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Ia 2.
. Wert und Größe des Vaterlands nach Klopſtocks Oden. .„Die Eintracht iſt ein feſtes Band;
ſie hält zuſammen Leut' und Land“!
. Inwiefern läßt ſich das Wort Goethes:„Was man iſt, das blieb man andern ſchuldig“ auf den Dichter ſelbſt, mit
Rückſicht auf ſeine Knabenjahre, anwenden?
.Wodurch wird in Goethes„Egmont“ das Erſcheinen des Helden vorbereitet?
. Verdient der Goethe'ſche Egmont unſer Mitleid?
. Iphigenie und ihre Berater.
. Woran ſcheiterten die Reformpläne Joſephs II.?
. Karl und Franz Moor, zwei echte Kinder der Sturm- und Drangperiode.
. Gedankengang des Prologs zu Schillers„Wallenſtein“.
. Entſpricht das Bild, das Schiller in ſeinem Don Karlos von König Philipp II. entwirft, der Geſchichte?
. Weshalb nehmen wir ſo regen Anteil an dem Verräter Wallenſtein?
. Oktavio Piccolomini in Schillers„Wallenſtein“ und Herzog Alba in Goethes„Egmont“.(Prüfungsaufſatz.)
(Die Nummern 2, 4, 6, 7, 9, 11 ſind Klaſſenarbeiten.)
Ib 1.
. Schuld und Sühne in Schillers„Jungfrau von Orleans“.
. Welche Bedeutung hat König Heinrich I. für Deutſchland?
3. Walther von der Vogelweide als vaterländiſcher Dichter.
. Der Prophet gilt nichts in ſeinem Vaterlande.
. Die Vertreter der neuen Zeit in Goethes„Götz v. Berlichingen“.
6. Wie ſchildert Goethe in ſeinem„Götz“ die guten und ſittlich bedenklichen Seiten des Rittertums? . Woraus erklärt ſich die äußere Erfolgloſigkeit der Kreuzzüge?
8. Die Lebensweisheit Fr. v. Logaus, nachgewieſen an deſſen von uns geleſenen Sinngedichten. 9. Klopſtocks Bedeutung für die Entwickelung der deutſchen Litteratur. 10. Klopſtocks Vaterlandsliebe ſchwungvoll, aber einſeitig. 11. Gang der Handlung in Leſſings„Minna von Barnhelm“. 12. Der echte Soldat nach Tellheims Auffaſſung. (Die Nummern 2, 4, 7, 9, 11 ſind Klaſſenarbeiten.)
1b 2. 1. Walther von der Vogelweide, ein Erzieher des deutſchen Volkes, auch in der Gegenwart. 2. Welche ſittlichen Ideen ſtellt Schiller in ſeinen Balladen dar? 3. Die wirtſchaftliche und geſellſchaftliche Lage des deutſchen Volkes am Ende des Mittelalters nach Goethes„Götz von
Berlichingen“.
4. Michael Kohlhaas als tragiſcher Charakter, verglichen mit Goethes„Götz“. 5. Welche Bürgertugenden verherrlicht Johann Fiſchart in ſeinem Gedichte„Das glückhafte Schiff von Zürich“? 6. Die Urſachen der Kreuzzugsbewegung. 7.„Wer die Zeit verklagen will, daß ſo zeitlich ſie verraucht,
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Der verklage ſich nur ſelbſt, daß er ſie nicht zeitlich braucht.“(Friedrich v. Logau.)
. Hannibals Charakter nach der Darſtellung des Livius und im Lichte der Geſchichte. . Worin unterſcheidet ſich der Gang der Handlung in Herders und Corneilles„Cid“? . Tellheims Ehrbegriff dargeſtellt und beurteilt.
(Die Nummern 3, 6, 8, 10 ſind Klaſſenarbeiten.)
IIa 1.
Welchen Einfluß übte Roms Lage auf die Entwickelung der Stadt und der römiſchen Weltherrſchaft aus? .Überfall und Vernichtung eines römiſchen Heeres durch die Eburonen.(Nach Caeſar.) Was erfahren wir aus dem Nibelungenliede über Siegfrieds Leben und Thaten vor ſeiner Fahrt nach Worms, und
welche altgermaniſchen Charakterzüge treten dabei an dem jungen Helden hervor?
. Walten und Wirken der deutſchen Treue im Nibelungenliede.


