Jahrgang 
1930
Einzelbild herunterladen

Haben. d) Land und Leute meiner engeren Heimat. 6.(Kl.-X.) a) Als Verkehrsschutzmann an der Ede Haupt- und Marktstraße in Dillenburg. b) Eine Reise durch Deutschland vor 100 Jahren(nach Sombart). c) Bergbau im Dillgebiet. d) Drei Stunden unter Tag. EFett.

Imntersekunda Ig. I.(Kl.⸗A.) a) Der Tod als Freund(nach dem Holzschnitft von A. Rethel. b) Dillenburg. 2.(H.⸗A.) a) Der Nutzen des Waldes. b) Die Bedeutung der Flüsse. 3.(Kl.⸗X.) Der 1. Aufzug von SchillersWilhelm Tell die Exposition des Dramas. 4.(Kl.⸗A.) a) Herbststimmung. b) Der Hebel. 5.(H.⸗A.) Von Ortsnamen im Dillgebiet. 6.(Kl.⸗X.) a) Die deutschen Fürsten in KleistsHermannsschlacht. b) Hermann der Cherusker in KleistsHer- mannsschlacht. c) Welcher Mittel bedient sich Rom, Germanien zu unterwerfen?(Nach kleists Hermannschlacht). 7.(H.⸗A.) a) Wie Ingraban Christ wurde. b) Die Treue in Gustav Freytags RomanIngo. c) An einem Fürstenhofe im 4. Jahrh.(nach G. FreytagsIngo*). S.(Kl.⸗A.) Was will ich werden? b) Journalisten, nach G. Freytags LustspielDie Journalisten. c) Volkstrauertag.

Schmidt.

Obertertia g. I.(Kl.⸗Stilübung). Die neuen Papierkörbe auf dem Schulhof. 2.(Kl.⸗A.) a) Ein eindrucksvolles Ereignis aus meiner frühen jJugend. b) Der Frühling, die Uebergangs⸗ jahreszeit. c) Mein Lieblingsplatz in der Umgebung meiner Fleimatstadt. 3.(Kl.⸗Stilübung.) Der verunglückte Zeppelinflug nach Amerika. 4.(Kl.⸗Stilübung.) a) Meine Eindrücke von der Mar- burger Tellaufführung. b) Ein Gewitter. 5.(Kl.⸗Stilübung.) Welches Ereignis hat in den Ferien den größten Eindruck auf mich gemacht?(O. H.⸗A.) Tells Leben nach Schillers Schauspiel. 7.(Kl.⸗Stilübung.) Eingabe bei der Polizeiverwaltung betreffend schwindelhafte Zeitungsreklame. S.(Kl.-X.) a) Der wesentliche Inhalt und eine kurze Beurteilung der Raabeschen Erzählung Else von der Tanne; b) desgl. vonSankt Thomas; c) desgl. vonDas letzte Recht. 9.(Kl. Stilübung.) O dieser Nebel! 10.(Kl.⸗Stilübung). Inhaltsangabe des zu Hause gelesenen Lese- stückes von Gustav SchmollerDas Verkehrswesen im 18. Jahrhundert. 11.(H.⸗X.) Welche Veränderungen in Verkehrstechnik und Erfindungen habe ich selbst beobachtet? 12.(Kl.-X.) a) Das Schicksal des deutschen Grundbesitzes in den ehemals russischen Ostseeprovinzen. b) Das Charakterbild des Erbförsters in Otto Ludwigs Drama. c) Die Schilderung eines Berg- sturzes nach GanghofersNartinsklause. Gelegentlich häusliche Stilübungen:In den Ruinen von Wisby.Paneuropa u. a. Deters.

Obertertia rg. 1.(Kl.⸗X.) Was erfährt der Junker Georg von Sturmfeder in der Schenke über den Zustand im Lande? b) lIo Fährden und in Nöten zeigt erst das Volk sich echt. c) Deutsches Wandern. 2.(Kl.-A.) Warum ist das Bündnis in Walter Fürsts Haus so bedeutsam? 3.(H.⸗A.) MitGraf Zeppelin um die Welt. 4.(Kl.⸗X.) a) Geschichte eines Pfennigs. b) Gründe der franzõsischen Revolution. c) Im überfüllten Eisenbahnabteil. 5.(Kl.⸗X.) a) Warum sind die franzõsischen Revolutionsheere den Söldnerheeren der übrigen europäischen Staaten überlegen? b) Personen und Landschaft in GoethesErlkönig. c) Der herbstliche Wald. O.(Kl.⸗A.) a) Der Ort der Handlung in Storms NovelleDie Söhne des Senators. b) In welcher Weise sucht Freiherr vom Stein die staatsbürgerliche Gesinnung des preuß. Volkes zu wecken? 7.(H.⸗A.) Unter welchen äußeren Einflüssen versöhnt sich Friedrich Jovers mit seinem Bruder Christian Albrecht?(Nach Storms NovelleDie Söhne des Senators.) Volb.

Intertertia g. 1.(Kl.⸗X.) In der Pause. 2.(Kl.⸗X.) a) Meyers ziehen um. b) Die Wüste Sahara. c) Der Suezkanal. d) Aegypten, ein Geschenk des Nils. 3.(H.-X) a) Ein merkwür- diges Ferienerlebnis. b) Haben mir die Ferien gebracht, was ich erwartete? c) Ein schönes Buch. 4.(Kl.⸗X.) a) Welche Gefahren drohten demGraf Zeppelin auf seiner Weltreise? b) Mit demGraf Zeppelin über Dillenburg. c) Kriemhild im ersten und im zweiten Teil des Nibe- lungenlieds. d) Welche Persönlichkeit im Nibelungenlied gefällt mir am besten? 5.(Kl.-X.) a) Im überfüllten Eisenbahnabteil. b) Ein Bild aus SchillersTaucher. c) Warum treiben wir Sport? 6.(Kl.⸗X.) a) Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest in der Familie. b) Das Archimedische Prinzip in der Praxis. 7.(Kl.-XA.) Ueber ein Haustier. 8.(H.⸗X.) Wie schildert uns Peter Rosegger in der ErzählungDas Felsenbildnis die Heimaterde? Volt.

10