Vertheilung der Classenpensen
1. 2. 3. 4.
5. 6. V 7.
Klasse. Religion. Deutsch. Französisch.
Englisch. edoſſanen Geographie. V Naturbeschr.
VI.
2 St. w.
Die bibl. Gesch. d. A. T. in Zusammen- hang bis zur Thei- lung d. Reichs. Nach Köhler bibl. Gesch. Dazu: Die Proph. Elia und Elisa. Die Geschichte von To- bias, Daniel, Esther. Erklärung d. 10 Ge- bote nach Luther's Katechismus. Der Jjüd. Gottesdienst u. die jüd. Feste. Die christl. Kirchenfeste im Anschluss an die betreffenden Erzäh- lungenu. Gleichnisse des N. T. Gesang- buchslieder 541. 864. 55. u. Bibelsprüche.
4 St. w.
Lesen in Verbindung mit Erzählen und Um- bilden. Ueb. im Recht- schreiben.— Grammatik (Otto Lange): die Wort- arten Verb, Substantiv, Adjektiv, Pronomen, Nu- merale, Adverb, Präpo- sition.— Flexionslehre: Deklination, Compara- tion, Conjugation(Pas- siv, Conjunktiv). Wort- bildungslehre— Der ein- fache Satz.— Erlernung von Gedichten u. Prosa-
stücken.(Paldamus II.)
6 St. w.
Ploetz, Syllabaire fran- çais u. Ploetz, Conju- gaison française bis Lekt. 18.— Uebung im Lesen, Avoir und étre. Hauptformen der Con- jungation. Deklination, Orthographische Uebun- gen, Memorierübungen, Erlernen der Vokabeln.
IV.
2 St. w.
Die bibl. Gesch. des N. T. im Zusammen- hange nach Köhler, bibl. Gesch.— Geo- graphie Kanaans, Palästinas.—
Sprüche u. Gesang- buchslieder 568. 589. 803 u. Bibelsprüche.
4 St. w.
Lesen in Verbindung mit Uebungen im münd- lichen Ausdruck.— Ueb. im Rechtschrei- ben und im schriftlichen Ausdruck. Leichte Auf- sätze, vorzugsweise er- zählender Art.— Gram- matik: Wiederholung u. Erweiterung der Lehre von den Wortarten, der Flexion und der Wort- bildung.— Der erwei- terte Satz.— Erlernen von Gedichten u. Prosa- stücken.(Paldamus III.)
6 St. w.
Ploetz, Conjugaison française von Lekt. 18 bis zu Ende.— Erwei- terte Uebungen über avoir und étre. Formen- bildung der regelmäs- sigen Verben. Die Für- wörter. Die gebräuch- lichsten unregelmässi- gen Zeitwörter. Lese- u. Memorierübungen. Dik- tate. Exercitien und Ex- temporalien.
2 St. w.
Bibelkunde: Das Allgemeine und die historischen Bücher des A. T. mit über- sichtlicher Wieder- holung d. Geschichte des Volkes Israel u. Weiterführung der- selben von der Thei- lung des Reiches an, nach Köhler.— Zeit- tafel d. Bibl. Gesch. d. A. T.— Wieder- holung der Geogra- phie Kanaans u. Pa- lästinas. Die Berg- predigt theilweise erklärt und gelernt. Gesangbuchslieder No. 488. 138. 182.433. 250. u. Bibelsprüche im Anschluss an die Bibelkunde u. an d. weitere Geschichte.
4 St. w.
Lesen und Uebungen im mündlichen Wieder- geben des Gelesenen.— Aufsätze erzählender u beschreibender Art, zu- weilen auch als Extem- poralien.— Grammatik: Conjunktion, Lehre vom Satzgefüge, der Satzver- bindung, dem zusam- mengezogenen Satz.— Die einfachsten Regeln der Interpunktion. Er- lernen von Gedichten
und Prosastücken. (Paldamus IV.)
temporalien. Lese- und
5 St. w.
Ploetz, Schulgramma-
tik 3 St. w. bis Lekt. 36 Lüdecking, franz Lese- buch I., 2 St. w.— Or- thographische Eigen- thümlichkeiten, unre- gelmässige Verben, voll- ständige Anwendung von avoir und éêtre.— Reflexive u. unpersön- liche Verben. Geschlecht und Pluralbildung der Substantive.— Plural, weibliche Form u. Stei- gerung der Adjektive. Adverb und Zahlwort. (Wiederholung der Für- wörter) Exercitien, Ex-
Memorierübungen.
Römern, aus d. Deutschland.—
V 2 St. w. 2 St. w. 1 St. w. Sagenstofte Globus, Plani- Beschreibung von aus d. griechi- globien. Die Naturgegenständen, schen u. ger- aussercuropäi- welche beiuns vorkom- manischen schenErdtheile. menu Hauptmerkmale Welt. ihrer Gattung enthalt. 2 St. w. 2 St. w. 2 St. w. Ausgewählteſ Europas Län- Schilling, kl. Schul- Biographien der, Gebirgs- u. naturgesch. Ausg. B. von Griechen, Flusssysteme. Botanik: Einige
Mittelalter bis Repetition und auf die Neu- Erweiterung d. zeit. aus der mathe- matischen Geo- graphie Mit- getheilten.
2 St. w. 2 St. w. Biographien Repetition v. in losem Zu- Europa. Die sammenhang aussereuropäi- aus der altenſschen Erdtheile. Geschichte.—
Monocotyledonen, un- ter den Dicotyledonen besonders solche mit verwachsenen und e- trennten Blumenblät- tern,— Zoologie: Säu- gethiere und Vögel.
2 St. w. Schilling, kl. Schul- naturgeschichte Aus- gabe B. Botanik: Die schwierigeren Fami- lien unter den Dicoty- ledonen. Einige Mo- nocotyledonen. Zoolo- gie: Reptilien, Amphi- bien und Fische.


