1 St. w. Die einfachsten geometrischen Be- Körpern
griffe an entwickelt.
tigung des Würfels und des drei-, vier- Prismas.
seitigen
Von den Linien und linigen
struktions-
Berechnungsaufg. Einige strenge Be-
weise.
Winkeln, Parallellinien. Con-
10.
1 St
Schriftlich:
is ül
Mündlich u schrift- lich: Resolution und
Reduktion Species mi benannten
Zahlen(Beckerund
Paul I. S
3 St Vermisc
gaben zur Wieder- holung(Becker und Paul I. S. 71—78).— Mündlich u. schriftl.: Die 4 Species unbenanuten
gleichbenannten ge-
wöhnlich.
S. 1— 33).
2 St
duktion
Anfer- benannter
graden grad- S. 34—72).
und
Rechnen.
W.
. W.
(Becker u.
. W.
Mündl. u. schriftl.: Resolution und Re-
Die 4 Species mehr- fach benannter ge- wöhnlicher Brüche. Die Dezimalbrüche. (Becker und Paul I
Zah- ver 100000.
. Die 4 tungleich ganzen
33—71).
hte Auf-
mit und
Brüchen. Paul II.
mehrfach Brüche.
11.
Schreiben.
2 St. w. Deutsche u. engl. Schrift nach Vor- schrift an d. Wand- tatel. Taktschreib. Diktate.
2 St. w. Deutsche u. engl. Schrift nach Vor- lagen.(L. Müller's Schreibvorlagen, Deutsch D, engl C). Taktschr Diktatée.
2 St. w.
Deutsche u. engl. Schrift nach Vor- lagen(L. Müller's Schreibvorlagen, Deutsch E, engl. D). Entwicklung und Zusammensetzung der verschiedenen Buchstabenformen
Taktschreiben. Schnelldiktate.
12.
Zeichnen.
2 St. w.
Setzung des Punltes, die grade Linie in ihren verschiedenen Rich- tungen. die Verbindung grader Linien zu Win- keln, Dreiecken, Vier- ecken u. Vielecken, die Theilung der Linien; die krummen Linien, zunächst als Kreis für sich u. in Verbindungen, dann als Spirallinien u. weiter allenfallsEilinien und Ellipse. Ililfs- mittel: Lineahu Zirkel. (Nach Domschke„Weg- eiser,“ I. Abth.) All- mäliger Uebergang zum Freihandzeichnen. Zeichenheft, Faberstift und Gummi-elasticum
2 St. w.
neihandzeichnen n. amenten n. stufen- mässiger Entwicklung an der Wandtafel. Zei- chenhoft cte. ach Domschke II. Abth.)
13.
Singen.
2 St. w.
Erlernen des Singens nach d. gebräuchl. Ton- zeichen Notensystem,
G-Schlirssel, Noten, Werth d. Noten, Pausen; — Tonleiter von C-dur, ganze und halbe Ton- stufen; Haupttöne der Tonleiter.— Uebungen in Sckunden-, Terzen-, Quarten-, Quinten-, Sexten- Septimen- und Oktaven-Fortschrei- tungen. Takt, Taktein- theilung: der Zwei- u. Dreitakt, der ³⁴ und Takt. Erweiterung der C-dur-Tonleiter auf- u. abwärts. Erklärung der üblichen Betonungs- zeichen.— Einstimmige Lieder, Uebungen und Choräle.
2 St. w.
Einführung in den zweistimmigen Gesang. — Zweiklang. Sopran und Alt. Zweistimmige Uebungen, zunächst in C-dur. Die wichtigsten Tonleitern mit Kreuzen und Been.(Erhöhungs- Erniedrigungs- Auflö- sungszeichen.) Ein- u. zweistimmige Uebung., Lieder und Choräle.
2 St. w.
Anweisung z. Natur- zeichnen nach Draht- Modellen. Landschatt- liche Uebuygen nach Vorlagen u. Wandtafel- zeichnungen. Tonpapier, Reisskohle, schwarze und weisse Kreide, Wischer.(Domschke, III. Abth.)
2 St. w.
Pflege des zweistim- migenGesangs. Kennen- lernen unserer schön- sten Volkslieder u. der gebräuchlichsten Cho- ralmelodien. Sämmtliche Durtonleiter. Der Quin- tenkreis. Die chroma- tische Tonleiter.
14.
Turnen.
2 St. w. Wiederholung u Erweiterung (Danneberg p. 46 b. 69). Reigen:„Vög- lein im hohen Baum“(n. Spiess).
2 St. w. Wiederholung u. Erweiterung (Danneberg p. 70 b. 98). Reigen:„Hand in Hand mit Sang und Klang“(nach Weismann). Kastagnettenreigen
(nach Spiess).
2 St. w. Wiederholung Erweiterung (Danneberg p. 99 b.
136). Reigen: „Hlinaus mit Sang und Klang.“—„Ich will mir mal die Welt beseh'n“—
„Frühling, wie schön bist du“(nach Weismann).—„Der Himmel lacht.“— „Es tönen die Lie- der.“„Flamme empor“(n. Spiess).
u.
Klasse.
VI.
IV.


