III. Cl.
2 St. woch.
II. Cl.
2 St. wöch.
I. Cl.
2 St. wöch.
IV. Cl.
4 St. wöch.
III. Cl.
3 St. wöch.
II. Cl.
2 St. wöch.
I. Cl.
2 St. wöch.
III. Cl.
im S. 3 St. im W. 2 St.
wöchentl.
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Die Erdtheile im Beſonderen. Verbreitung der Pflanzen und Thiere nach den Zonen; Anzahl und Verbreitung der Menſchen; Sprachen, Reli⸗ gionen, Beſchäftigungen u. ſ. w. Portugal, Spanien und Frankreich im Beſonderen; Deutſchland im Allgemeinen. Kartenzeichnen. Nach Bel⸗
linger's Leitfaden. Friedemann. Im Sommer: Deutſchland im Allgemeinen; die öſtreichiſch⸗deutſchen Staaten(zum Theil). Gallo.
Im Sommer: Frankreich, Belgien, Holland und Greoßbritannien. Uebungen im Kartenzeichnen.
Im Winter II. u. I. Cl. vereinigt: Aſien, beſonders ausführlich die Länder des Orients; Amerika, genauere Beſchreibung der vereinigten Staaten. Kartenzeichnen. Roſſel.
4. Arithmetik.
Zahlenleſen und Zablenſchreiben; die vier Rechnungsarten mit unbe⸗ nannten und mehrfach benannten Zahlen; arithmetiſche und geometriſche Zahlenverhältniſſe; Bruchrechnung; Zeitberechnung; einfache und zuſam⸗ mengeſetzte Verwandlung; Kopfrechnen.
Winnen, Schreiblehrer.
Wiederholung des decadiſchen Zahlenſyſtems; Decimalbrüche; Bruchrech⸗ nung; Proportionen und deren Anwendung auf die ſogenannten bürger⸗ lichen Rechnungsarten. Im Winter vorzugsweiſe Uebungen zur Er⸗ langung der nöthigen Fertigkeit. Wiederholung der Decimalbrüche; Erweiterung der Proportionslehre; leichte Gleichungen des erſten Grades ohne Buchſtabengrößen; Gleichungen mit mehreren unbekannten Größen. Zahlreiche Uebungsbeiſpiele. Quadrat- und Cubifwurzeln; allgemeine Bezeichnung der Größen durch Buchſtaben und Rechnung mit denſelben; Gleichungen des erſten Grades mit einer und mit mehreren Unbekannten; leichte quadratiſche Glei⸗ chungen. Ilgen.
5. Geometrie.
Anſchauungslehre. Genetiſche Entwickelung der geometriſchen Begriffe an Körper⸗Modellen; Meſſen von Längen, Flächen und Körpern; die einfachſten Eigenſchaften der ebenen Figuren; die Fundamental⸗Con⸗ ſtructionen.—
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